War das Leben der Römer hart , und wieso?

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3 Antworten

"Das Leben der Römer" - das kommt ganz darauf an, wen  du genau meinst. Das Leben der Patrizier war sicher sehr bequem, Sklaven und Angestellte kümmerten sich um die "harten" Aufgaben, es gab schon damals viele Innovationen (zB die Wassersysteme), die einem das Leben erleichterten etc. Aber den Legionären ging es wohl deutlich schlechter. Teils sehr lange Märsche mit Gepäck, immer wieder Kriege und nach 20 Jahren zwar ein Stück Land, aber das irgentwo in den Provinzen. Wie heute auch kann man sowas nicht verallgemeinern, sondern muss sich bestimmte Bevölkerungsschichten angucken. Und: Das Römische Reich gab es sehr lang - auch der genaue Zeitpunkt dürfte einen deutlichen Unterschied machen.

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Das Alltagsleben der Reichen war bequem, das der Armen unbequem (wie heute auch).

Allerdings waren die Römer ein hartes Kriegervolk und während ihrer Feldzüge hatten sie einiges auszustehen (wie heute in Kriegen auch).

Natürlich war das Leben auch hart, wenn sie krank wurden, denn medizinische Versorgung gab's zwar schon (aber nicht so fortgeschrittene wie heute). Ich schätze mal, dass viele schon an kleineren Verletzungen gestorben sind, denn gegen Sepsis gab's ja noch keine Antibiotika.

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Sie hatten viele Feinde und mussten ein Imperium erhalten.

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