Wann wird der Weltuntergang in Form des Klimawandels kommen?

Das Ergebnis basiert auf 22 Abstimmungen

dauert noch länger und zwar: 77%
50 Jahre 14%
10 Jahre 9%
100 Jahre 0%

18 Antworten

dauert noch länger und zwar:

der Klimawandel ist bereits im Gange. Und er wird sehr lange fortschreiten. Die Frage ist, ob wir uns mit höherer Geschwindigkeit anpassen und dazulernen können. Irgendwann werden wir Strandkörbe in Gelsenkirchen aufstellen. Und die Bevölkerungszahl auf diesem Planeten wird schrumpfen, auf welche Art auch immer - die Herausforderung ist nicht die Technik, sondern die Menschlichkeit. Erst wenn die versagt, ist Weltuntergang.

dauert noch länger und zwar:

Es geht nicht um den Weltuntergang. Sondern darum dass sich der Planet und die Natur sehr schnell, sehr drastisch und vor allem nicht umkehrbar verändern und es dadurch massive Probleme geben wird.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Allgemeinwissen, Bildung, eigene Meinung

Nie, auch bei mehr als 8°C zur aktuellen Globaltemperatur bietet die Erde der Menschheit noch alles was sie braucht. Die globale Erwärmung bringt der Menschheit zur Zeit noch viel mehr Vorteile als Nachteile, z.B. bessere Ernten. Ob es irgendwann mal so warm werden wird, dass man dem entgegentreten müsste, z.B. durch das Ausbringen kühlender Aerosole, weiß man noch nicht. Das sind einfach Ängste die sich auf eine SEHR ferne Zukunft beziehen und möglicherweise niemals die Realität tangieren.

Leider verhungern auf unserem Planten ständig Menschen und die Nahrungsmittelspekulanten haben ein Interesse, dass sich das nie ändern soll.

https://www.dw.com/de/oxfam-jede-minute-verhungern-elf-menschen/a-58214512

Oxfam: Jede Minute verhungern elf Menschen
Krieg, Klimawandel - und Corona: Längst hat sich auch die Pandemie als ein wesentlicher Treiber von Hungersnöten "etabliert". Aus den Warnrufen der Hilfsorganisation Oxfam werden Schreie.

Zum Glück sind es aber die letzten Jahr weniger Hungerstote als sonst gewesen. Die globale Erwärmung und der Anstieg der CO2-Konzentration haben die Ernten vergrößert (leider auch die Bevölkerung).

https://www.agrarheute.com/pflanze/studie-klimawandel-koennte-agrarflaeche-deutlich-vergroessern-510176

Forscher haben im Rahmen einer Studie herausgefunden, dass der Klimawandel die globale Agrarfläche bis zum Jahr 2100 um über 5 Millionen Quadratkilometer vergrößern könnte.

Hierbei haben die Klimatologen natürlich den geringfügigen Landverlust durch geringfügig schneller steigende Meeresspiegel berücksichtigt. Hier noch ein Artikel zu den Vorteilen des Klimawandels:

https://www.eike-klima-energie.eu/2020/08/24/offener-brief-an-die-fuerther-nachrichten-anlaesslich-eines-leitkommentars-t12/

siehe auch

https://www.eike-klima-energie.eu/2021/03/02/vegetations-index-der-nasa-rapider-ergruenungs-trend-setzt-sich-fort-die-sahara-allein-schrumpft-um-700-000-km²/

Betrachtet man den Vegetations-Index der NASA, gibt es gute Nachrichten: Die Ergrünung des Planeten hat bislang in diesem Jahrhundert um 10% zugenommen.  Das sind deswegen gute Nachrichten, weil dies ultimativ auch steigende Erntemengen auf größeren Flächen umfasst, ebenso wie Ausbreitung der Wälder. Ironischerweise ist einer der Hauptgründe dafür ausgerechnet das, was viele „Experten“ als gewaltiges Problem verkaufen, nämlich der zunehmende CO2-Gehalt der Atmosphäre.

Weitere Erwärmung tut dem Sahel und der Sahara gut.

https://www.fr.de/wissen/sahara-ergruent-zumindest-bisschen-13551679.html

Vereinzelt leuchtet es schon heute grün in der Sahara. Forscher glauben, dass bis zum Ende des Jahrhunderts noch viele weitere Pflanzen im Süden der Wüste wachsen werden.

Und wenn es noch wärmer wird und das Eis am Nordpol schmilzt, könnte die Sahara wieder ganz ergrünen.

https://www.n-tv.de/wissen/Kaeltere-Arktis-liess-Sahara-austrocknen-article20121652.html

Nun hat ein Wissenschaftlerteam von verschiedenen europäischen Einrichtungen herausgefunden, dass offenbar eine Abkühlung des Klimas in hohen nördlichen Breiten dazu führte, dass die niederschlagsreiche Phase in der heutigen Sahara so schnell zu Ende ging.

Das neue Grün muss in den Anfangsjahren natürlich vor Überweidung geschützt werden. Hier ein aktueller Artikel der das Problem benennt:

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article198964279/Afrika-Klima-ist-kein-Grund-fuer-die-Flucht-aus-dem-Sahel.html

Überweidung und Denaturierung der Böden geschehen nicht primär durch das Klima, sondern durch enormes Bevölkerungswachstum. Demzufolge ist das Problem der Sahelzone ganz unstrittig nicht klimatischer Natur, schreibt unser Gastautor. [...] Der jüngste Höhepunkt wurde um 1985 erreicht – fast 30 Jahre vor Beginn des Minusma-Einsatzes. Geografische und geologische Recherchen haben zur Überraschung der Experten überdies ergeben, dass sich die   Sahara „keineswegs nach Süden ausgedehnt hat“. Die agrarische Beeinträchtigung aber bestätigen sie. Jedoch habe nicht das Klima, sondern „übermäßige Nutzung die Böden ausgelaugt“.“ [...]
Was aber schleift diese Burgen, wenn es das Klima nicht ist? Die Hauptkampfgebiete in Mali, Niger und Burkina Faso verzeichnen zwischen 1950 und 2019 einen   Bevölkerungsanstieg von zehn auf über 60 Millionen Einwohner. 2050 sollen sie bei 130 Millionen stehen. Nimmt man den Tschad und Kamerun als ebenfalls terrorbetroffene Nachbargebiete hinzu, geht es zwischen 1950 und 2019 von 18 auf 105 Millionen – durch Überweidung und Denaturierung der Böden – die Lebensgrundlage für alle unterminieren.

Trotz verkleinerter Anbaufläche und Umstellung auf Bio-Landwirtschaft bleibt die Weizenernte in der EU ungefähr konstant.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153044/umfrage/erntemenge-von-weizen-in-der-eu/

Stimmt es denn, dass die globale Erwärmung schon jetzt Russland hilft? Ja, das ist sicherlich so, wie uns die Erntestatistiken aus Russland und auch der Ukraine zeigen.

Russland hat noch um die Jahrtausendwende Weizen importiert (!), jetzt sind sie der weltgrößte Weizenexporteur. Putin lässt sich feiern ;-) liegt aber am Klimawandel. Hier eine Analyse und auf S. 3 eine Statistik dazu.

https://www.laender-analysen.de/russland-analysen/375/RusslandAnalysen375.pdf

Ähnlich sieht es in der Ukraine aus:

https://www.raiffeisen.de/marktbericht-schwarzmeerregion-nr-52019

Getreide
Erntemenge mit 72,0 – 73,0 Mio. t über dem Vorjahresrekord
Weizen- und Gerstenernte beendet, insgesamt 38,7 Mio. t gedroschen
2018/2019 wurde eine Rekordmenge von 50 Mio. t verschifft
Exportpotential 2019/2020 wird auf 52,0 – 53,0 Mio. t geschätzt

Hinweis: Rekordernten OBWOHL Weizen ziemlich viel Wasser braucht. Wenn sie Roggen anbauen würden, sähe es noch besser aus.

https://www.laender-analysen.de/russland-analysen/375/der-aufstieg-russlands-zum-weltweit-groessten-weizenexporteur-bedeutung-fuer-den-globalen-getreidehandel/

und

https://www.topagrar.com/markt/news/ukraine-rekordernte-ermoeglicht-umfangreichere-getreideexporte-11858130.html

und

https://www.zmp.de/newsticker/ukraine-erwartet-rekordernte-beim-mais-exporte-nach-china-florieren

Außerdem taut zur Zeit der Permafrostboden in Sibirien auf und die Waldgrenze schiebt sich dort jedes Jahr um 100 m nach Norden. Dadurch könnte Russland Sibirien endlich entwässern, bebauen und forst- und landwirtschaftlich nutzen. Das sibirische Land wird jetzt richtig wertvoll. Der Klimawandel bringt Russland einen RIESIGEN Gewinn.

Allgemein gilt, dass höhere Temperaturen auch mehr Regen bringen! (Die Dürreperioden bei uns werden durch die Höhenwolken des Flugverkehrs erzeugt.) Als die Dinosaurier ausstarben betrug die Globaltemperatur ca. 23°C und trotzdem (oder gerade deshalb) gab es üppige Wälder und eine üppige Fauna.

https://de.wikipedia.org/wiki/Klimageschichte

und siehe

https://www.spektrum.de/magazin/aufstieg-der-dinosaurier-dank-einer-million-jahre-regen/1714782

Immer mehr Spuren deuten darauf hin, dass die Erde vor rund 232 Millionen Jahren nach einer trockenen Zeit in eine warme, regenreiche Phase überging.

https://dinodata.de/mesozoikum/d_kreide.php

Die Kreidezeit war eine regelrechte Wasserwelt und große Teile der Kontinente überflutet.

Und viel anders als heute, war die Landfläche damals nicht verteilt. Du solltest vielleicht noch wissen, dass immer noch Menschen verhungern, sich aber die Situation durch das Mehr an Regen deutlich bessert, gerade in Afrika.

https://www.unicef.de/mitmachen/ehrenamtlich-aktiv/-/arbeitsgruppe-frankfurt-main/alle-10-sekunden-stirbt-ein-kind-an-hunger-/161058

und

https://www.deutschlandfunkkultur.de/hochwasser-in-kenia-wenn-das-wasser-alles-schluckt.979.de.html?dram:article_id=491511

und

https://www.srf.ch/news/international/bedrohte-naturpaerke-in-kenia-mysterioeses-naturphaenomen-kenias-wachsende-seen

Lass dich einfach nicht so von den CO2-Bashern veralbern.

dauert noch länger und zwar:

Die Welt wird nicht dadurch untergehen, dass sich das Klima verändert!

Es ist schon echt zum schaudern wie sehr die derzeitige Jugend durch diese Klimapropaganda indoktriniert wird....

Macht euch mal alle bewusst, dass es eine Klimalobby gibt, die derzeitig einen gigantischen Batzen Geld damit macht, dass sie möglichst düstere Prognosen für die Zukunft erstellt und darauf hofft das die von Ihnen angebotenen Technologien weggehen wie warme Semmel.

Wenn man sich das einmal klar gemacht hat, dann sollte man mal damit beginnen zu hinterfragen, was eine vernünftige Einstellung zu dieser Thematik ist und was nicht.

___

Und um dem gleich einmal vorzubeugen:

Gibt es einen Klimawandel ? JA

Ist der vom Menschen verursacht worden ? NEIN

Wird er durch den Menschen beschleunigt ? JA

In welchem Maß wird er beschleunigt ? Kann keiner wissen, da der Betrachtungszeitraum zu klein ist

Sind die jetzigen erneuerbaren-Energien etwas schlechtes ? Nein sind sie nicht!

Kann man auf erneuerbaren-Energien setzen um ein ganzes Land mit Strom zu versorgen ? Nein kann man nicht, da sie nicht grundlastfähig sind.

Lässt sich der Klimawandel stoppen ? Nein

Ist es realistisch das der Klimawandel gebremst wird ? Ebenfalls nein, weil die Entwicklungsländer bald zu Industrieländern werden.

Wir sollten uns nicht zu wichtig nehmen, weder wird die Welt untergehen, noch die Erde völlig zerstört.

Wir "schaffen" es vielleicht, noch einige Spezies und uns selbst auszurotten, die "Erde" und die "Natur" wird aber raschvwege finden, zu überleben.

Also: am Meisten schaden wir mit unserer Lebensweise uns selbst. Und wir sollten nicht die Arroganz haben, zu glauben, das Ende der Menschheit sei das Ende von allem.

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