Wann setzt man ein (Komma) ein in der deutschen Sprache?

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5 Antworten

Hallo KILLaH63,

Also entweder, wenn ein wenn kommt oder ein, dass. Es ist auch gegeben, wenn man eine Hauptsatzreihe hat oder ein Satzgefüge. Sprich, wenn ein Satz allein stehen kann, oder nicht und man fügt dem noch einen Satz hinzu, kommen auch Beistriche hinzu.

LG Dhalwim

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Ich finde es ausgesprochen traurig, dass man in der Schule keine Rechtschreibung und Grammatik mehr lernt. Scheint in das Verdummungskonzept der Bildungspolitik nicht mehr hineinzupassen. Natürlich kann ich hier jetzt nicht dur kompletten Regeln zur Kommasetzung behandeln, das würde den Rahmen hier sprengen. Hilfreich ist aber eine kleine Faustregel: Immer, wenn du beim Sprechen eine kleine Pause machst, also ein Teil des Satzes zuende ist, steht meistens ein Komma. Lies dir meine Antwort noch einmal von vorne durch, am besten laut vor, dann verstehst du schon, wie ich es meine.

Vor folgenden Signalwörtern steht immer ein Komma (außer wenn sie nach einem Punkt am Satzanfang stehen):

Dass

Wenn

Obwohl

Weil

Wie, was, wo...

Dieser, jenes, welche(s)


Bei Aufzählungen steht außerdem auch immer ein Komma zwischen den Wörtern, aber niemals vor "und". (Markus, Anne, Sophie und Inga gehen ins Kino)

Noch ein Tipp: vertraue beim Schreiben von förmlichen Dokumenten nicht auf Autokorrektur oder auf Word, das kann fehlende Kommata nicht erkennen.

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Der DUDEN - frei und gratis im Internet verfügbar - weiß es. Es handelt sich aber um ZIG Seiten!

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Unter anderem, zur besseren Verständigung.

"“Komm wir essen Opa!” Satzzeichen können Leben retten "

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