Wann Umsatzsteuervoranmeldung bei einem finanzierten Geschäftswagen?

1 Antwort

du willst also was geltend machen, was du nicht gezahlt hast? Das wäre wohl Steuerbetrug. Du kannst ja eh deinen Firmenwagen jährlich abschreiben. Wie das nun bei einer Finanzierung aussieht, das weiss nur ein Profi. Ich hingegen weiß nur, dass du ja schon die Monatlichen Raten in die Bücher einträgst als Ausgaben, also hast du dort ja auch schon einen Steuerlichen Vorteil... Da wird dir sicher noch jemand anderes weiterhelfen können. Viel Glück

Das klingt logisch. Da ich die Anzahlung leiste und dann die mtl. Raten, wird die die Mwst. des Gesamtpreises ja quasi auf diese Posten "verteilt". Oder?

0

Umsatzsteuervoranmeldung - Reverse Charge verfahren

Hallo, ich mache meine Umsatzsteuervoranmeldung selbst und habe noch eine Fragen die ein Fachmann von euch bestimmt schnell beantworten kann.

Ich habe eine Rechnung aus Österreich erhalten, der Unternehmer hat meine UST ID auf der Rechnung angegeben und daher habe ich die Rechnung ohne UST erhalten. (Reverse-Charge verfahren). Es handelt sich um eine Dienstleistung, keine Ware wurde verschickt. Ich muss die Ausgaben soweit ich es richtig verstanden habe in Feld 46 im Umsatzsteuer-Voranmeldung Formular angeben und die Steuer selbst berechnen und in Feld 47 eintragen.

Frage: Ist Feld 46 wirklich richtig und kann ich den Steuerbetrag den ich bezahlen soll in einen anderen Feld gegenrechnen? Es sind Betriebsausgaben. Wenn ja, welches Feld kommt hier in Frage?

Liebe Grüße, DGoog

...zur Frage

Mehrwersteuer für einen Kauf vom Finanzamt bekommen. Dann wieder zurückgezahlt innerhalb von zwei Jahren. Wie sind diese in der USt.-Steuererklärung anzugeben?

Hallo und vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

In dem zweiten Jahr der Selbständigkeit (Jahr 2017) haben wir ein Geschäftsauto angeschafft. Die Mehrwertsteuer für diesen Kauf haben wir uns binnen der zwei Monate nach dem Kauf über die monatliche Umsatzsteuervorauszahlung vom Finanzamt bekommen. Nach ca. 3 Monaten wurde bei uns eine interne Betriebsprüfung durchgeführt, FA hat festgelegt, dass wir nicht genug USt. generieren, weswegen unser Betrieb als nicht mehr umsatzsteuerpflichtig eingestuft wird und hat die davor erstattete MwSt. zurück verlangt. Diese wurde dann in Teilen zurück bezahlt. Das Problem jetzt: Ein Teil in dem Jahr des Kaufes des Autos (Jahr 2017) und der Rest (deutlich höhere Summe) im darauffolgenden Jahr (Jahr 2018).

Wir haben folgende Bedenken: Wir müssen die Jahreserklärung für UmSt. abgeben. Sollten wir angeben, dass wir nur einen Teil des Geldes zurückbezahlt haben, werden wir zu der Wiederbezahlung des zweiten Teils verlangt? Und dieser wurde erst im darauffolgenden Jahr bezahlt.

Um eine professionelle Antwort hoffen wir. Unser Steuerberater, der uns in diese Lage gebracht hat (er hat uns geraten, die MwSt. erstattet zu bekommen), beantwortet unsere Anrufe leider nicht.

...zur Frage

von kleinunternehmerreglung zur Regelbesteuerung (Umsatzsteuervoranmeldung mtl.viertl. jährlich?)

hallo, anfang februar bin ich zur meinem steuerberater gegangen und habe ihm gesagt, dass ich gerne von der kleinunternehmerreglung raus, weil mein umsatz letztes jahr 2011 22400 betrug. er wollte dem fa ein schreiben setzen und ich sollte dann auf antwort warten. da bis jetzt nichts gekommen ist, habe ich meinem steuerberater gefragt und er hat gesagt, das er es auf jedenfall mitgeteilt hat dem fa und ich ein schreiben bekommen hätte sollen. somit habe ich letzte woche beim fa angerufen und die haben mir gesagt, das ich ust-pflichtig bin. ich habe seid anfang des jahres alle meine rechnungen mit mwst. ausgewiesen und bisher keine ust.voranmeldung getätigt. jetzt hatte ich meinen steuerberat auf empflehlung einer freundin gewechselt letzte woche und er wil jetzt die umsatzsteuervoranmeldung machen und ich solle mit versäumniszuschlägen rechen, da ich das hätte machen müssen. ein anderer freund sagt jedoch, dass er seine umsatzsteueranmeldung immer jährlich macht bzw. sein steuerberater. der jetztige steuerberater will jetzt monatlich buchhaltung bei mir führen, und daher 60 euro in rechnung mtl. stellen. mein frage: stimmt das, dass ich jetzt doch monatlich umsatzsteuervoranmeldung machen müsste und muss? und mit versäumniszuschlag rechnen muss? kann ich das auch nicth jährlich machen umsatzsteuervoranmeldung? (falls relevant bin promoter) für tipps würde ich mich freuen : ) danke im vorraus...

...zur Frage

Betriebsausgaben vor der Gewerbeanmeldung?

Hallo. Ich habe vor meiner Gewerbeanmeldung schon Betriebsausgaben getätigt mit Umsatzsteuer. Kann ich diese Ausgaben einfach bei der Umsatzsteuervoranmeldung bei abziehbaren Vorsteuerbeträgen mit angeben?

Danke schonmal.

...zur Frage

Nebengewerbe führen und steuern?

Hallo ;-) Ich arbeite Teilzeit im Angestellten Verhältnis und habe vor ein Nebengewerbe zu ´´Eröffnen` bei dem ich übers Internet (Ebay Kleinanzeigen etc.) Elektronik Dienstleistungen anbiete. Ich mache das Bei mir zuhause am Schreibtisch. ich werde keinen Umsatz über 450 pro Monat machen. Ich wollte mal wissen wie es nun mit den steuern aussieht. und muss ich noch Krankenkassen beiträge bezahlen? Zahle ja schon Krankenkassen beitrag über meine Hauptbeschäftigung. und wie sieht es mit der Steuererklärung aus ? Und was für ein buch muss ich da führen mit den einnahmen ausgaben und wie läuft das mit den Rechnungen etc? Muss ich Mehrwertsteuer auf der Rechnung ausweisen und ans Finanzamt abführen? LG

...zur Frage

Gewerbe auflösen/abmelden - Rückzahlung erstatteter Umsatzsteuer von Geschäftsausstattung?

Hallo,

ich bin selbständig und werde wohl mein Gewerbe hier in Deutschland abmelden, da ich zwischenzeitlich ins Ausland ziehe.

Nun wurde mir von einem Bekannten gesagt, dass ich gegebenfalls die Umsatzsteuer an das Finanzamt zurückzahlen muss, die ich in der Umsatzsteuervoranmeldung bei Käufen geltend gemacht habe. Gemeint waren Geschäftsausstattungen wie Kamera, Notebook, etc., die für die selbständige Arbeit erworben wurden und die 19% Umsatzsteuer nach dem Kauf vn dem Finanzamt zurückerhalten habe.

Ich habe die Geräte soweit nicht von der Steuer abgesetzt. Dennoch ist mein Bekannter der Meinung, dass ich diese zurückzahlen muss.

Ist das korrekt? Ich bin mir da eigentlich nicht so sicher. Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

MfG

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?