Wann kriegt man Krebs oder Wie kriegt man Krebs?

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8 Antworten

Meines wissens nach ist Kres die Ukontrolliere Vermehrung von zellen aufgrund von beschädigter DNA.

Bei jedem vorgang wird die DNA einer zelle kopiert. Bei diesem Kopiervorgang passieren hin und wieder mal fehler was quasi veränderte zellen hervorruft. Oft ist das nicht schlimm und diese zellen werden einfach vom körper aus ausondiert weil sieeventuell ihre aufgabe nicht erfüllen.

Es kann aber vorkommen das durch die veränderung beim teilen die DNA so verändert wird das die zellen sich unkontrolliert und undgebremst weiter teilen. Dann wird das zum krebsgeschwür. Durch blut und andere Tranportmittel kann es passieren das zellen durch den körper gestreut werden. Oft sind die zelle aber auch lokal begrenzt.

Es gibt stoffe und lebensweisen die die bildung dieser art von stellen beschleunigen. z.b. wenn man raucht greift das die zellen in der lunge an und es  ist warscheinlicher das zellen entstehen die sich unkontrolliert vermehren.

Mit dem alter nimmt die krebswarscheinlichkeit auch zu weil die (ich bin mir hier nicht ganz sicher) Stammzellen selbst altern und somit mehr fehler beim kopiervorgang passieren können.

Um das Risiko so gering zu halten wie möglich sollte man möglichst einen gesunden lebenstil pflegen und regelmäßig zur krebsvorsorge gehen ab einem bestimmten alter. (30 ca. weiss nicht genau.) Denn je früher krebs endeckt wird desto einfacher ist er zu bekämpfen.

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Krebs ist das Resultat von Umwelteinflüssen und zuweilen genetischer Prädisposition.

Eine ganze Reihe von Faktoren, wie ionisierende Strahlung, oxidativer Stress und manche Zellgifte können sich negativ auf die Integrität der DNA auswirken. Es kommt zu Schäden an ebendieser, Mutationen. Die meisten dieser Mutationen haben keine großen Auswirkungen. 

Es gibt allerdings eine Gruppe von Genen, die sogenannten Tumorsupressorgene und die Protoonkogene welche eine für den Organismus essentielle Rolle übernehmen: Sie regulieren und kontrollieren die DNA-Replikation und Mitose. Die Tumorsuppressoren kann man sich dabei als eine Art "Wächter" des Genoms vorstellen. Werden diese Wächter durch eine Mutation in ihrer Funktion eingeschränkt, so kommt es zu weiteren Schäden am Erbgut, durch fehlerhafte Replikation etc. Zudem wird der Mechanismus der Apoptose, des kontrollierten Zelltodes, ausgeschaltet. Unter normalen Umständen gehen Zellen welche Schäden an ihrem Erbgut oder Ansammlungen von Proteinen oder andere für ihre Funktion und den Organismus potentiell schädliche Faktoren detektieren in Apoptose, sie sterben kontrolliert ab und schützen so den Organismus vor sich selbst. Tumorzellen tun dies nicht.  

Die Protoonkogene kontrollieren in ihrem natürlichen Zustand das Wachstum und die Teilung der Zellen, sie sorgen dafür dass absterbende Zellen im Organismus ersetzt werden und der Organismus wachsen kann. Werden sie durch Mutationen beeinflusst kann dies dazu führen, dass die Zellen beginnen sich unkontrolliert zu teilen.  

Kommen genügend Mutationen zusammen wird aus einer normalen Zelle eine Tumorzelle, eine Zelle die sich unkontrolliert teilt, wächst und nicht mer auf Signale des Organismus reagiert. So entsteht Krebs.

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Krebs bekommt man wenn bestimmte Zellen sich sehr schnell vermehren und dadurch einen Tumor (also einen Haufen aus solchen Zellen) bilden. Wenn dieser Tumor dann auch noch die "Nährstoffe" von seinen umliegenden Zellen bezieht und immer weiter wächst spricht man von einem bösartigen Tumor.

Das Wachstum dieser tumorbildenden Zellen kann durch verschiedene Umwelteinflüsse oder erblich bedingte Faktoren zwar begünstigt werden, aber wieso sich diese Zellen generell so stark vermehren können ist nicht bekannt.

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Das kann dir nieand beantworten. Wann ein Mensch oder ob er überhaupt Krebs bekommt, kann niemand vorhersagen.

Es gibt zwar einiges an Risikofaktoren. Was aber nicht zwangsläufig heißt, das z.B, alle Raucher Krebs bekommen. Das Risiko ist um ein vielfaches höher als bei einem Nichtraucher, doch ob und wann, weiß niemand.

Was es sonst noch für Risikofaktoren gibt, kannst dir googlen.

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Wann - meist im Alter, da ein geschwächtes Immunsystem Krebszellen nicht mehr bekämpfen kann 

Warum - Der Körper ist unheimlich vielen zellschädigenden Dingen im Leben ausgesetzt Abgase von Flugzeugen, Industrieanlagen, Autos, tausend Gifte in Zigaretten,Alkohol, Pestizide Fungizide  in der Nahrung und vieles vieles mehr. sogar reiner Sauerstoff. 

Das alles zusammen sind krebsfördernde Dinge, Kommt eine seelische Belastung,Trauer, Kummer, Stress
dazu, ist das Immunsystem geschwächt. 

Wie ein Fluss der immer mehr Wasser führt. Macht man bei Regenzeiten keine Sandsäcke auf den Deich wird der löcherig und die Gegend überschwemmen .

Wie ein Fass voll Gift irgendwann läuft es über und vergiftet die Umgebung .

Was tun ? Mit der eigenen Gesundheit beschäftigen. Natürliche Mineralien und Vitamine dem Körper zur Verfügung stellen nicht darauf vertrauen, dass man durch "ausgewogene Ernährung" schon alles bekommt .Augen + Ohren auf und auf das lesen und hören was auch alternativ angeboten wird. 

Auch den Alternativen vertrauen - der Wissenschaft misstrauen 

Den Glauben an möglicher Heilung niemals aufgeben und die körpereigenen Selbstheilungskräfte fördern. 

Krebszellen hat jeder Mensch im Körper, sagen wir eine Bedrohung, die nur durch bewusstes Leben - den Versuch glücklich ausgeglichen zu sein, einzudämmen ist. 

Schlüssel zu unserer Gesundheit ist meiner festen Überzeugung nach die Seele. Wer sich ärgert, quält, unausgeglichen ist wird schneller krank. 

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Kommentar von dadita
05.06.2016, 14:58

Den Alternativen vertrauen-der Wissenschaft misstrauen...Gratulation, die Auszeichbung für den mit Abstand schlechtesten Rat des Tages. Misstrauen ist primär gegenüber der sogenannten Alternativmedizin angebracht, diese ist nämlich seit Jahrzenten nicht in der Lage verifizierbare, replizierbare und nachvillziehbare Ergebnisse zu liefern...was sie nicht davon abhält ihre wirkungslosen "Therapien" für horrende Preise an verzweifelte und leichtgläubige Menschen zu verscherbeln. 

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Diese Fragen kann dir keiner mit Gewissheit beantworten. 

Es gibt bestimmte Risikogruppen. Aber selbst die müssen nicht alle Krebs bekommen. Und auch Leute, die gesund leben, können Krebs bekommen. 

Da spielt oftmals eine genetische Veranlagung eine Rolle. 

Die genauen Gründe sind noch nicht erforscht. Deshalb sollte man zur Krebsvorsorge gehen. Denn je früher er erkannt wird, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit einer Heilung. 

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Um diese Frage eindeutig beantworten zu können, arbeiten viele Wissenschaftler an einer (hoffentlich baldigen)Lösung.

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Kommentar von Huflattich
04.06.2016, 18:56

Im Leben nicht - die lassen sich die Forschung lediglich gut bezahlen......

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Wenn ich das wüsste, würde ich wohl erst einmal zum Nobelpreis vorgeschlagen. 

Später jedoch machten sie mich zwar einen Kopf kürzer, weil dem einen sein Leid, ist dem anderen sein - Geschäft...........

Wenn Krebs besiegt werden sollte würde er besiegt. Daran hat jedoch eigentlich kaum wirklich einer Interesse. 

Überhaupt solange an Krankheit verdient wird, hat eh keiner Interesse, dass wir gesund bleiben, oder gar werden..... . 

Man stelle sich z.B. vor, alle Zähne (auch das Zahnfleisch) könnten für immer heil bleiben und mit dem Rest "gesund" ins Gras beißen - was für ein Dilemma. 

Gut, dass ungesunde Ernährung  - Zucker & co gibt .


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Kommentar von dadita
05.06.2016, 17:54

Seufz...tausende Wissenschaftler auf der ganzen Welt arbeiten daran Krebs zu heilen, im Gegensatz zu Alternativmedizinern tatsächlich zu heilen anstatt nur teuren Zucker und Vodoo an leichtgläubige zu verkaufen. 

Aussagen wie die deinen sind das natürliche Produkt von absoluter Unwissenheit im Bezug auf dieses Thema, aber dennoch ein Versuch der Aufklärung: Krebs wurde deswegen noch nicht besiegt WEIL ES VERDAMMT SCHWER IST. Krebs ist nicht eine Krankheit sondern tausende, mit unterschiedlichen Ursachen. Diese Krankheiten zu verstehen ist schon schwer genug, sie zu heilen sogar noch mehr. Dies ist auch der Grund warum manche Krebsarten heute schon problemlos behandelbar und auch heilbar sind, wir bei andere Arten jedoch noch am Anfang stehen. Dennoch hat die Wissenschaftliche Forschung auf diesem Gebiet bereits Millionen Leben gerettet...im starken Gegensatz zur Alternativmedizin, welche ihren Opfern nur Millionen Euro gekostet hat.  

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