Wann weiß ich, ob ich bereit bin für einen Hund?

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14 Antworten

Geh doch einfach einmal ins Tierheim und erkundige dich. Die Tierheimmitarbeiter (in der Hunde-Abteilung) sind meistens selbst Hundehalter und eben sehr erfahren und expertiert.
Die können dir bestimmt mit Rat und Tat zur Seite stehen.

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Du scheinst dich gar nicht so schlecht informiert zu haben - dies gilt aber leider nicht für deine "Rassenauswahl".
Jede die du aufgezählt hast brauchen eine erfahrene Hand.
Und vom Husky gehst du am Besten ganz weg. Ich kann verstehen, das ganz viele diese Rasse wollen, aber ich wage zu behaupten das nur 1% der Leute diesen Tieren auch tatsächlich gerecht werden können.

Das mit dem Welpen: Ich persönlich würde einem Hundeanfänger jederzeit einen Tierheimhund empfehlen. Man vergisst oft weshalb die Tiere da landen. Nicht nur weil sie bissig o.ä. sind.
Gründe sind zum Beispiel: Halter verstorben; Hund konnte leider nicht behalten werden; Hund/Welpe von der Straße aufgegabelt usw.
Bei den ersten beiden Gründen steht die Chance sehr gut, das die Hunde top erzogen sind.
Und wieso möchtest du keiner armen Seele helfen?
"Krank" lässt sich heilen.
"Beeinträchtigt" sollte nicht gleich 'Nein' heißen.
"Älter" ist oftmals 'besser' für Hundeanfänger. Außerdem nimmt diese Hunde eh schon kaum einer, viele wollen viel lieber einen "frischen, jungen, gesunden, süßen Welpen (den sie bestenfalls auch noch verziehen).
"Das er Hundeerfahrene braucht" - Nichts für ungut, aber wie gesagt, alle Rassen die du die ausgepickt hast brauchen Hundeerfahrene Leute.

Im Moment hast du viel Zeit?
Schön, freut mich - aber was, wenn dieser Moment vorüber ist?
Darf der Hund dann 8 Stunden in einer mini Bude warten, bis Mami von der Arbeit kommt und es endlich mal raus geht?
Oder wird er dann jeden Tag zu den Nachbarn/einem Familienmitglied abgeschoben?

Anfängerrassen sind zum Beispiel (die immer beliebten) Labradore und/oder Golden Retriever.
Es gibt aber auch zig Seiten online, wo du nachschauen kannst welche Rassen für Anfänger gut geeignet sind.

"Ich finde z.B. Schäferhunde, Huskys, Weimaraner toll. Ich habe mich über diese Rassen natürlich auch etwas informiert... Und einige sind wirklich eine Herausforderung wie der Weimaraner. Doch wenn man dem Hund ins Gesicht sieht, in die Augen. Ich finde die haben echt Charakter."
- Nein, du hast dich (wie gesagt) darüber scheinbar nicht informiert. Oder wirklich nur seeeeehr wenig.
Nur weil die "echt Charakter" haben, muss man die nicht gleich kaufen. Das machen leider sehr viele (gerade bei Huskys) und es endet zu 99% schlecht - für den Hund, natürlich.
Nebenbei, weisst du eigentlich, wie viele Huskys in Tierheimen versauern? Nur weil die vorherigen Besitzer sich nicht informiert haben, was diese Rasse braucht.
Tja, dann hatten sie vermutlich eine "umdekorierte" Bude und Hund weg.

"Ich bin letztens noch auf eine mögliche Alternative getroffen, dem Shibu Inu...der sieht aus wie die großen Akitu Inu und ist denen auch ähnlich, halt 11kg statt 40kg..aber trotzdem intelligent und wachsam und nicht so kopflos wie andere kleine oder noch kleinere hunde."
- Du hast wieder scheinbar nicht richtig nachgelesen. Shiba Inus sowie Akita Inus sind definitiv keine Rassen/Hunde für Anfänger!
Das sind dickköpfige, nur bedingt erziehbare Divas. Bei denen muss man wissen was man macht, sonst tanzen die einem auf der Nase rum.
Sie haben einen ausgeprägten Jagdtrieb und aufgrund dessen (und aufgrund ihrer Eigenständigkeit) kann man sie teilweise ein Leben lang nicht von der Leine lassen.

"Als mögliche Alternative"?
- Zu was? Zu deinen anderen ausgepickten Rassen, die nichts für unerfahrene Leute sind? Und teilweise viel zu viel "brauchen"? (Bsp. Auslauf beim Husky)

Wie gesagt, deine Vorbereitungen sind nicht schlecht, aber an den Rassen hängt es gewaltig.
Geh lieber mal ins Tierheim und lass dich beraten. Nicht alle Hunde sind "Problemhunde", vergiss das mal nicht. Und es gibt auch nicht nur Hunde in Deutschland, die in Tierheimen festsitzen.
Spanien, Italien, Rumänien...und auch nicht so bekannte wie Südkorea. Überall sitzen Hunde in Tierheimen, die alle ein schönes Zuhause verdient haben.
Auch wenn Welpen vom Züchter bestimmt eine tolle Erfahrung sind, sollte man, meiner Meinung nach, erstmal den bereits vorhandenen Hunden/Welpen ein Zuhause schenken, bevor man neue in die Welt setzt.
Aber das ist meine Meinung und ich weiss dass das mehr ein Traum als  Realität ist.

Falls es für dich interessant wäre (wegen meinem Kommentar): Ich habe eine Jindo-Shiba-Akita-Mix Hündin aus einem südkoreanischen Tierheim.

- Haru

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Kommentar von AngelheartBLN
21.11.2015, 15:15

Jetzt 6 Monate zu Erziehung Zeit zu haben ist doch eine Menge oder nicht und danach auch nicht Vollzeit beschäftigt zu sein?

 Was machen denn sonst die Leute die einen Hund holen... das können doch nicht alles Arbeitslose, Rentner und Hundezüchter sein.... Es muss doch jeder sein Geld verdienen irgendwie? Wie war es dein bei euren Hunden am Anfang, als ihr das erste Mal einen geholt habt? Solche Informationen wären nützlicher als neue Vorwürfe??

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Kommentar von HARUMIN
21.11.2015, 15:24

6 Monate komplett Zuhause oder zwischen durch mal mehrere Stunden weg? (Ich meine nicht sowas wie einkaufen)

Am Anfang nimmt man sich viel viel Zeit, egal ob Welpe vom Züchter oder Hund aus einem Tierheim.
Gerade bei einem Welpen, da der die erste Zeit NIE alleine sein sollte.
Ich hatte mir auch ein halbes Jahr Zeit für meine Hündin genommen und sie war nie alleine.

Man kann natürlich seinem Hund beibringen, alleine bleiben zu können. Das erfordert aber viel Zeit und Geduld. Aber auch wenn man das gut trainiert hat, sollte der Hund nur in Ausnahmefällen 5-8 Stunde am Stück alleine bleiben.
Man sollte nie vergessen das ein Hund ein Rudeltier ist.

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Kommentar von HARUMIN
21.11.2015, 15:43

"doch es ist etwas auch so, wenn nicht jetzt, wann dann?? man hat im leben nur sehr sehr sehr wenige momente, wo man komplett frei hat oder nicht?"
- Das ist wahr, aber für einen Hund brauch man auch DANACH noch sehr viel Zeit. Das unterschätzen viele...der Hund dreht am Rad weil er nicht ausgelastet wird, zerstört die Bude, Familie geschockt, Hund ausgesetzt oder im Tierheim.
Deswegen bitte unbedingt alles 1000x überdenken, Zahlen überschlagen usw.

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Das Du Dir nicht einfach einen Hund holst ohne Dir darüber Gedanken zu machen spricht für Dich. Leider gibt es zu viel Hundehalter die sich nicht informieren und es dann bereuen und wieder landet eine arme Hundeseele total verwirrt im Tierheim. 

Der zugegeben manchmal unfreundliche Ton entsteht aus der Sorge um diese Hunde heraus. Nimm es nicht zu persönlich.

Wenn Du allerdings denkst das ein Hund in Dein Leben passt und das er es bei Dir gut haben wird und Du all seine Bedürfnisse kennst, dann hol Dir einen Hund.

 Im Internet gibt es zahlreiche Seiten von Tierschutzorganisationen wie z.B. Zergportal dort werden Hunde in jedem Alter vom Welpen bis zum “Opahund“ vorgestellt. Es gibt dort Hunde in jeder Größe jeder Fellfarbe und Fellart die alle dringend ein Zuhause suchen und eigentlich kann dort jeder einen Hund finden der zu ihm passt. 

Es ist richtig das dort auch Hunde gezeigt werden die ein Problem mit der Gesundheit oder der Psyche haben. Zu solch einem Hund würde ich Dir abraten weil so ein Hund Dich überfordern könnte. Aber es gibt dort auch nette Hunde die völlig unkompliziert sind. Außerdem mußt Du für so einen Hund lange nicht so viel Geld ausgeben wie bei einem Hund vom Züchter.

Bei der Anschaffung eines Hundes solltest Du misstrauisch sein wenn ein Rassehundwelpe günstig angeboten wird weil diese Tiere oft aus sehr schlechter Haltung kommen und oft sehr krank sind.

Auch von einer Hunderasse aus einer Qualzucht würde ich Dir abraten da auch hier die Wahrscheinlichkeit groß ist das Du einen krank gezüchteten Hund bekommst der Dich später einmal sehr viel Geld beim Tierarzt kosten wird. Besonders oft leiden die Tiere unter Atemnot weil man ihnen eine zu kurze Schnauze angezüchtet hat. Über das Thema Qualzucht und welche Hunde dazugehören kannst Du Dir bei YouTube Reportagen ansehen dann weißt Du darüber bescheid.

Egal wie Du Dich auch entscheiden wirst einen Hund zu halten bedeutet immer die Verantwortung für das Tier zu haben aber das weißt Du sicher selbst.

LG

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Kommentar von AngelheartBLN
21.11.2015, 15:23

Die Bezeichnung Qualzucht habe ich noch nicht gehört oder das mit den kurzen Schnauzen. Ich werde mir das auch noch anschauen. Ich habe mal gelesen, dass diese Mops-Hunde da manchmal Probleme mit dem Atmen haben.

 Allerdings habe ich mich über diese "billigen" Rassehunde informiert und weiß, dass die schnell krank werden. Diese Massenzüchtungen mit den armen Mutterhunden, die im Dreck und/oder winzigen Käfigen leben und die kleinen Welpen, die schwach, nicht richtig sozialisiert und viel zu jung entrissen werden!

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Ein Schulkind was im Schnitt 6-8 Stunden zur Schule geht kann einen Hund garnicht alleine gerecht werden. Wenn die Eltern noch dazu beide Vollzeit arbeiten ebenso wenig.

Die Rassen die du dir raus gesucht hast sind weiß Gott nichts für Anfänger.

Anfänger Hunde sind meines Erachtens , schon ältere Kandidaten 5-8 Jahre alt. Die guten Grundgehorsam besitzen und eine gute Erziehung sowie Sozialisierung haben.

Wenn deine Eltern unterschiedliche Schichten arbeiten, oder nur ein Elternteil arbeitet oder Teilzeit. Kann das evtl.was werden.

Wie willst du das machen? Ein Welpe sollte man die ersten Monate garnicht alleine lassen. Ab dem 5-6 Monat beginnt man dann in kleinen Schritten. Bis der Hund mal 4-5 Stunden (sollte auch das Max.sein was man einem Hund zumuten kann) dauert es viele Monate an Training.

Dann bist du fertig mit der Schule beginnst ein Studium oder eine Ausbildung, sowas bringt oftmals einen Ortswechsel mit sich.

***Ein Studium lässt mich ja nicht 4-5 Tage komplett tagsüber aus dem Haus sein. Da hat man vllt 20 Std ina Uni..***

Also die meisten Ausbildungen da hast du eine 40 Stunden Woche und bist somit 8-9 Stunden außer aus. Und beim Studium mal 4-5 Stunden vergiss es.das waren bei mir vielleicht 1-2 Tage die Woche , wo ich mal mittags zuhause war.  Ich hätte im Leben nicht während meines Studiums einen Hund halten können oder gerecht werden können. Schon die Kosten alleine, wenn der Hund eine Op benötigt die viele 1000 Euro kosten kann. Von ein bisschen Bafög und elterliche Unterstützung kommst du da nicht weit.

Alleine zum Semester Ende wenn Prüfungen anstehen. ich war oft von früh bis nachmittags in der Uni, dann BiB lernen , nachhause , einkaufen wieder lernen. Ich war oftmals von 8-19 Uhr außer Haus.

Und Leute die Vollzeit arbeiten sich einen Hund anschaffen, und ihn 8-9 Stunden alleine lassen, halte ich für grausam und keineswegs artgerecht.

Nebenbei einen Husky in einer Wohnung oder Studenten Bude. Tierliebe fängt da an, das man einsieht nicht für das Tier geeignet zu sein.  

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Kommentar von AngelheartBLN
21.11.2015, 03:52

Ich hab keine Lust alles über mich hier breit zu schreiben, aber ich bin schon "erwachsen" mit allem was dazu gehört. Finanzen, eigene Wohnung, etc.

Ggf. könnte meine Mutter/Bruder bei einem Welpen/Junghund 2-3x die Woche mittags übernehmen. Die haben flexibel Zeit und wohnen im selben Bezirk.

Wenn es tatsächlich nicht geht bei einem jungen Hund, ist das gut zu wissen, daher frage ich ja. Wenn ein Husky zu anspruchsvoll ist , gut zu wissen. Deswegen schreibe ich ja, was ich anbieten wie Wohnung mit Park ggü... 

Also sollte ich am besten ins Tierheim mich beraten lassen für einen älteren Hund wie "Tamborin666" mir empfohlen hat? Oder ginge dann vielleicht eine mittelgroße Rasse , also vom Aspekt der Schwierigkeit (manche brauchen auch besondere trainings, schwerer charakter, andere am besten nicht als einzelhund etc.), nicht von der Zeit her.


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Kommentar von Einafets2808
21.11.2015, 03:56

Die Rasse ist doch ziemlich egal. Geh in Facebook Gruppe , schau ob jemand einen gut erzogenen Hund in dem Alter abgibt, wo der Grund Umzug, Krankheit oder sowas sind. Schau Hunde Nothilfen nach.

Aber auch ein Hund brauch nach einer Eingewöhnung viel Zeit und muss oftmals das Alleinsein neu lernen. 4-5 Stunden sind ok, Rest ist nicht fair gegenüber dem Hund. Zumal das er sich so lange nicht lösen kann.

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Kommentar von AngelheartBLN
21.11.2015, 04:44

Nebenbei einen Husky in einer Wohnung oder Studenten Bude. Tierliebe fängt da an, das man einsieht nicht für das Tier geeignet zu sein.  

Wieder so eine unfreundliche, unnötige Antwort. So wenig Leute, die einfach normal sagen können, dass es einfach nicht gut ist?

Da stell ich gerne die Gegenfrage aus dem Schluss dieser unfreundlichen Aussage: Sind nun alle Huskyhalter, die nur in einer Wohnung leben ungeeignet?? Ich denke da gibts so einige und deren Hunde sind wegen der Wohnung nicht unglücklich, solange sie ihren ausladenden Auslauf und Beschäftigung bekommen.

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Naja, generell ist Anfängern eher erstmal zu einem schon erwachsenen Hund auf dem Tierheim zu raten. Klar hat jede Rasse auch so ihre spezifischen Eigenschaften, aber was der individuelle Hund dann für einen Charakter hat, kannst du beim Welpen nie wissen. Beim erwachsenen Hund kann man dann schon eher sehen und sagen, ob der zu einem passt. Und da ist es dann letztendlich ja auch egal, welche Rasse es ist ;-)

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Wann du bereit bist für einen Hund? Ich würde sagen, wenn du ihn bezahlen kannst. Und damit meine ich nicht nur die Anschaffung und Erstausrüstung,die sich je nach Hund schnell auf 500-1000 Euro belaufen kann, sondern vor allem die laufenden Kosten. Wenn man alles einrechnet,also auch Unwägbarkeiten wie den Tierarzt,(wird immer mal nötig sein) reden wir da von locker 100-150 Euro PRO MONAT! Und sobald dir klar ist das das eine Verpflichtung für mindestens die nächsten 15 Jahre ist. Kannst du dein Leben schon so weit im Voraus planen? Also so süß so ein Hund auch ist, bedenke das alles sehr genau. Die Tierheime sind voll von " abgeliebten " Hunden die lästig wurden als die ersten Partys und Liebeleien interessanter wurden.

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Kommentar von AngelheartBLN
21.11.2015, 16:34

Ich kann ihn bezahlen und ich weiß, dass ein Hund einen solange begleitet, das finde ich gerade toll.

Wie soll ich auf Partys und Liebeleien antworten...hmm is wohl an mir vorbeigegangen, spielt keine Rolle in meinem Leben, da bin ich mittlerweile auch zu alt dafür... 

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Wenn ich deine Rassen Auswahl so sehe, dann bist du nicht bereit für einen Hund. Klar Husky's, Dt.S und Weimaraner sind Wunderschöne Hunde. Genauso wie der Shiba Inu, aber sie sind keine Hunde für Anfänger!!! Also anscheinend hast du dich nicht genug mit Hunden beschäftigt. Weil sonst würdest du das wissen.

Ich würde dir empfehlen mal in ein Tierheim zu gehen und die Mitarbeiter dort fragen, ob sie denn zurzeit eine Hund haben, der auch von einem Hundeanfänger gut zu führen ist. 

Aber bitte nur einen Hund kaufen/holen, wenn du genügend Zeit für den Hund hast. Eine Hund sollte am Tag nicht länger als 3-4h alleine bleiben und auch das Alleinebleiben muss ein Hund erst lernen!

Liebe Grüße,

anonymmaus123

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alleine deine rasseauswahl zeigt, dass du noch nicht reif genug bist fuer einen hund!

alle die von dir angegebenen hunderassen sind sehr anspruchsvoll  -eine huskyhaltung gelngt den wenigsten menschne -denn wer hat schon taeglich mehr als 4 stunden zeit und geld fuer einen 2. husky und gespnn und taeglich lust auf einen halbmarthon.. ein weimareaner ist ein ausgesprochener jagdhund und sollte am besten nur jagdlich gefheuhrt werden und ein shiba inu -ist ein nordischer hund mit grossem eigensinn -nur etwas fuer sehr gute hundekenner mit viel kenntnissen ueber die nordischen rassen...kopflos sind sie warhaftig nicht -aber sie haben einen so eigenen kopf, dass es sehr viel einfuhelungsvermoegen und konsequnenz erfordert(ich zuechte dies hunde)

es sit ein maerchen, dass huendinnen leichter zu erziehen ist..

ich befeurchte du machst dir auch voellig falsche vorstellungen bzgl des studiums. ich hatte zu der zeit weder zeit noch geld fuer einen hund.. schon gar nicht fuer einen welpen...

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Kommentar von AngelheartBLN
21.11.2015, 15:08

Ich hole mir hier Meinungen ein, was realistisch ist oder ob es eine Hoffnung gibt vielleicht für eines meiner Lieblingsrassen. Wenn es nicht so ist und es so schwer ist, schlage ich mir diese Rassen sicher aus dem Kopf. 

Das hat nichts mit Reife zu tun. Es ist eher unreif, dass hier so viele erwachsene Leute sofort persönlich angreifen!! 

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Als Anfänger ein Inu? Vergisses. Jeder Hund hat Charakter. Nur man muss dem auch gerecht werden.

Du hast im Moment viel Zeit? Wie sieht es später aus?

Ein Hund ist kein Kinderspiel. Die kosten richtig Zeit und das einige Jahre lang.

Ich sage: du bist noch lange nocht bereit für einen Hund. Dein ganzer Text zeugt davon..du hast dich kein bissel über die Rassen und deren Ansprüche beschäftigt. 

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Kommentar von AngelheartBLN
21.11.2015, 15:06

Internetseiten finde ich in jeglicher Weise nicht ausreichend als Wissenslektüre. Ich habe mich auf den Rasse- und Vereinsseiten umgesehen und sie durchgelesen. 

Wenn ich mich langsam für einen bestimmten Hund entscheide, welcher realistisch ist für mich als Anfänger, werde ich mir sicher vorher noch umfassende Sachbücher durchlesen und Hundehalter befragen.

Wieder ein Vorwurf...oder hat jeder von euch beim Informieren gleich zu allen 10 interessanten Rassen jeweils 2 Sachbücher durchgelesen? Ich bezweifle das stark...

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Guck erst mal, ob du überhaupt die Zeit für einen Hund hast. Er muss morgens, mittags, abends raus. Mit dem Flugzeug in den Urlaub wird dann auch schwierig etc.. Wenn du diese Opfer geben willst bzw du die Zeit hast, bitte.. 🐶

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Zählen Sie bitte die 5 schwierigsten und kompliziertesten Hunderassen auf, die so überhaupt gar nicht für Einsteiger geeignet sind... ☺️

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Kommentar von AngelheartBLN
21.11.2015, 14:57

Ich hab schon die Informationen von den Rasseseiten oder Hundevereinsseiten durchgelesen...ich wollte die Hoffnung nicht gleich aufgeben. Mir gefallen die ganz kleinen Hunderassen einfach nicht so sehr. (ja, die haben auch ihren Anspruch..hat hier schon jemand beigetragen diese Info.)

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Kommentar von AngelheartBLN
21.11.2015, 15:19

Zählt es denn gar nichts, dass meine Mutter schon eine deutsche Schäferhündin hatte früher?^^ Sie hat doch dann Ahnung, was dieser Hund braucht, frisst usw. Wobei Sie früher Haus und Garten hatte....doch spazieren war sie immer in einem riesigen Park in der Nähe. Ich habe ja einen riesigen Park auch bei mir.

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Kommentar von FrauStressfrei
26.11.2015, 12:31

Aber es gibt doch auch große unkomplizierte Rassen! Wenn du auf nordische Typen stehst zB Wolfspitz oder Eurasier, sehr gesunde ursprüngliche Rassen.
Wenn dir ein Langhaar liegt, dann ein Berner, ein Collie, ein Beardet oder ein Setter aus Showlinie

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Wer sich derart viele Gedanken darüber macht wie du, ist allemal für die Haltung geeignet. Eine andere Frage wäre, wie lange er dann tagsüber immer allein bleiben muss.

Ich würde einen Collie nehmen, dioe lachen einen immer richtig an.


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Kommentar von AngelheartBLN
21.11.2015, 02:32

Die nächsten 4 Monate müsste er nie den ganzen Tag alleine sein, nur wenn er mal gar nicht mitkann, z.B. ins Fitnessstudio oder wo man sonst einen Hund nicht mitnehmen kann.

Danach zeitweise wegen Studium, da werde ich entweder max. 3-4 Tage 1-3 Blöcke (je 90min) haben oder nur 2 Tage von 8.30-16.45...steht noch nicht ganz fest.. 

Wie ist es eigentlich mit dem Osterurlaub bei einem Junghund, kann man einen mit 6-7Monaten o älter dann mitnehmen oder ist das zu stressig oder eventuell 1-2 Wochen bei der Familie lassen? Ich verreise sehr gerne, oft ist es nur die Ostsee, da kann der Hund dann logischerweise immer mit oder bei Besuch von Verwandten.

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Kommentar von Einafets2808
21.11.2015, 03:45

***Wie ist es eigentlich mit dem Osterurlaub bei einem Junghund, kann man einen mit 6-7Monaten o älter dann mitnehmen oder ist das zu stressig oder eventuell 1-2 Wochen bei der Familie lassen? Ich verreise sehr gerne, oft ist es nur die Ostsee, da kann der Hund dann logischerweise immer mit oder bei Besuch von Verwandten.***

Du weißt doch jetzt schon nicht was los ist. Ein Hund ist kein Wanderpokal , du willst auf brechen und biegen einen Hund haben.

Den Hund mal da und da lassen. Der Brauch Führung und eine Bezugsperson und sollte nicht eingereicht werden. Zudem dauert die Erziehung eines Hundes nicht mal ein paar Wochen. Sowas dauert viele Monate bis Jahre. Anfänger machen noch viele Erziehungsfehler und dann kann diese mal 1-2 Jahre dauern.

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Kommentar von MiraAnui
21.11.2015, 11:38

Ein Collie? Echt jetzt? Wenn du kaum Ahnung hast empfehl nicht irgendwelche Rassen...

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Im Moment habe ich sehr viel Zeit....

Und was machst du wenn dem nicht mehr so ist? Ein Hund kostet genausoviel Zeit und Liebe wie ein Baby. Dem musst du dir bewusst sein und wenn du ihn abgeben musst, wäre das sehr tragisch - nicht nur für dich.

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Kommentar von AngelheartBLN
21.11.2015, 02:37

Ich meine, wenn ich den Hund aufziehe, wo er wachsen würde. 

Andere Leute gehen doch auch 40 Std. oder sogar mehr arbeiten und kriegen das auch mit ihren Tieren hin. Ein Studium lässt mich ja nicht 4-5 Tage komplett tagsüber aus dem Haus sein. Da hat man vllt 20 Std ina Uni..

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Kommentar von Einafets2808
21.11.2015, 03:42

***Das mit dem Rudel kann ich verstehen. Gibt es so wenige Single-Hundehalter, die nicht arbeitslos oder krank sind und den ganzen Tag Zeit haben? ***

Ich war Single und hatte zu dem Zeitpunkt einen Junghund und arbeite Vollzeit. Der Unterschied ist aber ich nehme meinen Hund mit ins Büro, von klein auf an. Er ist nie alleine bis auf jeden Freitag für 5 Stunden. Ich habe 2 zuverlässige Sitter , wenn ich wirklich mal krank bin und kann nicht Gassi gehen.

Und das du während eines Studium viel Zeit hast und von 8-12 Uni hast , halte ich für ein Gerücht.
Manchmal Vorlesungen gehen 3 Stunden, dann Pause dann hast wieder 2 Vorlesungen von 2-3 Stunden. Dann noch Projekte und nicht zu vergessen Semester Ende, wenn Prüfungen bevorstehen, da bleibt wenig Zeit. Glaube mir!!!

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Du musst nicht seien bereit für eine Hund! Eine Hund muss seien Bereit für dich!

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