Wann spricht man von teilstationäre Leistung in der Jugendhilfe §91

5 Antworten

Frag mal beim Amt nach, die mussen doch wissen, wie Deine Tochter eingestuft wurde...LG

Mit zeichen Minderjährig hat man noch alle Leistungen vom Jugendamt....wenn amn 18 wird, kann man Leistungen beantragen, nach schweregrag....was Kinder und Jdl. nicht wahr haben wollen, das sie" eigendlich" mit 18 auf eigenen Füssen stehen wollen oder müssen...teilstätionär kann bedeuten, das sie Fachleistungsstunden bekommten...ein paar Stunden Betreunung duch eine Pädagogen...

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Das ist ziemlicher Schmarrn was du geschrieben hast!

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...auch wenn meine Antwort bißchen spät kommt, vielleicht nutzt sie dir ja noch:

Stationäre Hilfen sind therapeutische Wohngruppen, Heime, etc. (also Hilfen die rund um die Uhr da sind);

Teilstationäre Hilfen sind z.B. HPTs(heilpädagogische Tagesstätten), da kommt das Kind abends nach Hause zu den Eltern. Eine andere Hilfe wäre eine 5-Tagesgruppe, d.h. die Kinder kommen am Wochenende nach Hause.

§91 SGB VIII, sagt nur etwas über die Heranziehung der Sorgeberechtigten zur Kostenbeteiligung aus, nichts über die Hilfe selbst.

Eingliederungsvereinbarung+Maßnahme nicht wahrgenommen aufgrund von gemeinnütziger Arbeit - Sanktionierung von SGB II Leistungen angedroht?

Hallo, ich habe folgendes Problem. Aufgrund einer Straftat die ich begangen habe hätte ich eine Geldstrafe zahlen müsseb. Um dies abzuwenden habe ich die "Abwendung der Vollstreckung durch gemeinnützige Arbeit" beantragt und diese auch gestattet bekommen. Leider hatte ich vergessen, dass ich eine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben habe, in der ich mich dazu verpflichtet habe ab dem 09.01. an einer 2 monatigen Maßnahme teilzunehmen. Der erste Tag der gemeinnützigen Arbeit war der 10.01. und ich soll dort 50 Tage à 6 Stunden ableisten. Als mir aufgefallen war das ich eigentlich zu der Maßnahme hätte gehen müssen, habe ich am 16.01. meine Sachbearbeiterin beim Jobcenter angerufen und ihr mitgeteilt, dass ich ja eigentlich hätte zu der Maßnahme gehen müssen - mir das aber nicht möglich war, da sich die Maßnahme und die gemeinnützige Arbeit überschneiden. Einen Tag später am 17.01. habe ich nun per einschreiben Post von meiner Sachbearbeiterin bekommen, dass ich bisher nicht bei der Maßnahme erschienen bin und mir deswegen eine Sanktionierung meiner gesamten ALG II-Leistungen (bis auf Kosten für Unterkunft und Heizung) droht. Sie bittet mich nun um eine Stellungnahme bis Ende des Monats. Wie gehe ich nun vor? Was schreibe ich in die Stellungnahme? Da ich die gemeinnützige Arbeit im sozialen Bereich ableiste und mir dies auch Freude bereitet würde ich diese auch gerne die vollen 50 Tage am Stück ableisten, da ich vermute das die Einrichtung mir sonst eine nachträgliche Absage erteilt, wenn ich num unterbrechen muss. Da ich seit dem letzten Jahr unter einer Depressionen leide, hätte ich die Möglichkeit mir bei meinem Arzt ein Attest für die Maßnahme ausstellen zu lassen - jedoch weiß ich nun nicht ob die Sachbearbeiterin dann quer schiest weil ich ja dann trotz Arbeitsunfähigkeit gemeinnützige Arbeit verrichte, jedoch nicht bei der Maßnahme erscheinen kann.

Mir bereitet die gemeinnützige Arbeit große Freude und ich überlege nun anschließend an die 50 Tage ein 12-wöchigrs Praktikum dort oder in einem ähnlichen Bereich zu absolvieren um mich damit für einen Studienplatz zum B.A. Soziale Arbeit zu qualifizieren. An sich ist die gemeinnützige besser als alles was das Jobcenter mir bisher vermitteln konnte und ich habe das Gefühl nun endlich den Weg für meine Zukunft gefunden zu haben.

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Vielen dank für eure Hilfe und Ratschläge!

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