Wann wird man gekündigt?

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10 Antworten

Es reicht schon, wenn Du Dein Smartphone am Arbeitsplatz aufladen würdest.  Aber auch wenn Du eine Büroklammer, eine Rolle Toilettenpapier einstecken würdest, führt zu einer fristlosen Kündigung. Arbeitsverweigerung, zu spät kommst und und. Die Liste ist lang.

Ist ja total übertrieben.

Da spricht man ja wohl zuerst mit der Person darüber - und so ein Handy lädt man schnell mal wo auf, ohne sich viel dabei zu denken... Zuerst muss man die Person darüber informieren, dass das nicht erwünscht ist... wenn es passiert, soll die Person dazu befragt werden und man sucht gemeinsam nach Lösungen... Es kommt zu mehreren Verwarnungen, wenn es dann trotzdem noch vorkommt.. und wenn es immer wieder passiert, obwohl die Person es genau weiß und auch weiß, dass ihr sonst die Kündigung droht - erst dann, sollte wirklich eine Kündigung folgen..

Sonst werden Leute, wegen Missverständnisse übereilt gefeuert...

Außerdem gibt es viele Arbeitsplätze die die Menschenrechte nicht achten - was kann da der Arbeitnehmer tun?

Arbeitsverweigerung ist dann völlig ok, wenn etwas dummes bzw. böses von einem verlangt wird... und wegen einer fehlenden Büroklammer würde ich niemanden kündigen... das würde mir vermutlich noch nicht einmal auffallen.. außerdem kann so etwas auch mal versehentlich passieren (bei uns verschwinden häufig Kugelschreiber - die schiebt man sich ein - weil man sie braucht und vergisst sie dann in der Tasche, etc. oder man lässt sie irgendwo liegen)...wenn allerdings immer öfter welche verschwinden, dann würde ich das gewiss ansprechen... und befragen, warum das gemacht wird...und erklären das die klammern in der Arbeit gebraucht werden.. etc. Ich bin immer zuerst mal für Gespräche.

Für das "zu spät kommen" kann es auch sehr gute Gründe geben... stau, verschlafen haben, Stromausfall bei Nacht (Elektrowecker klingelt nicht), ein Unfall, Krankheit... Zeit übersehen... Uhr nicht umgestellt...Auto zugeschneit.. Zug verspätet...  Kommt vor und kann jedem mal passieren... wenn es oft vorkommt, folgt eben wieder mal ein Gespräch... und man sucht nach einer Lösung...

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Es kommt ganz drauf an! Bei leichteren Vergehen muss vorher mindestens einmal abgemahnt werden, es gibt aber auch Gründe für fristlose Kündigung, zb Diebstahl. Allerdings ist dies dann Ermessenssache des Chefs, er muss einen Mitarbeiter der ein solchen Vergehen begangen hat nicht kündigen, er kann aber.

Ich finde schon, dass man zuerst mit allen Mitarbeitern reden sollte, warum etwas passiert ist... Es kann ein versehen gewesen sein... oder vielleicht hat man auch gute Gründe für dieses Verhalten... Probleme im Privatleben etc... Wenn man nicht redet, kann man auch nicht auf den Kern des Übels drauf kommen..

Fragen stellen, zuhören (man sollte über ALLES frei und ohne Angst sprechen können - man sollte auch Dinge ansprechen können, die die Person mit der man spricht, wohl nicht so gern hören wird) - und gemeinsam nach Lösungen suchen... 2 - 3 Verwarnungen... und die Information darüber, dass wenn es öfter passiert, eine Kündigung unumgänglich ist... Natürlich braucht man auch Beweise für den Diebstahl und sollte wissen, ob es mit Absicht oder versehentlich passiert ist...

Ohne Gespräche und Beweise kann man jedem x-beliebigen Menschen ALLES unterstellen und enormes Unrecht begehen... es kann auch sein, dass Mensch A ehrlich einen Fehler zugibt, während Mensch B in der gleichen Situation lügen würde... man hätte automatisch ein schlechteres Bild von Mensch A, obwohl dieser ehrlich war und ein besseres Bild von Mensch B, obwohl dieser gelogen hat... Besser man steht zu einem Fehler und kann erklären, warum es dazu gekommen ist - als wenn man versucht Fehler zu vertuschen oder/und auf andere abschiebt...

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In der Regel kann man aus vielen verschiedenen Gründen gekündigt werden....

Es gibt sogenannte "Betriebsbedingte Kündigungen", die dann greifen, wenn der Betrieb aus wirtschaftlichen Gründen, Arbeitnehmer reduzieren muss.

Am häufigsten jedoch sind Kündigungen wegen Fehlverhalten..z.B. wiederholtes Krankmelden nach dem Wochenende, Grobe Fehler bei der Arbeit etc...in der Regel erfolgen 2 Abmahnungen ....wenn beide Abmahnungen und das Nachbesserungsbegehren des Arbeitgebers nicht befriedigt wurden kommt es dann zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses....

bei sehr groben Verstößen, kann der Arbeitgeber auch zur fristlosen Kündigung (auch hier erfolgen üblicherweise vorher Abmahnungen und Nachbesserungsbegehren) übergehen....vor allem dann wenn z.B. erhebliche finanzielle Schäden entstehen, Kunden verloren wurden...etc. (da gibt es viele Möglichkeiten) auf jedem Fall muss der AG bei der fristlosen Kündigung nachweisen, dass sie begründet war....durch grobes Fehlverhalten!

So ich hoffe ich konnte die Frage zumindest verständlich ein bisschen erklären ich habe auch nicht alle Kündigungsarten benannt, sondern die, die eigentlich am häufigsten vorkommen!

Für den Fall dass mein Beitrag hilfreich war, freue ich mich sehr über eine Bewertung bei GF...vielen Dank!

Am häufigsten jedoch sind Kündigungen wegen Fehlverhalten..z.B. wiederholtes Krankmelden nach dem Wochenende, Grobe Fehler bei der Arbeit etc...in der Regel erfolgen 2 Abmahnungen ....wenn beide Abmahnungen und das Nachbesserungsbegehren des Arbeitgebers nicht befriedigt wurden kommt es dann zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses....

Gut, gut - aber findet auch zuerst einmal Gespräche statt, warum es zu dem Fehlverhalten gekommen ist? Wird gefragt, wie es dem Arbeitnehmer geht? Ob er alles verstanden hat? und so weiter... sucht man gemeinsam nach Lösungen und sagt nicht einfach: "War immer so, wird immer so sein" - bei Dingen, die ungerecht sind und geändert werden müssen!

Was ist wenn es umgekehrt ist und der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer nicht zumutbar ist, weil die Menschenrechte missachtet werden?

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Wenn du noch in der Probezeit bist, kann dein Arbeitgeber dich fristlos kündigen, selbst wenn er das Gefühl hat, du passt nicht in die Firma. Ebenso kannst du während der Probezeit auch fristlos kündigen ohne einen Grund zu haben.

Nach der Probezeit sieht das etwas anders aus. Deiner Arbeitgeber kann dich nur aus wichtigem Grund (z.b. Diebstahl) fristlos kündigen. Wenn du allerdings kündigen willst, weil dir der BEruf z.b. kein Spaß mehr macht, dann besteht eine Kündigungsfrist von 4 Wochen.

Muss es vor der Kündigung aber zu Gesprächen kommen, bei denen analysiert wird, warum es zu diesem Verhalten gekommen ist???? Wird der Arbeitnehmer auch befragt, wie es ihm geht? Und sucht man gemeinsam nach Lösungen?

Kann ja auch sein, dass der Arbeitsplatz für den Arbeitnehmer unzumutbar ist, weil die Menschenrechte nicht geachtet werden...

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Das kommt drauf an aus welchem Grund die Kündigung erfolgen soll. Eine fristlose Kündigung kann nur erfolgen wenn die Vertrauensbasis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber schwer geschädigt wurde. Bedeutet z.B. das du geklaut hast in der Firma oder gar Mitarbeiter schlägst usw.

Bei Vergehen wie wenn man des öfteren zu spät kommt oder eine Sache falsch macht etc. MUSS zuvor mindestens eine Abmahnung erfolgt sein da dein Chef dich nicht ohne Grund kündigen darf. Heißt also, du kommst öfters zu spät und kriegst eine Abmahnung und kommst weiterhin zu spät ist dies dann ein Kündigungsgrund wo dann aber auch die gesetzlich vorgeschriebenen Kündigungszeiten eingehalten werden müssen.

Diese Aussagen beziehen sich in dem Fall natürlich nur auf Sachen NACH der Probezeit. Während der Probezeit darf dich dein Chef OHNE Angabe von Gründen kündigen und zwar fristlos.

Das mit der fristlosen Kündigung in der Probezeit stimmt nicht. Auch hier gelten Kündigungsfristen. In der Regel liegt diese bei 2 Wochen.

In der Probezeit kann aber ohne Begründung gekündigt werden. Nach der Probezeit muss der Arbeitgeber den Kündigungsgrund nennen.

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@manu1982fz

Stimmt hab ich irgendwie vergessen die 2 Wochen kann man im BGB einsehen.

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So gut finde ich die Kündigung nicht geregelt.

Ich bin dafür, dass vor einer Kündigung immer ein Gespräch mit der Person gesucht wird, in dem man ihr erklärt, was von ihr gewünscht wird und was unerwünscht ist... und auch warum das so ist... und ob das für sie so okay ist, oder ob sie etwas davon nicht versteht? Falls sie etwas "anstellt" - sollte immer zuerst nachgefragt werden, warum es dazu gekommen ist und man sollte versuchen gemeinsam nach einer Lösung zu suchen...  Dann kommt es zu mehreren Verwarnungen und erst als letztes Mittel sollte es zu einer Kündigung kommen.

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Es gibt viele Kündigungsgründe: Du kommst häufig zu spät, du fehlst unentschuldigt, du führst Anweisungen nicht aus, du schwänzt die Berufsschule usw. Die Liste ist lang. Ja, man muss dich abgemahnt haben, bevor man dir fristgerecht kündigen kann.

Es gibt auch fristlose Kündigungen ohne vorherige Abmahnung. Ein Beispiel wäre, wenn du nachweislich irgendetwas gestohlen hast.

Ich finde aber, dass man, bevor man jemanden kündigt, IMMER ein Gespräch suchen sollte... Es kann auch einen guten Grund für das Verhalten der Person geben... Hintergründe... etc. Warum hat es die Person nötig zu stehlen? Wie kam es dazu? Warum kommt die Person so oft zu spät? Warum fehlt sie unentschuldigt? Warum will sie diese Anweisung nicht ausführen? Warum schwänzt sie die Berufsschule?

Für jedes Verhalten gibt es auch immer einen Grund und wenn man Fragen stellt und ein Gespräch sucht, kann man alles gleich viel besser verstehen und gemeinsam nach Lösungen suchen... Eine fristlose Kündigung ohne vorherige Abmahnung finde ich nicht gut... man sollte klipp und klar sagen, was erwünscht ist und was nicht.. und warum das so ist und ob das für die Person so okay ist... Dann kommt es zu Verwarnungen und erst als absolut letzte Instanz sollte es zu einer Kündigung kommen...

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Das kommt auf die Art des Vertrages und auf die Zeit im Vertragslauf (Probezeit / nach der Probezeit) an.

Fristgerecht kannst du jederzeit gekündigt werden. Genau wie du kündigen kannst.


Grundsätzlich gibt es drei Kündigungsarten:

1.)Betriebsbedingt

2.)Verhaltensbedingt

3.)Personenbedingt

Zu 1.) Dann sind zu wenig Aufträge in der Firma und Mitarbeiter müssen freigesetzt (=entlassen) werden. Großunternehmen treffen in der Regel eine Sozialauswahl.

Hier wird auch die persönliche Situation berücksichtigt, zum Beispiel ob jemand Kinder zu versorgen hat. In der Regel wird dieser Mitarbeiter nicht so schnell entlassen wie ein Mitte 20jähriger Single.

Zu 2.) Hier lag ein krasses Fehlverhalten eines Mitarbeiters vor, zum Beispiel dass der Mitarbeiter Eigentum des Arbeitgebers gestohlen hat. In solchen Fällen wird meistens fristlos gekündigt.

Zu 3.) Diese Kündigung liegt vor, wenn jemand seinen arbeitsvertraglichen Pflichten nicht mehr nachkommen kann. Das ist aus meiner Sicht auch die härteste Kündigung.

Dieses wird häufig bei Erkrankungen getan. Wenn ein Mitarbeiter mehr als 1,5 Jahre am Stück krank ist, kann er personenbedingt gekündigt werden, ebenso wenn er über einen Zeitraum von drei Jahren mehr als neun Monate krankheitsbedingt fehlt.

Zu Abmahnungen:

Die Abmahnung kommt dann zum Tragen, wenn das Verhalten eines Arbeitnehmers dem Arbeitsgeber nicht mehr zumutbar ist. Die Abmahnung stellt somit eine „gelbe Karte“ dar.

Man sagt dem Mitarbeiter unmissverständlich, dass man ein weiteres Verhalten in dieser Art nicht tolerieren wird.

Hier muss der Arbeitgeber abwägen, welches Mittel angemessen ist. Wenn ein krasses Fehlverhalten vorliegt, wie in Beispiel 2. mit dem Diebstahl, kann auch fristlos gekündigt werden.

Vielleicht kannst du kurz schildern, warum du die Frage stellst. Wenn bei dir Stress mit dem Arbeitgeber besteht, solltest du dich an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht wenden.


Die Abmahnung kommt dann zum Tragen, wenn das Verhalten eines Arbeitnehmers dem Arbeitsgeber nicht mehr zumutbar ist. Die Abmahnung stellt somit eine „gelbe Karte“ dar. 

Wie ist es, wenn es umgekehrt ist und für den Arbeitnehmer der Arbeitgeber nicht mehr zumutbar ist?

Finden in Fall 2 und 3 nicht einmal Gespräche statt, bei denen analysiert wird, warum es so weit gekommen ist und wo man gemeinsam nach Lösungen sucht? Sollte man nicht zuerst einmal Verwarnungen bekommen? 3 Stück davon - bevor wirklich Schluss ist?

Vielleicht kannst du kurz schildern, warum du die Frage stellst. Wenn bei dir Stress mit dem Arbeitgeber besteht, solltest du dich an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht wenden.

Ich stelle die Frage, weil ich finde, dass bei vielen Arbeitsplätzen die Menschenrechte nicht geachtet werden und diese somit für den Arbeitnehmer eigentlich unzumutbar sind... auch kommt es oft zu übereilten Kündigungen ohne Gespräche -und das finde ich dumm, unfair und gemein. Ja- ich wende mich bereits an diverse Stellen - doch die sind meist mit mir überfordert... ich schau weiterhin, was ich machen kann... hoffentlich geht das endlich was voran, mit der Einführung von Menschenrechten.

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@DBKai

Abmahnungen sind wie Kündigungen immer Einzelfallentscheidungen. Da gibt es einiges zu beachten. Auch ein Arbeitnehmer kann einen Arbeitgeber abmahnen. Das ist in der Praxis aber eher selten. Wenn sich dein Vorgesetzter in einer Art und Weise benimmt, dass es für dich nicht mehr zumutbar erscheint, sprich mit ihm unter 4 Augen. Ansonsten kannst du dich auch bei der nächsthöheren Stelle (Abteilungsleiter usw.) beschweren. Wenn der Chef selbst ein nicht zumutbares Verhalten an den Tag legt und du direkt mit ihm zusammen arbeitest, wird es natürlich schwer. Wenn ein klärendes Gespräch keine Verbesserung bringt, wird dir nicht viel mehr als eine Kündigung übrig bleiben. Bzgl. der krankheitsbedingten Kündigung muss auch geprüft werden, ob es am Arbeitsplatz liegt. Evtl. kann ein Mitarbeiter auf eine andere Stelle im Unternehmen versetzt werden. Auch das ist wieder eine Einzelfallentscheidung. Ob bei vielen Arbeitsplätzen die Menschenrechte nicht beachtet werden, kann ich so nicht bestätigen. Ich hatte in 17 Jahren Berufsleben 5 Arbeitgeber und bis auf einen waren die Arbeitsbedingungen OK. Da bin ich dann nach 6 Monaten gegangen. War eben eine Niete die Firma :-( Ansonsten solltest auch dich und dein eigenes Verhalten hinterfragen: Hast du vielleicht insgesamt den falschen Beruf gewählt oder könntest du dich am Arbeitsplatz auch etwas mehr anstrengen? Bitte nicht falsch verstehen, aber eine gewisse Selbstkritik gehört auch dazu. Auch kann es im Berufsleben immer mal wieder zu Reibungspunkten und Auseinandersetzungen mit dem Arbeitgeber kommen. Das ist normal und geht den meisten Mitarbeitern so.

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@manu1982fz

Dein Beitrag ist gut - konstruktiv. Ich reflektiere mein Verhalten und ich finde nicht, dass es an mir liegt.... Ich bin kritikfähig, lernbereit, gesprächsbereit, kollegial und auch motiviert und fleißig - derzeit wohl sogar fleißiger als der Durschnittsbürger... Klar mach ich auch Fehler und bin nicht jeden Tag in bester Form und in guter Stimmung - aber insgesamt hab ich gute Motive... Mein Problem finde ich im Kapitalismus - es geht in diversen Berufen immer nur darum den Profit zu steigern - egal wie... und das ist - meiner Meinung nach - das Falsche... zukunftslose... Menschenrechte verachtende... Nachdem der Profit gesteigert worden ist, soll dieser nämlich wieder gesteigert werden... bis ins Unendliche...  Ich finde, es sollte um die Steigerung des Gemeinwohl weltweit gehen... und nicht nur um Profit...

Ich habe viel im Krankenhaus gearbeitet - während meiner Ausbildung und ein Jahr nach meiner Ausbildung und dort fand ich die Zustände häufig sehr mies... es ging ja auch weniger darum, den Gesundheitszustand der Menschen zu bessern - den Kern des Übels zu beseitigen - sondern oft um reine Symptombehandlung... und darum viele Leute in kurzer Zeit durchzuschleusen... Manchmal hat die Kommunikation auch nicht geklappt... es war auch oft nicht auf Augenhöhe.

Bei meinem jetzigen Arbeitsplatz ist es - den kapitalistischen Umständen entsprechend - ok.

Meiner Meinung nach werden im kapitalistischen System grundsätzlich die Menschenrechte missachtet, weil dieses System nur durch Ausbeutung und Zerstörung funktioniert und keine Zukunft haben kann. Deshalb bin ich auch für den Umstieg auf eine Gemeinwohl-Wirtschaft, bei der man dann das Ziel verfolgt, die Gesamtsituation weltweit für alle Menschen zu verbessern.

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