Wann wurden laut Koran die anderen heiligen Schriften von Menschen verändert und dadurch verfälscht?

8 Antworten

Wann wurden die Schriften laut Koran von den Menschen verfälscht?

Laut Qor'an: Gar nicht.

Die Verfälschung ist eine spätere Idee und wurde nachträglich in einzelne Verse hineingelesen. Aber wer genau hinschaut der erkennt, dass eigentlich was Anderes gemeint ist.

So ist das bei den Monotheisten - man muss sich abgrenzen und vor allem Recht haben, das ist quasi deren Hausinterne Lustseuche.

Hello you@@

Nun laut koran gilt der prophet Jesus als bestätiger der tora. Im koran sagt er ich bestätige euch das was vor mir offenbart wurde.

Dann logischerweise könnten die Juden nach dem Ableben von Mose. Die Tora nicht gefälscht haben. Andere Möglichkeit wäre sie taten es aber teile der Schrift blieben authentisch. So das Christus al-masih teile bestätigte die erhalten geblieben sind.

Zur vollständigen Änderung muss gekommen sein als Paulus seine eigene Ideologie durchgesetzt hat. Im koran steht das die Jünger Jesu auf Arabisch Hawariyun Treue diener Allahs waren. Daher gut möglich das sie das originale Evangelium. Nach der Kreuzigung verküdigten jedoch ihre Nachfolger die Botschaft nach ihren Vorstellungen anpassten.

Paulus kann kein Jünger gewesen sein. Weil er seine eigenen Ziele hatte. Die anderen hingegen schon wie Petrus Jakobus und Co diese waren Wahrhaftig gewesen.

Bye people@@

Zur vollständigen Änderung muss gekommen sein als Paulus seine eigene Ideologie durchgesetzt hat.

Da bist du falsch informiert.

Paulus hatte keine "eigene Ideologie". Was er verkündete war das Gleiche was auch Petrus, der treue Jünger Jesu, und Jakobus, der Bruder Jesu, predigten.

Gal 2,2 Der Grund für meine Reise war, dass Gott mir in einer Offenbarung eine entsprechende Weisung gegeben hatte. Ich legte der Gemeinde von Jerusalem das Evangelium vor, das ich unter den nichtjüdischen Völkern verkünde – genauer gesagt: Ich legte es den maßgebenden Leuten vor; nur sie nahmen an der Besprechung teil. Denn ich wollte sicherstellen, dass die Arbeit, die ich getan hatte und noch tun würde, nicht vergeblich war. [...] 7 Im Gegenteil: Es war ihnen klar geworden, dass mir die Aufgabe anvertraut ist, das Evangelium denen zu bringen, die nicht beschnitten sind, genauso wie Petrus den Auftrag hat, es denen zu bringen, die beschnitten sind. 8 Denn derselbe Gott, der durch Petrus gewirkt und ihn als Apostel für die Beschnittenen bestätigt hat, hat auch durch mich gewirkt und hat mich als Apostel für die Nichtjuden bestätigt. 9 Jakobus, Petrus und Johannes hatten also erkannt, welchen Auftrag Gott mir in seiner Gnade gegeben hat. Deshalb reichten sie, die als die Säulen ´der Gemeinde` galten, mir selbst und Barnabas die rechte Hand ´zum Zeichen` der Gemeinschaft ´und zur Besiegelung folgender Übereinkunft`: Während sie weiterhin unter den Beschnittenen arbeiten wollten, sollte unser Arbeitsgebiet die nichtjüdische Welt sein. 10 Das einzige, worum sie uns baten, war, dass wir die Armen in der Gemeinde von Jerusalem nicht vergessen, und ich habe alles getan, um dieser Bitte nachzukommen.

Petrus Jakobus und Co diese waren Wahrhaftig gewesen.

Und sie haben bestätigt, dass auch Paulus wahrhaftig ist. Von Petrus haben wir das sogar noch ausdrücklich in einem seiner Briefe:

2.Pr 3,15 Begreift doch: Die Geduld, die unser Herr ´mit uns` hat, bedeutet ´unsere` Rettung. So hat es euch ja auch unser lieber Bruder Paulus mit der ihm geschenkten Weisheit geschrieben, 16 und dasselbe sagt er in allen Briefen, wenn er über diese Dinge spricht. Einiges in seinen Briefen ist allerdings schwer zu verstehen, was dazu führt, dass die Unbelehrbaren und Ungefestigten es verdrehen. Aber das tun sie auch mit den übrigen Heiligen Schriften, und sie tun es zu ihrem eigenen Verderben.

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Das weiß keiner, da die Schriften nicht verfälscht wurden! Warum glauben das Muslime überhaupt?:

Da Muhammad und seine Anhänger die Schriften der Juden, die nicht auf Arabisch vorlagen, nicht lesen konnten, stand Aussage gegen Aussage. In den theologischen Streitgesprächen, die die Juden mit Muhammad führten, war dieser hoffnungslos unterlegen, so daß er sich nur darauf berufen konnte, daß er als Gesandter Gottes (rasul allah) beauftragt sei und Kritik an der Offenbarung in Wirklichkeit Kritik an Gott selbst sei (Sure 2,135f.).Daher kam er mehr und mehr zu der Überzeugung, daß die Juden (und auch die Christen) ihre Offenbarungen verfälscht haben müßten (neunmal in Sure 2; fünfmal in Sure 3, viermal in Sure 4 und 5).

Quelle: Mohammed - "Prophet" aus der Wüste von Prof. Dr. Christine Schirrmacher und Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, Seite 50.

Gott sagt, dass sie verfälscht sind. Nix da mit Aussage gegen Aussage, Gottes Wort zählt

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@Religaa7zt

Alle die mit Gott gesprochen zu haben glauben haben vor allem einen Sprung in der Schüssel.

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Das können die Verfasser des Koran ja gar nicht beurteilen. Sie haben ja viel späteer gelebt. Schon gleich gar nicht beurteilen können Sie im Nachhinein, dass der Segen Isaaks nicht auf Jakob (Israel) sondern Ismael übergegangen sein soll.

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