wann setzt die wirkung von Equipalazone ein?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Equi ist entzündungshemmend und schmerzlindernd, wirkt aber meines Wissens nach, nicht abschwellend.

Wirken sollte es nach maximal einem Tag ... aber es schlägt leider auch massiv auf den Verdauungstrakt.

Wenn keine offenen Wunden da sind, kann man es auch mit Tensolvet versuchen. Oder mit fließendem Wasser kühlen.

Voraussetzung ist dafür natürlich, dass überhaupt eine Chance besteht, dass es dadurch besser wird (kommt auf die Ursache an).

Im Zweifel lieber einmal mehr den TA holen ... oder auch wechseln.

ja also kühlen und Tensolved mach ich schon ne ganze weile... aber es wird halt nicht wirklich besser... ne offene Stelle ist nicht da

zu Beginn der Lahmheit (vor paar wochen) war das Bein extrem vom Fesselgelenk aufwärts geschwollen... jetzt ist 'nur' noch der obere Teil der Fessel dick und leider immer noch heiß trotz EP :(

Ich befürchte ehrlich gesagt schon, dass der Fesselträger oder sogar die sehne was abbekommen hat... aber die Besitzerin findet zB dass das schon abgeschwollen ist...

Mir kommt das Ganze bissl komisch vor und auch andere vomstall geben mir recht... aber : leider nicht mein Pferd :(

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@HorseFanXY

Vielleicht haben die anderen im Stall mehr Einfluss auf die Besitzerin? Ich würde mir jedenfalls Gedanken machen, wenn mein Pferd seit Wochen lahm ist und es irgendwie nicht besser wird.

Hab unten Deine Antwort noch "ergänzt" - nur falls Du es noch nicht gelesen haben solltest :)

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@Minksi

HorseFanXY und Minski, Ihr habt Recht.

Sowohl, was die Equi angeht, die die Schwellung nicht weg bringt.

Als auch den Tierarzt betreffend. Den tät ich in den Wind schießen. Klar, dass er Schmerzmittel und Entzündungshemmer gibt, wenn er die Ursache nicht findet ist einfach eine Maßnahme, um zu sehen geht das Pferd dann, wenn man ihm die Schmerzen nimmt oder ist was mechanisch so defekt, dass es trotzdem lahmt. Das macht man einen oder zwei Tage lang, dann ist das geklärt und nicht gleich eine knappe Woche. Aber Boxenhaft machen unsere Tierärzte zum Glück nicht. Die gehen da drin doch auch rum. Ein Pferd bleibt doch auf Anweisung nicht stehen und wartet, bis es gesund ist. Und lieber tappt es vorsichtig draußen rum als dass es überdreht im Kreis läuft. Grade mit verletzten Beinen ist das rumlaufen in der Box kritisch. Mein Tierarzt hat meinen Wallach in dessen Boxenzeit mal aus seiner Box ausquartiert in einen größeren Bereich als dessen alte Fesselträgererkrankung wieder auf ging, einfach damit er nicht so enge Kreise läuft. Unser Stallbesi hat sich da seinerzeit was einfallen lassen, wo das Pferd auf größerer Fläche mit Kontakt zu seinen Kumpels untergebracht sein konnte.

Ultraschall für die Sehnendiagnostik geht tatsächlich nicht, so lange die Schwellung da ist. Also gehen unsere Tierärzte normalerweise her und schießen mit allen Waffen auf die Schwellung und normal ist die dann nach spätestens 2 bis 4 Tagen weg.

Wenn's eine Phlegmone sein könnte, muss da Antiobiose rein, auch wenn das nicht so unkritisch ist von wegen Nebenwirkungen und Resistenzen, aber aus verschleppten Phlegmonen entstehen die "Elefantenfüße", die dann nie mehr besser werden.

Beugeprobe ist immer positiv, wenn die Fessel schon dick ist, die dicke Fessel kann sich nicht beugen ohne gequetscht zu werden, deshalb lahmen die Pferde ja auch oft, einfach, weil kein Platz für normale Bewegungen ist. Auf die kann der Tierarzt gleich verzichten, denn das weiß er auch so. Dass er beim Abtasten beugt, ist was anderes, aber die Geschichte mit danach traben lassen und feststellen, ja, das Tier geht tatsächlich nicht klar... naja.

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achso ich sollte vllt noch ergänzend hinzufügen, dass sie schon seit ein paar Wochen lahm ist und der Doc bei der Unteruchung nicht genau sagen konnte, was da jetzt die Lahmheit auslöst... Ich fands schon ein bissl komisch, dass er ihr dann jetzt Schmerzmittel verschreibt, obwohl sie das bein ja schließlich nicht ohne Grund schont und ich finde das eigentlich recht riskant, falls sie durch das normale Benutzen (wegen dem Schmerzmittel) nicht sogar noch etwas mehr kaputt macht oder so... sie hat zwar boxenruhe und 'kontrolliertes' Bewegen verordnet bekommen, aber ich weiss ja nich... Durch die fehlende Bewegung hat sie sich in der kurzen Zeit schon einige Unarten angewöhnt (sogar Steigen!! vllt nicht gerade heilung-fördernd)

Aber wenn der Doc das sagt... dann muss das ja schonstimmen oder? nochmal LG

Setzt das Mittel mal ein bisschen runter ... so dass es die Wirkung nicht voll entfaltet und sie komplett schmerzfrei ist.

Klar - wenn sie keine Schmerzen hat, wird sie übermütig und belastet das Bein mehr als ihm gut tut ... deswegen das Schmerzmittel so reduzieren, dass sie die Schmerzen noch merkt, aber eben nicht so, als würde sie gar nix bekommen. Dann schont sie auch mehr.

Allerdings schon seltsam, dass der TA nichts weiter macht als Equi verschreiben. Eine Lahmheitsdiagnostik mit Teilanästhesie wäre sinnvoll, um zu sehen, von wo die Lahmheit überhaupt kommt.

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@Minksi

hmm also ich würd ja gerne mehr machen und ich würd auch gerne nen anderen Doc drauf sehen lassen, weil ich wie oben schon gesagt nicht wirklich vertrauen zu dem Typ und seiner nicht vorhandenen Diagnose habe... Allerdings ist das Pferd leider nicht mein eigenes, und da ich bei der Besitzein leider auf taube Ohren stoße, bzw sie das einfach nicht für voll nimmt, seh ich da im Mom nicht viele chancen :(
Mir tut das Ganze leid, dass ich da nicht viel anrichten kann :( und ich würde sie am liebsten nehmen und schütteln :"Mach endlich was!" Aber ich rede schon so lange davon was zu machen und ich war schon froh als überhaupt mal ein Arzt drauf geschaut hat... Ich hasse sowas :(

Zum DOC: der hat ne beugeprobegamach, ein bissl abgetastet und sich das laufen angeschaut... " das kommt irgendwo aus dem bein " ?!?!?!?!?!?! IRGENDWO ?! Also mal ehrlich.... Ich verzweifel :(

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also ich bekomm hier gleich Austicker !!! Da hab ich Sie endlich soweit, dass der Doc sich das Ganze noch einmal ansieht und was ist?! Nix Röntgen, nix Ultraschall, sondern weiterhin Schmerzmittel... Obwohl das zeugs offensichtlich nicht geholfen hat, da das Gelenk nachdem sie GERITTEN (?!) ist wieder richtig dick angeschwollen war und kochte :(

Ich versteh die Welt nich mehr :(

Pferd ist äußert empfindlich unterm Bauch und schlägt aus?!

Hallo,

Seit Dienstag geht es meiner 9 Jährigen Westfahlen Stute gar nicht gut. Es fing Dienstag Abend an, dass sie sich ständig unter dem Bauch getreten hat. Zuerst vermuteten wir, es sei eine Kolik. Wir riefen den TA an und er spritze sie. Er wermutete es sei eine Krampfkolik. Nach der Spritze ging es ihr auch soweit besser, war aber immer noch sehr empfindlich unterm Bauch (weiter hinten). Wir gaben ihr nichts zu fressen die Nacht und schauten Nachts ständig vorbei.

Dann Mittwoch fing das gleich Spiel wieder an und wir haben wieder den TA gerufen, der wieder Spritze. Wie am Vortag ging es ihr erst besser, aber Donnerstag ging es dann schon wieder los.

Ihr Kreislauf ist stabiel und ihr Allgemeinzustand ist auch alles ok. Der TA kam erneut, und wir erzählten, dass vor ein paar Wochen der Wallach von der Wiese, sie öfters Bestiegen habe. Dann hat der TA sich ihre Gebärmutter usw. angeschaut und festgestellt das ihre Scheide ein wenig Blutunterlaufen war. Es war also eine Scheidenentzündung, erstmal. Sie hat Antibiotiker usw. gespritzt bekommen. Er hat uns Antibiotiker und Schmerzmittel gegeben die wir ihr jeden Tag geben sollten.

Am Freitag, war soweit keine besserung. sie war genau so empfindlich unterm Bauch wie die Tage zuvor. Wir gaben ihr die Medikamente, und zwei Stunden später ist immer noch keine Besserung aufgetreten. Es ging ihr immer noch soweit gut vom Allgemeinzustand. Komisch ist, das sie einen aufgeblähten Bauch schon die ganzen Tage hatte. Wir riefen beim TA an und erzählten das sie auf die Schmerzmittel nicht anschlagen würde und hohlten uns Equipalazone ab. Jetzt bekam sie Abends ein Päckchen Equipalazone und die zwei Spritzen im Mund morgens.

Samstag war soweit wieder keine Besserung und wir ließen jemand anderen noch einmal draufgucken, der ihr dann Schleimhautaufbauendes gespritzt hat. Es geht ihr immer noch wie an den Vortagen, ein aufgeblähter Bauch und einen sehr empfindlichen Bauch. Sobald man am hinteren Bereich des Bauches kommt, schlägt sie sich unter dem Bauch. Sie bekommt kein Graß und steht momentan auf Späne und bekommt nur Heu und Masch. Wie haben nichts verändert an Fressen oder Umstellung, bevor das ganze Angefangen ist.

Heute ist Sonntag und noch immer keine Besserung. Heute kommt jemand und will mit ihr Akkupunktur machen.

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