Wann schreibt man das Kreuzzeichen hinter den Notenschlüssel?

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4 Antworten

So, wie du das beschreibst, könnte es sich bei der "Zieltonart" um b-Dur (Bb-Dur) handeln: das ais ist ein b (h mit ein "b" davor), dein dis sollte ein es sein (e mit einem "b" davor).

Setze also je ein "b" (-> keine Kreuze!) auf die h-Linie und auf die e-Linie. So bekommst du die gewünschten Halbtonschritte: a - b, und d - es, wobei das "b" der Grundton sein sollte.

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Kommentar von Monster1965
22.02.2017, 23:08

Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass auf jeden Fall ein fis vorkommt und somit die Kreuz-Tonart vorgegeben ist. Wie ist das CillaNi?

Wenn f statt fis vorkommt, dann ist es natürlich B-Dur.

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Kommentar von CillaNi
22.02.2017, 23:20

F kommt nur ein mal vor, aber ja, das mit B-Dur scheint richtig zu klingen! Danke für die Antworten! :-)

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Das hat nichts damit zu tun, welches häufiger vorkommt, sondern darauf, in welcher Tonart das Stück steht. Was ist der Grundton? In welchen Funktionen stehen die ais, a, d und dis?

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Kommentar von CillaNi
22.02.2017, 17:16

Oh je, leider kenne ich mich ganz gut im Praktischen aus, aber leider nicht besonders gut im Theoretischen. Ich hab leider keine Ahnung in welcher Tonart das Stück ist, es hört sich aber an als ob A-is der Grundton ist. Bin mir auch nicht so sicher ob es eher Moll oder Dur ist, hört sich mal eher nach Dur an, aber später eher wie Moll. :D

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Kommentar von CillaNi
22.02.2017, 17:21

Und die Funktion der a-is und e-is ist dass es quasi immer wieder zwischen a und a-is und e und e-is "hoch und runter geht", beispielsweise "e-eis-e-eis-e-d-a-ais"

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Kommentar von CillaNi
22.02.2017, 17:23

Oh meine natürlich "d-dis-d-dis-d-c-a-ais"

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Du solltest herausarbeiten, in welcher Tonart das komplette Stück geschrieben ist und dementsprechend die Vorzeichen beim Notenschlüssel verwenden. Dann kannst du eventuell noch nötige # vor den Noten ergänzen.

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Kommt drauf an, was häufiger vorkommt

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