Wann verschwindet der Schiefkopf meiner Ratte?

2 Antworten

Wenn es in ein paar Tagen nicht besser ist, würde ich noch mal mit ihr zum Tierarzt gehen. Dafür sind die Experten ja da.

Viel Erfolg.

Ich kenn mich zwar nicht aus, aber kenne einige die das bei ihren lieblingen hatten, bei denen ging es nur weg aber hat es da für etwas gebessert.

Tinitus mit hochdosiertem Kortison/Depression

Hallo Ihr Wissenden! meine Bekannte hatte folgendes Problem, es begann mit einer Mittelohrentzündung bei der der zuständige HNO-Arzt ihr 2 mal 200 Milligramm Cortison aufgerschrieben hatte und sie musste diese 20 Tabletten täglich runterreduzieren, der Arzt fuhr die Medikamentation von 100 Milligramm auf Null runter.Während der Einnahme kam es schon zu leichten Depressionen, als sie keine Tabletten mehr hatte wurde es immer schlimmer, sie wusste den Sinn von Ihrer Beziehung nicht mehr, weiß nicht wie es weiter gehen soll, der behandelnde Arzt will sie jetzt zum Psychiater schicken. Kann es vom Cortison sein, daß sie Entzugssymtome hat, kreidebleich ist und sehr depressiv geworden ist. Kann uns einer von Euch weiterhelfen, wir sind verzweifelt. Oder legen sich die Sympome nach einiger Zeit wieder. MfG Sandrina

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Krankheit/Schiefhals bei Ratte! was tun? Dringend!

Mein Rattenweibchen hat aufeinmal einen leicht schiefen hals woraufhin ich gleich zum tierarzt gegangen bin. Man konnte mir nicht 100% versichern was es ist aber mir wurde gesagt es sei eine krankheit die hauptsächlich bei kaninchen auftritt wobei ein erreger das nervensystem schädigt. daraufhin wurde baytril 1x täglich 0,1ml verschrieben und panacur 0,1ml verordnet und es gab 2 vitaminspritzen. 2tage später war ich nun wieder da und es wurde etwas schlimmer also der hals krummer. mir wurde zum einschläfern geraten und in 3 tagen soll ich wiederkommen weil ich solange noch abwarten möchte,da anscheinend keine schmerzen vorhanden sind 'nur' orientierung fehlt etwas und der hals wir immer schiefer was auch alle bewegungen beeinflusst. ich möchte euch ganz lieb fragen was man noch tun kann, da das tier noch starken lebenswillen zeigt auch klettert und ich es nicht so einfach aufgeben möchte

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ohrprobleme - tabletten nicht nehmen?

hi,

ich war heute beim arzt, weil ich seit vorgesternabend auf einem ohr nur noch schlecht hörte und z.b. bei geräuschen wie einem laufenden wasserhahn auch einen leichten tinnitus bekam. das ohr wurde gesäubert und es wurde wohl eine entzündung festgestellt, außerdem soll ich laut hörtest hörprobleme haben, was mir bis jetzt aber nie aufgefallen ist. ich habe keinerlei schmerzen und auch keine gleichgewichtsstörungen oder sonstiges. nach der säuberung beim arzt fühlt es sich außerdem schon besser an. nun soll ich aber tabletten nehmen: cefuroxin und tebonin. da diese woche meine klausurphase anfängt und ich mich wirklich nicht schlecht fühle, weiß ich nicht, ob ich die tabletten aufgrund von nebenwirkungen nehmen soll, da ich keine lust auf schwindel- oder magenprobleme während meiner klausuren habe.

normalerweise soll bei solchen ohrproblemen ja cortison verschrieben werden. handelt es sich bei einem der medikamente darum ? ich sollte die heute mal einnehmen und morgen zur untersuchung wiederkommen, aber da ich generell ein gutes immunsystem habe und sehr selten krank bin, will ich den körper das lieber selber regeln lassen, bevor ich nach den tabletten dann krank im bett liege.

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Knalltrauma durch Silvesterrakete

Hallo Leute, Mir ist etwas ziemlich ärgerliches passiert. Ich bin 21 und an Silvester ist ziemlich nah an meinem Kopf eine Rakete explodiert. Ich konnte kurzzeitig schlecht hören, was sich allerdings nach einigen Minuten wieder teilweise gelöst hatte. Am nächstens Tag dann immer noch Probleme. Bin dann zum hno Arzt.. Habe 250 ml cortison gespritzt bekommen. Das hat auch ganz gut geholfen. Der erste hörtest wär relativ schlecht auf dem linken Ohr. Am nächsten Morgen war dies allerdings nicht mehr der Fall. Stattdessen hatte ich einen Tinnitus im linken Ohr und die Frequenzen habe ich ganz gut gehört. Der Doc sagte mir das würde von selbst wieder verschwinden. Am Montag 06.01 bin ich dann zu einem anderen Arzt. Der hatte ebenfalls alle möglichen Hörtests gemacht und konnte eine leichte Problematik im Hochfrequenz Bereich des linken Ohrs feststellen... Nun habe ich 2 Wochen cortisontabletten verschrieben bekommen.

Mein Problem ist der Tinnitus im linken Ohr und ein leichtes wattegefühl. Ich kann mich normal unterhalten und habe nur Probleme mit lärm. Sobald es laut wird, zB durch Leute im Hörsaal der Uni, wird es schwierig sich normal zu unterhalten.. Ebenfalls klirrende Geräusche wie durch Geschirr sind unangenehm. Beim Schlucken knacken die Ohren häufig und der Druckausgleich geschieht auch nur verzögert im linken Ohr. Teilweise habe ich auch leichten schmerz, kann aber auch Einbildung sein. Beide Ärzte Haben in die Ohren gesehen und mechanisch scheint alles in Ordnung gewesen zu sein.

Nun ist meine Frage wie lange so etwas dauern kann? Wie stehen die Chancen dass die Ohren wieder einwandfrei funktionieren und kann der Tinnitus ebenfalls wieder weg gehen? Sind die Ohren möglicherweise noch entzündet? Ich mache mir ein bisschen Sorgen weil das so unnötig gewesen ist und dadurch erheblich die Lebensqualität gemindert wird finde ich. Wirkt das cortison entzündungshemmend? Lg

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Chronische Leistenschmerzen

Hi! Ich gehöre leider zu der Gruppe von Sportlern, die unendliche Probleme mit ihrer Leiste haben. Ich habe bis letztes Jahr September aktiv im Verein Fußball gespielt und bin ebenso 2-3 Mal die Woche zum Krafttraining gegangen. Seitdem ist das leider nicht mehr möglich, aufgrund eben dieser Leistenschmerzen.

Wo ich schon überall war und wer mir was empfohlen hat ist kaum noch zusammenzufassen...

Kurzer Überlick: September 2014 - heute: KEIN Fussball mehr Dezember 2014 - heute: KEIN Krafttraining mehr

September - Dezember habe ich es mit Physiotherapie (Massagen, Kräftigungsübungen, Stabi...) probiert, kaum erfolg. Fußballtraining wieder angefangen, gleicher Schmerz wie vorher. Seitdem habe ich - EInlagen verschrieben bekommen - Entzündungshemmer genommen - Cortison gespritzt bekommen - eine nun 4 monatige absolute Sportpause eingelegt (!)

Habe nun wieder mit einem ganz leichten Lauftraining angefangen sowie Dehnübungen gemacht. Schmerz kommt zunehmend zurück: - ständiges Ziehen in der Leistengegend (nicht sehr schmerzhaft, aber störend!) - Druckempfinden im Unterbauchbereich - erhöhter Schmerz bei abrupten Bewegungen/Richtungswechseln usw.

  • KEINE Schmerzen bei Husten oder Niesen
  • Leistenbruch durch 2 Ärzte ausgeschlossen

Soll eigentlich kommenden Freitag nach der langen Pause wieder mit Aufbautraining beim Physio begingen, aber ich habe das Gefühl oder wohl eher die Angst, dass das ganze Programm dann wieder für die Katz ist und ich wieder bei 0 bin (wenn ich es nicht eh schon bin...).

Die einzige Option, die bisher ausgelassen wurde, ist die einer OP. Kann vllt jemand mit ähnlichen Beschwerden darüber berichten oder hat anderweitig Erfahrunge gemacht? Könnte es sich hier um eine sog. Sportlerleiste/weiche Leiste handeln, die man garnicht durch solches Aufbautraining wegbekommt?

Wäre für Hilfe sehr dankbar. Diese Geschichte bringt einen an den Rand der Verzweiflung...

LG

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Katze (14 Jahre) chronischer Schnupfen?

Unsere Familienkatze ist ca 14 Jahre, kam mit ca 3 Jahren aus Spanien zu uns und hatte vermutlich Katzenschnupfen. Nun zum Problem: Seit ca. 1 1/2 Jahren leidet sie immer wieder unter Schnupfen, der jedes Mal mit Antibiotikum behandelt wurde und dann eine gewisse Zeit ausbleibt. Die Zeitabstände werden leider immer kürzer und vor zwei Tagen war es wieder so weit. Schlimmer also zuvor, denn sie konnte nur noch durch´s Mäulchen atmen, weil die Nase verschleimt war. Im April wurde Zahnstein entfernt und ein Abstrich genommen und es kam heraus, dass die Bakterien nicht gegen Antibiotikum Resistent sind. In Folge der Narkose erlitt die Katze jedoch einen Schlaganfall, weswegen eine erneute OP nicht in Frage käme. Wir und die Tierärztin sind ratlos. Momentan muss sie alle 10 Tage in die Praxis, damit sie das Antibiotikum gespritzt bekommt (sie frisst Tabletten einfach nicht). Die Ärztin sucht nun nach kleineren Tabletten. Außerdem bekommt sie Cortison. Aber mehr kann sie wohl nicht tun. Das kann aber doch kein Dauerzustand sein. Irgendwann wird auch das Antibiotikum nicht mehr helfen. Habt ihr einen Rat? Gibt es Schleimlöser, die helfen könnten?

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