Wann merkt man die Hormonelle Auswirkung?

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6 Antworten

Er hat noch 6 Wochen 1 - 2 scharfe Schüsse im Lauf ;-)

Das Verhalten ändert sich schon in den ersten 1 - 2 Wochen merkbar.

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Kommentar von preacster
28.11.2016, 09:01

"Er hat noch 6 Wochen 1 - 2 scharfe Schüsse im Lauf ;-)" HAHHAHAHHA herrlich :D dann hat er ja noch "chance" :D

danke für deine info, ist ja erst einige tage her das ganze!

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Also mein Rüde wurde mit 2 Jahren und 2 Monaten kastriert. Grund war das ein Hoden im bauchraum war.
Verhalten hat sich überhaubt nicht geändert ist der gleiche Quatschkopf wie vorher. 

Das einzigste was innerhalb von ein paar Tagen sofort aufgehört hat. War das aufschlecken von Urin,das dazugehörige Flehmen und zähne klappern. Und er markiert weniger. 
Ansonsten reagiert er nach wie vor auf gut riechende Hündinnen und will sogar bei der Läufigkeit aufreiten.
Nach dem die Kastration 4-5 Wochen her wahr, hat er fürchterlich gerochen, süßlich unangenehm. Nähe Penis Bereich. 

Meine Tierärztin sagte damals das kommt vom Abbau der der Hormone,legt sich der Geruch nicht nach 2-3 Wochen soll ich nochmals vorstellig werden. Hat sich aber gelegt.
Und er hat zum Fellwechsel extrem gehaart. Ganz anders zu den Jahren davor. Die unterwolle saß meist fest,diese hat man ausgebürstet und er hatte sein lockeres Deckhaar zum Sommer. Diesmal hat er auch Deckhaar abgeschmissen. Die Rute sah aus wie ein Rattenschwanz (typisch bei Kastraten) das viel Fell verloren geht.
Er hatte vor der Kastration prachtvolles ,gepflegtes Fell. Nun hat er sein komplettes Fell innerhalb der letzten 3 Monate abgeschmissen und gewechselt.
Und so langsam wird es wieder. Ich HOFFE nächstes Jahr ist sein Fell wieder so schön wie vorher. Zum Teil hat er an manchen stellen kein Deckhaar und man sieht die Grau/weiße unterwolle mehr wie das schöne Deckhaar. Sieht etwas zerrupft aus im Moment. 

Ich hätte ihn nie kastrieren lassen,aber schon als Welpe war von vornherein klar,das der Hund früher oder später kastriert werden muss,wegen dem Hoden im bauchraum. 

Kastration ersetzt keine Erziehungsbaustellen oder Fehler. 

Ich habe mich fast 1 Jahr über die Kastration und deren folgen belesen. 

Leider leidete mein Hund auch durch das fehlende Testosteron, kurzweilig an plötzlichen Panikattacken. Er ist etwas unsicherer geworden. Vorher selbstsicher und neugierig.
Durch einen rundum Check kam heraus,das diese Panikattacken durch Laute entstehen die ich nicht so wahr nehme. Durch ein natürliches Preperat,und eine Kur ist das Verhalten Erwas eingedämmt hatte aber 2 Monate damit zu kämpfen. Nicht lustig wenn der Hund JEDE Nacht völlig gestresst dir das Bett voll hechelt bis es tropft und 3 Stunden mit eingekniffenerer Rute durch die Wohnung hin und her rennt. 

Ich hoffe die Kastration war medizinisch notwendig bei dir. Und du weißt über spätere folgen Bescheid:

Evtl.schildrüsen Probleme,Fellprobleme,Verhaltensstörungen die ins negative gehen. Usw.

Buch was ich dir empfehlen kann:

"Kastration & Sterilisation beim Hund"
Geschrieben von einer Hundetrainerin (Clarissa von Rheinhardt) und einem Tierarzt (Michael Lehner)

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Kommentar von xttenere
28.11.2016, 16:02

meinen 1. Hund...einen DS Rüden musste ich aus dem gleichen Grund kastrieren..(.er war 3 Jahre alt ) wie Du den Deinen. Er wurde danach unsicher, und mochte keine anderen Hunde mehr...weder Rüden noch Hündinnen...ausserdem verlor er seinen wunderschönen *Wolfskragen*, und ähnelte mehr einer Hündin als einem Rüden.

Meinen kleinen, knapp 15 Jahre alten Papillon hab ich als kastrierten Rüden übernommen....dem merkt man gar nichts an....er ist *grössenwahnsinnig*...d.h. will nur mit grossen Hunden spielen...markiert und scharrt mit den Hinterpfoten...Auch hat er das schöne lange Haarkleid behalten.

Zur Zeit hab ich neben dem kleinen Oldie noch meine beiden intakten Mischlingsrüden...2 Halbbrüder. bei Beiden die Hoden wo sie hingehören...also bleiben sie auch intakte Jungs :)


 

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das Verhalten eines Rüden muss sich nach einer Kastration nicht zwangsläufig ändern...ausser dass er später kein Interesse mehr an läufigen Hündinnen zeigt....die Hormonumstellung kann allerdings mehre Wochen dauern.

Ausserdem verliert der Rüde nach dem nächsten Fellwechsel seine *Mähne*, und kriegt die feineren Halskonturen einer Hündin. Dies fällt dann besonders bei Hunden auf, welche ein dichtes mittellanges Fell haben..(.wie z.B der Deutsche Schäfer ) wenn sie kastriert werden, nachdem sie erwachsen sind

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ist je nach hund anders...was die zeugungsfähigkeit angeht, ist schnell schluss...was aber die hormonelle od.charakterliche veränderung angeht,wie das terretoriale verhalten,kanns wochen,monate oder auch jahre dauern

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Wie ist er kastriert worden, hat er nur die Samenstränge durchtrennt bekommen, so dass der Hoden noch vorhanden ist ? Wenn das der Fall sein sollte siehst du es an der Auflösung bzw des Verfalls des Hodens je nach Größe des Hundes 2-4 max 6 Monate.

Sollte der Hoden mit wegoperiert worden sein, geht es schneller.

Also Geduld, er wird sich in angemessener Zeit verändern.

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Kommentar von xttenere
28.11.2016, 15:03

Muss Dich ausnahmsweise korrigieren....bei einer Kastration werden die Samenleiter ( Rüde ) oder Eierstöcke ( Hündin ).immer entfernt.

Ein Durchtrennung der Samenstränge..bezw. der Eileiter wäre eine Sterilisation.

 

 

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Der arme RÜDE. :(

Schon nach wenigen Tagen sollte er wie ausgewechselt sein. Böse Blicke inklusive. ^^

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Kommentar von preacster
28.11.2016, 09:00

klar, etwas mitleid habe ich schon... 

wie ausgewechselt? naja sowas erwarte ich und will ich gar nicht. mir gings eher um seine verstärkten triebe sowie die prostata...

böse nimmt er mir das ganze bisher noch nicht... ich weiss aber nicht, ob er was plant...

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