War das ein Fehler was meint ihr?

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11 Antworten

Ich finde du bist sehr verantwortungsbewusst und an deiner Stelle würde ich das überdenken, sie als Patentante einzusetzen. Ich würde keine Kifferin als Patentante für mein Kind wollen. Aus eigener Erfahrung rate ich ohnehin dazu, nur noch Familienmitglieder des Vertrauens als Paten für sein Kind einzusetzen. Mein erstes Kind hat zwei Taufpaten, mit denen ich keinen Kontakt mehr habe und die sich auch null um meine Tochter gekümmert haben. Nicht mal ein Anruf zum Geburtstag.

Das kann passieren wenn man "Freunde" einsetzt. Irgendwann kommt vielleicht der Zeitpunkt, wo man nicht mehr befreundet ist. Und dann hat das Kind meistens auch nichts mehr von den Paten. 

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Kommentar von BeCkSLiGhT
12.12.2015, 09:05

Ja wir haben ja auch gesagt wir wollen sie nicht mehr!
Das wollen wir unserer Tochter nicht antun!
Vielleicht gerät sie sonst selber mal dahinein später!

Danke 😊

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Kommentar von Sirius66
12.12.2015, 09:10

Mir fehlt hier echt das Verständis.

Man ist mit jemandem befreundet. Man kennt sich so gut, man hat so großes Vertrauen zu jemandem, das man ihn als Paten einsetzt. Man kennt die Problematik des Kiffens. Der Betreffende hat es schonmal gemacht. Er soll Pate werden.

Ich bringe mein Kind dann 2x da hin. Weil ich Betreuung brauche. Wir verbringen dabei keine Zeit gemeinsam, mein Kind ist allein da, weil ich - ja, was mache ICH denn? - Naja, egal, ich mach was anderes und gebe mein Kind mal für ein paar Stunden weg.

Nun kifft der. Im Beisein meines Kindes geht das mal gar nicht. Gar keine Frage. Generell habe ich es aber immer toleriert. Oder - hat es mich überhaupt interessiert? Kenne ich denjenigen denn? Warum kifft der denn? Keine Ahnung - ist mir erst jetzt aufgefallen und jetzt habe ich was dagegen.

Wer so tickt - bitte, gerne - aber dann nicht hier um Absolution bitten.

Gruß S.

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Kommentar von BeCkSLiGhT
12.12.2015, 09:22

So ein hirnloses dummes Gerede

Ich gehe seid ich aus dem Mutterschutz bin wieder arbeiten!
Das ich meinem Kind alles ohne lang darüber nach zu denken erfüllen kann

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Hallo!

du hast auf jeden Fall sehr richtig gehandelt. Du weißt ja nicht was sie macht wenn ihr weg seit, das bedeutet, vielleicht raucht sie da weiter. Eure Tochter wird somit zur passiv Raucherin und das auch noch mit Drogen! Es geht hier um die Gesundheit der kleinen und wenn diese dadurch Geschädigt wird, ist es ein guter Grund nein zu sagen. Meiner Meinung nach habt ihr richtig gehandelt, sowas sollte man nicht zulassen.

Liebe Grüße

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Natürlich habt ihr das richtige gemacht. Ihr tragt schließlich die Verantwortung für euer Kind. Sucht euch lieber einen Paten, der im Notfall für euer Kind da sein kann...

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Ich hätte auch so gehandelt. Im Ruhigen und Friedlichen mit der Tante sprechen und die Sorgen und Ängste mitteilen. Sie muss es akzeptieren.

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Ihr habt das richtig gemacht, darüber gibt es auch nichts zu diskutieren.

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Genauso würde ich auch handeln.

Du hast alles richtig gemacht, mach dir da mal keine Sorgen.

Es zeigt ja das sie ein Problem hat, ihr habt mit ihr darüber gesprochen und sie hat es trotzdem gemacht

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Ich bin der Meinung du/ihr habt richtig gehandelt.

Aber sagt ihr trotzdem das sie die kleine trotzdem noch sehen darf wenn die nicht mehr bekifft ist.

Kann ja auch sein das sie Probleme hat und deshalb raucht.

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Dein "das sie wieder angefangen hat gras zu rauchen" setzt voraus, dass du schon beim ersten Mal Bescheid wusstest.

Also halte ich in dem Fall deine Empörung für übertrieben.

Davon abgesehen: ist eine Patentante denn zwingend notwendig? Ich habe es meiner Tochter überlassen, ob sie irgendwann mal einer Religion angehörig sein möchte.
Bisher hat meine fast 17-jährige keinen Wunsch in diese Richtung geäußert.

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Kommentar von BeCkSLiGhT
13.12.2015, 05:59

Ich denke das ist jedem selber überlassen!

Und wie auch in den Kommentaren schon mal geschrieben
War es vor 8-10 Jahren!

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Hallo! Das war schon richtig wenn anders nichts zu machen war. Ausnahmsweise heiligt  der Zweck da mal die Mittel. 

web.de/magazine/gesundheit sagt : 

Knapp jeder vierte erwachsene Deutsche (24,5 Prozent) greift regelmäßig zur Zigarette. Tabakkonsum bleibe deshalb laut Bundesregierung das "größte vermeidbare Gesundheitsrisiko", dem jährlich bis zu 110.000 Menschen zum Opfer fielen.

Da sollte die Tochter ja nicht bei sein. Alles Gute.

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Es ist ok sie nicht mehr hinzugeben, aber gleich die Patenschaft auflösen halte ich für übertrieben und verletzend!

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Nein.War komplett richtig...

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