Wann wurde damals mit Goldmünzen gehandelt?

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7 Antworten

Von der Antike bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts waren Kurantmünzen (Münzen, die ihren Wert durch das enthaltene Edelmetall hatten) durchaus üblich. Neben Gold wurde auch Silber verwendet. Der silberne Maria-Theresien-Taler beispielsweise war bis ins 20. JH anerkanntes Zahlungsmittel sogar in Asien und Afrika.

bis 1918 gab es auch in Deutschland 5, 10 und 20 Mark aus Gold, allerdings wurden ab 1915 die Goldmünzen aus dem Umlauf gezogen, um den Devisenbedarf für den Krieg zu decken und ab 1916 wurde sogar die Bevölkerung aufgerufen für das Vaterland Gold zu spenden. Dafür gab es dann eine Medaille mit den Schriften "IN EISERNER ZEIT" mit einer Frau, die ihren Schmuck spendet und auf der anderen Seite "GOLD GAB ICH ZUR WEHR EISEN NAHM ICH ZUR EHR". Mit Goldmünzen wurde nicht gehandelt, sondern sie waren ganz normales Zahlungsmittel.

Natürlich gabe es Goldmünzen. Der Louis d'Or heisst nicht aus Spass so, sondern weil er aus Gold war. Je nach Region und Epocha hat es verschiedenste Währungen gegeben aber auch eben oft Gold- und Silbermünzen. Auch andere wertvolle Metalle wurden verwendet.

Es gab einen Zeitpunkt wo jede Stadt eine eigene Währung hatte. Dass die in einer anderen Stadt nicht akzeptiert wurde ist logisch...

Nicht nur Goldmünzen, auch andere Münzen. Nimm die alten Römer und Griechen z. B.

wie können die münzen gold gewesen sein früher war alles schwarz weiß

Die antwort ist nicht hilfreich!!!

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