Wann waren die USA jemals "great"?

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8 Antworten

Man müsste ja erstmal definieren ab wann ein Land ,,great" ist .

Ist es wenn alle eine Sozialversicherung haben und wie in Deutschland in einem sozialem Netz leben, oder ist es wie in den USA, jeder kann sich das aussuchen, soll aber, wenn es dann nicht gut läuft, nicht jammern.

Auch bei der Politik, soll einer die ganze macht haben, oder soll es ein Parlament gebe. 

Bei Schulen, dass die Schüler ihre Kosten an den Schulen selber tragen müssen. So kann man dann zB. die Steuern senken für alle. Wiederum kann sich das dann auch nicht jeder leisten. 

Ich bin der Meinung ob ein Land ,,great" ist muss jeder für sich entscheiden. Und vor allem ob es einem wert ist, weniger vom Staat bezahlen zu lassen und dafür auch weniger Steuern zahlen zu müssen, oder halt mehr als das doppelte am MwSt zu zahlen als in den USA.

Ich würde aber zu deiner Frage sagen, so zu der Zeit, wo noch in Detroit die Autofirmen waren und das die reichste Stadt der Welt war, oder auch während des Goldrauschs und ich würde jetzt auch nicht sagen, dass die USA jetzt umbedingt schlimm sind. 

Die USA hatten nur ab un zu mal ne schlechte Zeit wie, die Sklaverei, Rassismus, Börsen crash und noch ein paar Dinge. Aber als Deutscher darf man sich da nicht so beschweren. 

Das ist nationalistisches Geschwätz für diejenigen, die blöd genug sind, daran zu glauben. "Patriotismus" wird instrumentalisiert, um schlichte Gemüter für rechts-konservative Positionen zu gewinnen.

Es gehört zum Selbstverständnis vieler Länder, das "größte", "tollste" oder "beste" Land von allen zu sein, zumindest die konservative und populistische Parteienlandschaft sieht das häufig grundlegend so. Und wer etwas gegen diese Haltung sagt, hat offenbar was gegen sein Land! Du siehst, diese Argumentation kann man nicht wirklich widerlegen, ohne sich auf ähnlich unsachliche Argumente einzulassen.

"great" ist recht flexibel übersetzbar, es kann "toll", "groß", "riesig" etc. heißen. Deswegen kommt der Slogan so gut an, da kann jeder rein interpretieren, was er will. Ob man eine (ggf. sogar weltoffene) Weltmacht sein will oder Amerika nur "wieder toll" (was z.B. heißen kann, "wieder" abgeschottet und konservativ) wird, ist der eigenen Interpretation überlassen. Trump fällt nicht mit politischen Inhalten auf, sondern mit seiner Lautstärke und Auffälligkeit.

CCSuchti 04.11.2016, 13:23

HAls maul scheiß kommunist #Trump2k16

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uncledolan 04.11.2016, 13:25
@CCSuchti

Ich bin mir nicht sicher, ob das Sarkasmus ist, aber auf jeden Fall eine gute überspitzte Darstellung eines Klichee-Trumpverstehers! DH!

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WalterE 04.11.2016, 20:43
@uncledolan

Wahrscheinlich ein Bot, der einen AfD/NPD Fan simuliert ;) 

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WalterE 04.11.2016, 17:08

Richtig, ein Stichwort hier ist vielleicht noch kollektiver Narzissmus. Die Masse sammelt sich hinter einem Führer, der Großartigkeit ausstrahlt, der dieser Bestätigung auch bedarf. Führer und Geführte teilen Größenphantasien. Das hat auch positive Aspekte, solchen Regierungen kann es gelingen bestimmte Probleme anzugehen und in den Griff zu bekommen, dieser Faktor wird aber wohl meist überschätzt bzw aufgewogen  durch die negativen Auswirkungen, etwa Kriege anzuzetteln, um ein Großreich zu schaffen oder weil man innenpolitisch finanziell an der Wand steht - Hitler 1939. Nur ein ganz kurzer Anriss - Weiterführend wären hier die Probleme charismatischer Herrschaft, Großgruppennarzissmus und pathologische Führer, maligner Narzissmus bei Politikern.... 

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Ich denke den ärgsten Dämpfer hat die USA in den 1970ern bekommen. Ein verlorener Krieg, soziale Probleme, die einen noch nicht wirklich gelöst (Rassenkonflikt), die anderen neu entstanden durch die Ölkrise und die Veränderungen auf verschiedenen Märkten, speziell dem Automobilmarkt. Davor verstand man sich eigentlich schon seit dem 19. Jahrhundert als groß, wobei der Sezessionskrieg eine starke Selbstbeschäftigung mit innenpolitischen Fragen verursachte. Trump kopiert Reagan, der mit dem gleichen Spruch antrat und nach Meinung seiner Fans dies auch umgesetzt hat: http://www.spiegel.de/politik/ausland/nancy-reagan-donald-trump-will-der-neue-ronald-reagan-sein-a-1080955.html

Also uns Amerikanern ging es noch nie so gut wie jetzt das heißt eigentlich sind die United States of America jetzt so „great“ wie noch nie!

Allerdings ist Trump ein Jackass (obwohl eigentlich ist er ja ein Republikaner aber naja…)und Rassist und er meint mit „great“ eher die Sklaverei und Unterdrückung der Dunkelhäutigen in Amerika (eigentlich will er für seine Anhänger Amerikaner great again machen aber für alle anderen wird es die Hölle!

Der Typ weiß nicht mal ,was man als Amerika bezeichnet -er wäre für die USA zuständig ,nicht für Amerika .

Die USA sind bereits "great". Ist halt eine Weltmacht

schon oft, aber welches land hatte nix am stecken, ich meine es gibt ja viele andere länder die viel am stecken haben

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