War Aristoles ein Faschist?

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3 Antworten

Er hat durchaus Recht mit seiner Behauptung, dass Demokratie die Herrschaft der Demagogen ist! Ich stimme dem zu. Allerdings ist Demokratie weitaus mehr! Aristoteles hat einen wunden Punkt der Demokratie erkannt und sich darüber lustig gemacht. Mit Faschismus hat das rein gar nichts zu tun. Aristoteles war ziemlich eigensinnig, mit Diktatur, Monarchie usw. wäre er wohl nicht klar gekommen, dazu war er zu wenig unterwürfig, und um selber Dikator zu sein, war er zu gescheit und zu uninteressiert an Macht. Er ging seinen Weg, amüsierte sich köstlich über Politik und hielt sich vornehm draus. Sterben musste er trotzdem. 

Na und?

Meinst du ihn hätte interessiert wie man irgendetwas 2200 Jahre später definiert?

Wobei die Definition in deiner Frage ohnehin nicht zutrifft! Und zumal Aristoteles damit nicht ganz falsch liegt - sieh dir mal die US-Wahl an und beantworte die Frage, ob die Demagogen gewonnen oder verloren haben!?

Antifant45 02.07.2017, 01:20

Am Ende gewinnt die internationale Clique - egal, ob CDU, SPD, Grüne, FDP, Die Linke oder AfD.

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ayylmaotime 02.07.2017, 01:26
@Antifant45

Damit will er ausdrücken, dass kein Mensch so einen vernebelten Verstand haben kann.

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Antifant45 02.07.2017, 01:27
@ayylmaotime

Immer dieselbe Phrase in anderen Worten. So wie die Politiker im Bundestag!

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ayylmaotime 02.07.2017, 01:30
@Antifant45

Selbstverständlich, würden wir die Vielfalt der Sprache nicht nutzen, kämen wir immer nur auf dummes Geschwätz hinaus. Solche Dinge, die Sie beide von sich geben.

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Man darf nicht alles auf die Goldwaage legen, was Philosophen so von sich geben, sie sind mitunter auch Wirrköpfe.

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