Wann sollte man nicht unparteiisch sein?

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4 Antworten

Immer dann, wenn man überzeugt ist, dass eine Seite moralisch im Unrecht ist oder sogar Schaden anrichtet. 

Z.B. Eltern wollen "das Beste" für ihr Kind, fügen diesem damit aber Schaden zu (ernähren es unterkalorisch, damit es einen "schönen" Körper hat, setzen es stark unter Druck oder schlagen es sogar, damit es "in die richtige Richtung" geht).

Oder jemand fügt sich selbst so großen Schaden zu, dass ihn das ruinieren könnte, z.B. ist er spielsüchtig und hat hohe Schulden oder verletzt sich selbst oder hungert sich Richtung Magersucht.

Oder der beste Freund erklärt dir seine Gründe, warum er seine Frau oder Freundin schlagen "muss", damit sie ihn nicht blamiert - dann würdest du nicht Pro und Contra abwägen, sondern klar Stellung beziehen, dass er im Unrecht ist und damit aufhören muss.

Jemand betreut seine alten, pflegebedürftigen Eltern, ist damit aber so überfordert, dass er sie anschreit oder sogar ruppig mit ihnen umgeht, ihnen Gewalt zufügt.

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Alles hat Vor - und Nachteile. Zum Beispiel Kommunismus und Kapitalismus. Beim Kommunismus wird zwar alles gleich verteilt - aber das heißt auch dass die Faulen genauso viel bekommen wie die Fleißigen. Im reinen Kapitalismus werden die Reichen immer reicher und die armen ärmer. Man sollte immer einen Mittelweg von zwei Meinungen finden, hier z.B. die soziale Marktwirtschaft als Kompromiss, sonst kommen zu den Vorteilen Nachteile dazu. 

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Wenn es um doppelte Verneinung geht, dann bin ich parteiisch gegen "nicht unparteiisch"

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Zauberwort: gesunder Menschenverstand

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