War das Arbeitsverweigerung?

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17 Antworten

Überleg doch mal logisch: Sie ist als Praktikantin im Betrieb eingesetzt und nicht als Lakai für zu Hause. Also, kurz und auf den Punkt gebracht: Das ist keine Arbeitsverweigerung und ich würde Dir raten, mit der Schule Rücksprache zu halten, damit die dann auch Bescheid wissen, worin etwaige schlechte(re) Bewertungen zurückzuführen sind.

Nightstick 24.01.2013, 21:30

Das sehr ich (arbeitsrechtlich) auch so! Außerdem weiß die Praktikantin jetzt sehr genau, wo sie keine Ausbildung beginnt...

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Die Praktikantin hat schon richtig reagiert. Sie macht das Praktikum ja, um etwas über die Arbeitswelt zu lernen.

An ihrer Stelle würde ich mal mit Jemandem in der Schule reden.

Wenn die Chefin wen für den Haushalt braucht, soll sie eine Haushälterin einstellen.

Hallo :-)

Das ist auf keinen Fall arbeitsverweigerung. Es ist gesetzlich geregelt, dass Dinge, die nichts mit einer Ausbildung/Praktikum und dergleichen nichts zu tun haben, nicht getan werden dürfen.

Ihr seit also völlig im Recht. Sie soll die Chefin auf dieses GEsetz ansprechen, wenn es sich dann immernoch nicht bessert, könnt ihr euch beim Zuständigen Amt melden, die werden sic hdarum kümmern. Eine andere Lösung wäre dann auch das Praktikum woanders weiter zu führen.

Also nochmal, ihr müsst solche dinge nicht tun, das ist sogar verboten!

Gruß, hasenhaeschen

Hallo, ich hatte mal eine Arbeitsstelle, bei der ich jeden Tag den Hund ausführen musste. Ging natürlich von der Arbeitszeit ab. Hatte ich anfangs gemacht, bin allerdings nicht so sehr lange dort geblieben. Meine Hauptaufgabe war eine andere. Mal eine Kleinigkeit besorgen o.ä. ist ok, aber andauernd so etwas - nein.

Ganz klare Antwort, die Chefin darf ihre Praktikanten nicht für private Umzugsarbeiten in die Pflicht nehmen. Die Praktikantin ist im Betrieb angestellt und nicht für die privaten Dinge der Chefin. Hier handelt es sich um ein Fehlverhalten der Chefin. Die Weigerung der Praktikantin stellt in keinem Falle eine Arbeitsverweigerung dar. Diese wäre nur innerhalb des Betriebes möglich.

Was ein Unsinn, die Praktikantin ist nciht für doe privaten Belange der Chefin da. Sie macht ihr Praktikum im Laden, da hat sie ihre Aufgaben zu erfüllen. Für den privaten Umzug ist sie ncxiht zustänig. Da es nicht ihr "Arbeitsplatz" ist, ist sie dort auch nciht versichert. Also, liebe Grüsse von mir, wenn die Chefin nochmal sowas sagt, dann soll sie sie darauf aufmerksam machen, dass der Laden ihr Praktikumsplatz ist . Sie soll mal mit ihrem Lehrer sprechen.

Die Praktikantin ist in der FIRMA angestellt und nicht bei der Cheffin daheim. Die Cheffin kann ihr keine privaten Aufgaben bei ihr daheim erteilen. Also in diesem Fall hat das ganz und gar nichts mit Arbeitsverweigerung zu tun.

Was ist das denn bitte für eine Chefin?!

Nein, die Praktikantin kann sie dafür auf keinen Fall rauswerfen. Es ist doch nicht ihr Job private Sachen der Chefin zu erledigen. Das hat doch überhaupt nichts mit dem Praktikum an sich zu tun!

Setz dich doch mal mit der Praktikantin zusammen und frag sie wie sie das empfindet. Zu Not sollte ein Gespräch mit dir, der Praktikantin, eurer Chefin und der Lehrerin euerer Praktikantin stattfinden.

SO darf es nicht sein. Sorry aber eure Chefin nutzt die Praktikantin im wahrsten Sinne des Wortes aus.

sag der Praktikantin, dass sie sich vertrauensvoll an den Lehrer wenden soll, der das Praktikum betreut BEVOR die "Chefin" das macht. Das ist ein Betriebstpraktikum, was die Schülerin da macht und nicht ein Ne*er für die Chefin.

Nein sie muss keine privaten Sachen machen u.d somit ist das keine arbeitsVerweigerung ... Die Chefin kann sie nicht aus diesem Grund werfen , aber ein anderer wird wohl schnell aus den fingern gesaugt sein

Das ist keine Arbeitsverweigerung. Da, dass was privates ist und sie ihr nicht helfen muss. Sie ist ja in der Firma angestellt und nicht bei ihr als Hausmädchen oder ähnliches. Sollte deine Chefin sie wirklich "werfen" wollen, dann kann sie mit dem Arbeitsgericht drohen. Ich schätze da beruhigt sich die Chefin ganz schnell wieder.

Meinem Rechtsempfinden nach war das keine Arbeitsverweigerung, sie ist ja im Laden Praktikantin und nicht die persönliche Sklavin der Chefin. Und ja, sie muss tun, was die Chefin sagt..........im Bereich des Ladens und ihres Praktikums. Mal Brötchen holen, ist okay............aber Umzugsgüter zu schleppen, ist nicht ihre Aufgabe. Wobei sich dann noch die Frage stellt, ob die Praktikantin dann überhaupt versichert ist..... Klar, kann sie die Praktikantin rauswerfen, dafür findet sie bestimmt einen Grund.

Übrigens, ich würd der Chefin auch was husten.....

Nein, ganz im Gegenteil, die Praktikantin könnte gegen die Chefin Anzeige wegen Nötigung erstatten. Sie hat nur das zu tun, was im Vertrag steht und sicher keine Arbeit, die nichts mit dem Geschäft zu tun hat, sondern Privatkram der Chefin ist.

Das ist m. E. keine Arbeitsverweigung der Praktikantin, kann es schon deshalb nicht sein weil es nicht zu ihren (Arbeits-)Aufgaben gehört. Das ist eher ein Ausbeutungsversuch von der Chefin.

Wenn man ein bißchen den Kopf einschaltet sollte das wohl klar sein.

Abgesehen glaube ich eher, dass du die Praktikantin bist.

der chefin fehlt ein rad....

der praktikant hat völlig recht und wird ggf, vor gericht recht bekommen.

Nein, das muss sie wirklich nicht machen. Sie soll es in der Schule melden.

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