Wann wart ihr zum letzten Mal richtig verliebt?

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Bin jetzt mit 25 das erste Mal verknallt... Anfangs konnte ich es nicht zuordnen, da ich es nie kannte. Aber paar Tage nach dem ersten Treffen wird es mir immer bewusster.

Es hat schöne und auch unschöne Seiten.

Das schöne ist: man ist gern mit der Person zusammen, man ist glücklich, grinst nur durch die Gegend, man könnte die Welt umarmen.

Das Negative: man macht sich schon ein bisschen von der Person abhängig "wann schreibt er mir? Wann ruft er mich an?" Klebt regelrecht am Handy... 2 Dinge, die bei mir normalerweise eher untypisch sind!
Ich kann kaum was essen, habe Magenprobleme. Mir wird schnell schlecht oder bekomme Bauchschmerzen, wenn ich normal was esse. Was daher rührt, weil meine Hormone verrückt spielen und sich auch die Aufregung usw. Immer auf meinen Magen auswirkt.

Noch dazu bin ich immer wieder unsicher mit mir und frage mich, warum er ausgerechnet von mir was wollen würde, wenn es doch sicherlich viel bessere, attraktivere Frauen gäbe. Und ja - für solche Gedanken könnte ich mich selbst ohrfeigen.

So ist das bei mir. Aber überwiegend ist es Glücksgefühle + Magenprobleme. :'D

Das ließ mich nun gerade wirklich sehr laecheln. Es klingt einfach so .. kindisch und dennoch reagiert fast jeder Mensch gleich, wenn es denn mal geschieht.

Einfach wundervoll.

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Ja, so lese ich es auch sehr oft. :)

Danke für das Sternchen! ❤️

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Ich denke, verlieben kann man sich theoretisch in viele Personen. Nicht gleichzeitig in verschiedene, aber in Zeitabständen. Dazu muss man einer Person begegnen, die einen sofort in den Bann zieht, weil sie z.B. so schön aussieht (so geht es uns Männern, wir achten stark auf das Aussehen) oder so eine süße Art hat, zu reden, sich zu verhalten, zu kichern. Ich mag es, wenn Frauen diese feminine Energie haben, wenn sie emotional, wibbelig, neckisch, unbeschwert sind. Neulich hatte ich so eine Situation, da saßen zwei Frauen in einem Café, beide waren hübsch. Vom reinen physischen Aussehen her war die rechte noch hübscher als die linke, sie hatte ein schöneres Gesicht und auch ihre Körperformen waren attraktiver. Aber als ich die beiden eine Weile beobachtet habe, fand ich die linke ganz ohne Zweifel interessanter. Während die rechte sehr "stumpf" wirkte, also irgendwie verhalten, gehemmt, als hätte sie einen "Stock im A*sch", also energetisch tot... sie saß steif und hölzern auf dem Stuhl, ihr Gesicht war meist ausdruckslos... Die Linke war genau das Gegenteil, sie hat laut und herzlich gelacht, ihre Gestik und Mimik hat ständig gewechselt, sie wirkte warm und emotional. Ich wusste sofort, wen von beiden ich lieber kennenlernen wollte. Also habe ich mich zu ihnen gesetzt, mich für die unangenehme Situation, in die ich die beiden brachte, entschuldigt und mich vorgestellt. Leider hatte die Linke einen Freund. Den Versuch war's aber auf jeden Fall wert, sonst hätte ich mich sicher für den Rest des Abends geärgert.

War das nun schon "Verliebt-Sein"? Nicht wirklich. Also kommt noch hinzu, dass man der Person öfter, also regelmäßig begegnet. Wenn man z.B. weiß, die Person steigt immer dienstags um 17:00 in diesen Zug, die Kellnerin arbeitet immer mittwochs um 19:00 in der Eisdiele usw. Dann fängt das Gehirn an, uns abhängig zu machen. Wir warten sehnsüchtig auf das Wiedersehen, wir steigern uns in die Situation hinein, wir werden nervös und hoffen selbst interessant zu wirken, wir stellen die Person auf ein Podest und ignorieren ihre Ecken und Kanten, während wir nur die Schokoladenseite sehen. Und so weiter. Ich glaube, wenn man sich in diesem Zustand befindet, dann kann man von klassischer "Verliebtheit" reden.

Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal richtig verliebt war. Ich duchdenke alles zu viel, sodass ich oft auch wieder zu viele Zweifel bekomme oder die Dinge zu rational betrachte, dadurch kann dann der "magische Zauber" des Verliebtseins natürlich ein Stück weit zerstört werden. Aber ich kann Dir sagen, wann ich zum ersten Mal verliebt war: In der dritten Klasse, zwei Jahre lang, bis zum Wechsel auf die weiterführende Schule.

Der letzte Abschnitt brachte mich sehr zum schmunzeln.

Ich danke dir. :)

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Mit 12 Jahren war ich zum ersten Mal verliebt.
Schwer zu beschreiben, wie es sich anfühlt.

Wenn man in der Gegenwart der Person ist, ist die Aufmerksamkeit stark auf die Person gerichtet und man bemerkt sehr stark, was die Person macht. Man ist aufgeregt, es ist aber positive Aufregung, also so leichte Euphorie. Und wenn man mit der Person spricht, ist man halt nervös und hat Angst irgendwas falsches zu sagen oder zu machen usw.

Man wünscht sich mehr Kontakt mit der Person und fantasiert z.B. wie ein gemeinsames Date wäre oder so etwas in der Art. 

So äußert sich das bei mir.

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