Wann wird die Kündigung eines Vertrages unanfechtbar?

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4 Antworten

Du kennst deine Kündigungsfrist. Wenn du diese nicht ein hältst, braucht dir niemand eine Bestätigung oder einen Widerspruch zu senden.

Wenn du einen tatsächlichen Grund für eine vorzeitige Beendigung hast, bist du selbst in der Pflicht, diese Begründung auch mit zu liefern.

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Gibt es keine Frist für seinen Widerspruch gegen meine Kündigung???

Nein

Ich habe meine Kündigung am 26.01. bekräftigt

Dieses "Bekräftigen" ist rechtlich wertlos. Das ist nunmal kein Schlagabtausch, bei dem derjenige verliert der nicht mehr reagiert.

Der Betreiber meint, deine Kündigung sei nicht rechtmäßig. Du bist anderer Meinung. Ihr müsst euch also irgendwie einigen, oder die Sache wird früher oder später gerichtlich geklärt.

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Du hast im Januar zum 01.03.2016 gekündigt, weil du umgezogen bist? Diesen Grund hat der Betreiber nicht akzeptiert, weil... Entfernung zu gering? Dann hast du am 26.01. erneut gekündigt mit dem gleichen Grund? Wahrscheinlich nicht, denn das wäre ja nicht gegangen. Hast du dann stattdessen zum Vertragende gekündigt?

Der Betreiber hat dir mitgeteilt, dass er deinen Grund nicht akzeptiert. Dann bringt es nichts, die Kündigung einfach erneut auszusprechen. Da muss er dann auch gar nicht mehr drauf reagieren, denn die Kündigung ist einfach nicht rechtmäßig. Wenn du im Rahmen des Vertrages (Kündigungsfrist eingehalten, zum Vertragende gekündigt) gekündigt hast, dann kann er auch nicht widersprechen.

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Eine Kündigung ist dann unanfechtbar, wenn sie den Vertragsbestimmungen und/oder den gesetzlichen Bestimmungen entspricht.

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