War das falsch(Angst vor Hunden)?

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6 Antworten

Nein, ich finde du hast völlig richtig gehandelt.

Es ist schon unfair genug, wenn Erwachsenen ihresgleichen niedermachen. Greifen sie aber Kinder an so ist das unterste Schublade.

Du hast nur gesagt was Sache ist, bist in keinster Weise beleidigend geworden. Hut ab, das bringt nicht jeder fertig.

Was du nun konkret gegen die Angst vor Hunden machen kannst weiß ich nicht. Vielleicht kannst du mal wirklich kleine Welpen besuchen. Die können noch nicht beißen ( höchstens etwas zwicken, und das ist dann NICHT böse gemeint sondern eher so wie wenn Kinder saugen). Und dich dann Schritt für Schritt steigern

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Nein, du musst dich nicht entschuldigen. 

Was geht es die Frau überhaupt an, wovor du Angst hast? Und warum hält sie es für so wichtig, dass die gesamte Umgebung es erfahren muss? Sind sie selbst und ihr Leben so uninteressant? Mit solchen Personen könnte man fast Mitleid haben... 

Ob du etwas gegen deine Angst tun musst, kannst nur du selber entscheiden. Wenn sie dich stark einschränkt oder du anderweitig darunter leidest, könntest du dir Hilfe bei einem Psychologen holen, mal in einer Hundeschule fragen, ob du zusehen darfst oder in deinem Familien-/Freundeskreis fragen, ob du dich mit einem (kleinen, freundlichen) Hund beschäftigen darfst. 

Du bist mit deiner Angst vor "kleinen" Hunden aber nicht allein. Ein Bekannter von mir (knapp 1,90m groß) versteift sich, sobald er Hundegebell hört, egal wie "bedrohlich" es sich anhört. Er hat seine Angst mittlerweile soweit unter Kontrolle, dass er, mit Sicherheitsabstand, an (ruhigen) Hunden vorbeilaufen kann. 

Man sucht sich ja nicht aus, wovor man Angst hat. Warum haben manche Leute Angst vor Spinnen? Oder vor Spritzen? Oder Mäusen/Ratten? Oder, wie ich, vor Clowns? Warum sollte man sich dafür entschuldigen? 

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Entschuldigen gehen musst du dich ganz bestimmt nicht! Du hast sie nicht beleidigt oder ähnliches.

Wikipedia sagt:
"Angst ist ein Grundgefühl, welches sich in als
bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte
Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete Bedrohungen etwa der
körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes
sein."

Vielleicht solltest du einfach anfangen, den Hund nicht als Bedrohung zu sehen. Ich habe das gleiche Problem mit Spinnen oder großen Hunden. Aber wenn ich mich ihnen dann nähere, versuch ich mir eben einzureden, dass sie mir nichts tun werden. :) Versuche doch mal, mit kleinen Hunden anzufangen, zb . Welpen :D


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Hunde riechen Angst.

Tritt auf einen Hund zu, ruhig und beherrscht.
Rede mit ihm "Hallo Hund..."
Der Hund wird ausweichen, er hat auch nur Angst.
Er wird sich Dich wieder nähern, verkürze die Distanz und rede mit Dr "braver Hund, so ist brav..."
Wenn Du Angst zeigst hast Du verloren.

Seine Angst vor Dir ist weitaus größer.

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Ich bin auch Hundehalter und ich muss ehrlich zugeben dass auch ich manches mal über das Verhalten des einen oder anderen schmunzeln muss.

ABER: Wenn sich hier jemand entschuldigen müsste dann die Frau.
Leider tritt so ein Verhalten meist (nicht ausschließlich) bei Haltern kleinerer Hunde auf.

Ängste kann man nicht einfach abschalten.

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Tschuldigung, dass ich lache..

Natürlich war das nicht die feine englische Art, die Queen wäre notz amused.

Aber mal ehrlich: so wie es in den Wald reinschallt, so schallt es heraus.

Die Dame war doof mit ihrem Gesabbel .. und Du hast einfach mal sehr flockig gekontert.

Absolut in Ordnung und sehr souverän. Glückwunsch! 

Ich würde da jetzt gar nichts zu sagen, die Frau soll mal nachdenken,w ie Ihr gerede wohl wirkt. Das war nämlich sehr dumm.

Und wegen der Hunde-Angst: oft hilft es,w enn man mal einen netten Hund näher kennenlernt.

Eine Bekannte hat z.B. keine Angst mehr vor Hunden,seitdem sie den sehr lustigen, freundlichen Yorkshire Terrier eines Freuindes mehrfach erlebte. Erst war sie skeptisch.. beim 2ten Mal streichelte sie schüchtern. Und danach würde es immer besser.

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