Wann lebten die Bajuwaren?

4 Antworten

Die Bajuwaren waren ein germanischer Stamm von den insgesamt wohl ca. 360 germanischen Volksgruppen/Stämmen. Die sich ihren Namen bis heute erhalten haben, außer den Friesen, den Niedersachsen und den Thüringern (Duringi). Als die Römer in Westeuropa regierten, waren die Bajuwaren bereits vorhanden und wurden in den Schriften der Römer erwähnt.

Hey! Warum betitelst du die Bayern als Spastis ? Der Stamm des bayerischen Volkes lebte zur Zeit der Römer bis heute. Eine so lange Ahnenreihe kannst du nicht haben, denn was du da von dir gibst ist unter aller Sau. So einen wie dich nennt man in Bayern "A Saupreiß".

Ich lebe tatsächlich in Bayern und habe früher auch bayerisch geredet, also bin ich kein Preiß. Außerdem, war das doch nur n Spaß alter.

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So ein Unsinn. Der Berliner Sozialist Kurt Eisner hat 1919 den Freistaat Bayern ausgerufen, nachdem das Wittelsbacher Herrscherhaus abgedankt hat und große Teile der Bevölkerung sich von der preußischen Vormundschaft befreien wollte. Es folgte eine 99 tägige Räterepublik.

Was ist daran bitteschön Unsinn? Ich gefragt, wann die Bajuwaren lebten, von denen der Begriff Bayern kommt und nicht wie Bayern zu einem Freistaat wurde.

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@Lilalilisa

Wahrscheinlich sind die bei den Völkerwanderung in der Spatantike zusammen mit den Agilolfinger aus Osteuropa daherkommen. Die erste Herzogpfalz war in Regensburg.

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Gibt es in Deutschland Staedte mit Stadtverfall?

In vielen Ostblockstaaten und in wirtschaftlich schwachen Staedten wie Detroit oder Athen, sieht man viele zerfallene Haeuser, was sich auf einen grossen Wegzug der Bevoelkerung in (mehr oder weniger) kurzer Zeit zurueckfuehren laesst. In diesen Staedten sind die Haeuser zerfallen, Bahnhoefe Ruinen und weite Stadtteile nicht mehr Bewohnbar. Ein bekanntes Beispiel dafuer ist die Geisterstadt Prypjat.

Doch auch in Deutschland gab es in den letzten Jahren Grosse Wegzugwellen aus einigen Staedten. Vor allem im deutschen Osten, so wurden Staedte im Osten um ein grosses Gebiet erweitert, doch haben trotzdem Einwohner verloren. Ganz krass ist es zum Beispiel in Hoyerswerda, zu DDR Zeiten lebten dort ca. 71.000 Einwohner. Trotz einer grossen Erweiterung des Gebietes, ist die Einwohnerzahl der Stadt auf 33.000 gesunken, selbst die Fluechtlingswelle konnte den Einwohnergang nicht stoppen. Das macht einen Bevoelkerungsrueckgang von ca. 50%. Da muessten doch einige Stadtviertel vergammelt sein, oder? Aber auch im Westen gibt es krasse Beispiele, Flensburg glich fuer kurze Zeit einem Exodus, stabilisiert sich aber mittlerweile wieder. Im Ruhrpott sind Essen und Duisburg total abgeschmiert, von der Bevoelkerungsentwicklung von -41% in Wilhelmshaven muss ich gar nicht erst reden oder?

Das aber wahrscheinlich bekannteste Beispiel ist Halle an der Saale. Die Stadt wurde kurz nach dem Mauerfall um die Stadt Halle-Neustadt erweitert und erreichte ca. 324.000 Einwohner. Es gab im Laufe der Zeit immer mehr Gebietserweiterungen. Zur Zeit der DDR lebten auf dem heutigen Gebiet der Stadt Halle ca. 400.000 Einwohner. Tastaechlich sind es heute aber nur 230k. Das macht einen Bevoelkerungsverlusst, von ca. 46%. Da muss es doch bestimmt einige sehr haessliche Haeuser gegeben haben.

Auch erwaehnenswert sind natuerlich Stralsund und Wismar, durch den Wirtschaftlichen Fortschritt MV's, in den letzten Jahren stabilisierte sich die Einwohnerzahl dort zwar, dennoch ist der Bevoelkerungsverlusst hart. Auch krass sind: Dessau, Brandenburg an der Havel, Zwickau, Gera, Schwerin, Bremerhaven, Schwedt, Plauen, Goerlitz und die Staedte im Norden SH's.

Ich selber lebe in einer starken Zuzugregion, innerhalb der letzten Jahre hat sich die Einwohnerzahl hier auf ueber 40.000 verdoppelt. Frueher habe ich Staedte mit dieser Einwohnerzahl noch als "Grossstaedte" bezeichnet. Von daher kenne ich es gar nicht, dass mal nicht neue Haeuser gebaut werden. Wie ist bzw. war der Zustand der Staedte nach der Wegzugswelle? Merkt man es diesen Staedten heute noch an, dass dort mal viel mehr Menschen gelebt haben? Und wie sieht ihr diese Staedte in der Zukunft? Augestorben? Vor allem bei Hoyerswerda, Halle, Wilhelmshaven und Dessau interresiert es mich, weil selbst die Fluechtlingswelle den Einwohnerverlusst nicht richtig oder gar nicht aufhalten konnte.

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Schlusswort für Kochbuch?

Hallo, wir machen in Geschichte bei einem Schülerwettbewerb mit, bei dem es um Polen und Bayern geht. Ich und meine Gruppe machen ein Kochbuch mit bayrischen und polnischen Spezialitäten. Es sind jeweils 3 Vor-, Haupt- und Nachspeisen, also insgesamt 18 Gerichte. Wir haben alles selber gekocht und alle Rezepte selber geschrieben. Und wir sind eigentlich so gut wie fertig, wir brauchen nur noch ein Schlusswort. Weil es sich mit den Seiten nicht aufgeht, wollten wir das Schlusswort hinten auf den Umschlag drucken lassen, dann muss es aber nicht unbedingt ein richtiges Schlusswort sein, weil hinten oft eine Beschreibung von dem Buch steht.

Unser Lehrer hatte die Idee ein bayrisches Sprichwort draufzuschreiben, und daraus irgendwas zu machen (polnischen würden wir ja nicht verstehen).

Also im Folgenden zeige ich euch unsere Ideen. Wir finden aber, dass alle nicht so wirklich passend sind, deswegen wollte ich mal nachfragen, ob ihr eine Idee zum Verbessern der Vorschläge oder einen eigenen Vorschlag habt. Es muss auch nicht unbedingt was mit einem Sprichwort sein, das war nur eine Idee, und in diese Richtung haben wir auch erstmal gedacht, sind aber wie gesagt nicht wirklich überzeugt.

Das wären unsere Vorschläge:

"Hock die hera, dann samma mehra" - Setz dich her, dann sind wir mehr. Das sagt man in Bayern gerne am Tisch, und mit unserem Kochbuch hat man auch gleich ein paar Ideen für was zu Essen, egal ob bayrische, polnische oder sonstige Gäste. Und es ist für jeden was dabei, denn etwas neues zu probieren ist nie verkehrt. In diesem Sinne: An Guadn, Smacznego, oder wie ihr es auch sagen wollt.

"Kraut und Ruam - Dirndl und Buam - sann a guats Gspann - Im Bett und in da Pfann." In diesem bayrischen Sprichwort wird ausgesagt, dass es Dinge gibt, die einfach zusammen gehören. Das kann man von Bayern und Polen leider nicht sagen, denn sie haben eine traurige gemeinsame Geschichte. Doch mit diesem Kochbuch wollten wir versuchen, das zu ändern, denn Essen ist etwas, was verbindet.

"Es gibt nix feiners, wia a Schweiners!" ist ein geflügelter Spruch in Bayern. Er besagt, dass es wohl nichts Schmackhafteres geben kann, als ein Gericht vom Schwein. Doch in unserem Kochbuch haben wir auch noch neben Gerichten vom Schwein eine Vielzahl an schmackhaften Gerichten, die man einfach nur mal ausprobieren muss.

Danke im Voraus.

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