Wann sind Zweifel etwas positives?

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7 Antworten

Positiv sind sie, wenn sie angemessen sind. Es ist nicht positiv, jeden alles zu glauben.

Außerdem: Bei einem reifen Glauben ist der Zweifel ein wesentlicher Teil des Gottvertrauens!

Unabhängig davon: Descartes entwickelte mit dem Zweifeln die Philosophie der Aufklärung. Er ging davon aus, dass ich, auch wenn ich an allem Möglichen zweifle, nicht zweifle, dass ich zweifle.

Man sollte erstmal Zweifel und Misstrauen unterscheiden können. Man muss ja nicht immer nur Aussagen anderer Menschen bezweifeln, sondern sich vielleicht auch und dann fängt man an zu hinterfragen. Man erkundigt sich und versucht Wissen zu erlangen und auch selbst dann, wenn man meint eine Antwort gefunden zu haben, kann man die dann auch wieder infrage stellen.

Wenn die Menschheit nicht zweifeln würde, dann wäre die Erde noch eine Scheibe und vielleicht ist sie es ja auch mal wieder irgendwann?

Welfenfee 17.05.2016, 01:07

Zu zweifeln und demnach zu hinterfragen ist immer positiv. Misstrauen nur dann, wenn es begründet ist.

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Wenn man instinktiv an etwas zweifelt, was dir, oder anderen im späteren verlauf schaden kann, du es zu dem Zeitpunkt deiner Zweifel es jedoch nicht weißt, dass es schaden kann. ^^

Wenn du einer Aussage keinen Glauben schenkst die aussage auch wirklich falsch War und du deswegen keinen Fehler begehst!

zweifel sind grundsetslich etwas positives. stel dir eine welt vor in der keiner mehr an der ausage eines anderen zweifelt.
beispiel ausage:"1+1=3" was wäre wenn nimand mehr daran zweifeln würde?

Hallo Spezialist :)

Eigentlich immer. Man darf sich nur nicht von ihnen beherrschen lassen.

Liebe Grüße

The Inquiry

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