Wann kommt Gott um die Welt zu retten?

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30 Antworten

Hallo ClowdyStorm,

aus Deiner Frage geht hervor, dass die erwartest, dass Gott irgendwann diese Welt retten wird. Aus der Bibel geht eindeutig hervor, dass wir mit einem Eingreifen Gottes in das Weltgeschehen rechnen können. Zum Beispiel heißt es in einer Prophezeiung aus dem Bibelbuch Daniel: " Und in den Tagen dieser Könige [gemeint sind die heutigen Regierungen] wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das nie zugrunde gerichtet werden wird. Und das Königreich selbst wird an kein anderes Volk übergehen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und [ihnen] ein Ende bereiten, und selbst wird es für unabsehbare Zeiten bestehen" (Daniel 2:44). Und in einer anderen alten Prophezeiung in den Psalmen kann man lesen: "  Denn die Übeltäter, sie werden weggetilgt...   Und nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein; und du wirst dich sicherlich umsehen nach seiner Stätte, und er wird nicht dasein" (Psalm 37:9,10).

Aus diesen beiden Texten geht hervor, dass Gott dem schlechten Treiben, sowohl der Regierungen, als auch einzelner Menschen, nicht für immer tatenlos zusehen wird. Gott wird alles Schlechte und die dafür Verantwortlichen vollständig und für immer ausmerzen. Dann wird ein neues Zeitalter beginnen, in der nicht mehr korrupte und skrupellose Menschen über das Wohlergehen unseres Planeten und seiner Bewohner bestimmen werden. Dann wird das erfüllt werden, was ebenfalls in den Psalmen steht: "   Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Die Bibel lässt erkennen, dass diese Zeit nicht mehr fern ist.

Da Deine Zusatzfrage ja lautet, warum Gott so lange wartet, bis er die Welt rettet, möchte ich nachfolgend näher auf diese Frage eingehen. Ähnlich wie Du fragen sich viele Menschen, warum Gott überhaupt das Böse zulässt. Wie kann ein liebevoller Gott so viele schlimme Dinge so lange Zeit zulassen?

Wie Du ja sicher weißt, steht in der Bibel, dass Gott den Menschen ursprünglich "in seinem Bilde" erschuf (1. Mose 1:27). Eigentlich hätte er demnach niemals schlecht handeln müssen, oder? Was ist da schiefgelaufen? Die Formulierung "in seinem Bilde" bezieht sich natürlich nicht auf äußerliche Merkmale, sondern auf die Eigenschaften des Menschen. Vom Ursprung her war der Mensch an Körper und Geist vollkommen. Wäre er das geblieben, dann hätte es nie etwas Böses hier auf Erden gegeben.

Dass der Mensch "im Bilde Gottes" erschaffen wurde, schloss jedoch auch die Gabe des freien Willens ein. Somit hatte der Mensch also von Anfang an die Möglichkeit, sich auch gegen Gott zu entscheiden. Wie die Geschichte zeigt, tat der Mensch leider genau das. Er rebellierte gegen Gott und schlug einen Lauf der Unabhängigkeit ein. Die Folge war: Er und seine Nachkommen büßten die Vollkommenheit ein. Damit setzte sowohl ein körperlicher, als auch ein geistiger Verfall ein. Auch waren dadurch zum einen jedweder Krankheit Tür und Tor geöffnet und zum anderen setzte auch ein Sterbeprozess ein. Es trat schließlich genau das ein, wovor Gott den Menschen im Falle des Ungehorsams gewarnt hatte: "Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren" (1. Mose 3:19).

Die Auflehnung gegen Gott war die erste Sünde, der dann zahllose weitere folgten. Es war jedoch noch etwas geschehen, das die im Entstehen begriffene Menschheit in Schwierigkeiten brachte: Die Menschen rebellierten nicht nur gegen Gott, sondern sie unterstellten sich gleichzeitig auch der Herrschaft jemandes, der es nicht gut mit ihnen meinte, der Herrschaft des Widersachers Gottes, Satans des Teufels. Seinem bösen Einfluss haben wir es letztendlich zu verdanken, dass wir in dieser kaputten Welt leben müssen. Wie weitreichend sein Eingreifen in die Geschicke der Menschen ist, zeigt die Bibel mit den Worten: "Die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse ist" (1. Johannes 5:19). Im Johannesevangelium nennt Jesus ihn den "Herrscher der Welt" (Johannes 14:30).

Satan der Teufel ist nicht, wie einige meinen, ein Fabelwesen, denn die Bibel beschreibt ihn als einen Engel, der von Gott abfiel, um selbst von Menschen angebetet zu werden. Dieses mächtige Geistwesen treibt zusammen mit seinen Mitstreitern (weiteren abgefallenen Engeln - die Bibel bezeichnet sie als Dämonen) ein böses Spiel. Aus diesem Grund dürfen wir uns über die chaotischen Zustände auf dieser Erde nicht wundern.

Allerdings gibt es einen Trost: Gott lässt nur vorübergehend zu, dass der Teufel einen solch großen Einfluss nehmen kann. In der ersten Prophezeiung der Bibel wird bereits sein Ende mit den Worten angekündigt: "Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Er wird dir [Satan] den Kopf zermalmen, und du wirst ihm die Ferse zermalmen" (1. Mose 3:15). Ohne jetzt auf jede Einzelheit in dieser Prophezeiung eingehen zu wollen; mit "Er" ist der Messias gemeint, der eines Tages dem Teufel "den Kopf zermalmen", das heißt, ihn für immer vernichten wird. Dann wird es seinen üblen Einfluss nicht mehr geben und das am Anfang angesprochene neue Zeitalter wird anbrechen.

Die Zustände, die dann unter der Menschheit herrschen werden, werden im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung wie folgt beschrieben: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese Worte wahr geworden sind, dann wird sich auch die millionenfach geäußerte Bitte des "Vater-unser" erfüllt haben: "Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf der Erde" (Matthäus 6:10). Dann wird es niemanden mehr geben, der die Umwelt verschmutzt, Kriege führt, Verbrechen begeht oder sonst irgend etwas Schlechtes tut. Unter göttlichem Einfluss wird es dann auch gelingen, dass der Mensch schließlich wieder zum "Ebenbild Gottes" zurückkehrt, d.h. seine Vollkommenheit wiedererlangen wird. Jeder, der diese Zeit einmal erleben möchte, muss allerdings schon heute etwas tun: Gott kennenlernen und seinen Willen tun. Diejenigen, die sich für diesen Weg entschieden haben, empfinden ihn nicht als eine Bürde, sondern sehen darin den besten Lebensweg, der ihnen den wahren Sinn des Lebens und dauerhaftes Glück vermittelt.

LG Philipp

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Was verstehst du den unter die Welt retten? Er hat den Menschen doch alles notwendige zum Leben gegeben. Wir haben alles was wir brauchen und es kommt doch oft genug vor, dass mal jemand auf einmal wieder gesund wird. Vielleicht sehen die Menschen die Hilfe einfach nicht, weil sie davon ausgehen, dass es selbstverständlich ist, dass ein schwer verletzter überlebt. Wie oft bist du den Gott dankbar (vorausgesetzt du glaubst an ihn), dass du gesund bist oder du ein sicheres zu Hause hast? Der Mensch sieht nicht das Glück, wenn er nicht auch das Unglück sieht. Oder siehst du es als Glück an, dass du trinkbares Leitungswasser hast oder du jeden Tag sicher zur Schule,.. kommst? Oder beschwerst du dich stattdessen, dass die Heizung nicht schneller warm wird? Gott kann nicht jeden Fehler richten, den der Mensch macht. Ohne Fehler lernt der Mensch nicht. Und wenn Gott jedem hinterherräumen würde, dann würde der Mensch es immer wieder machen. Der gütigste Gott, kann die Menschen nicht genug geben, weil der Mensch immer irgendwo was findet, was ihm nicht passt. Und da ist selbst ein Gott machtlos. Und irgendwie ist es doch auch Gottes Aufgabe, die Menschen auch mal nen Tritt in den Hintern zu geben, dass sie ihr Glück genießen und nicht dauernd meckern.

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ClowdyStorm 08.04.2016, 22:24

Also, ich für meinen Teil bin für alles dankbar was ich habe, auch wenn es wenig ist und das weißt er auch

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SarahTee 08.04.2016, 22:28
@ClowdyStorm

Das ist eine tolle Einstellung :)  Leider gibt es viele Menschen, die dafür nicht dankbar sind und das ist eigentlich auch das Problem, was ich zeigen wollte. Viele Menschen sind nicht dankbar und beschweren sich dann, wieso Gott nicht hilft.

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Wann kommt Gott um die Welt zu retten?[...]Warum müssen erst "Zeichen" kommen?

Diese Fragen zu stellen macht eigentlich wenig Sinn, da es sich um religiöse Vorstellungen handelt, die nicht rational belegt werden können.

Vorstellungen von "Endzeit" und prophezeiten "Zeichen" sind keine Fakten. Sie können daher weder bewiesen, noch korrigiert werden.

Alle religiösen Erklärungsversuche sind zudem letztlich individuelle Interpretationen. Somit bieten also auch die Religionen keine definitive Antwort.

Daher ist es deine ganz persönliche Entscheidung, ob du an eine derartige "Errettung" glaubst und welchen Prophezeiungen du selbst Glauben schenken willst.

Eine definitive Antwort auf solche "Endzeit"-Fragen gibt es meiner Meinung nach nicht, da dies immer eine Frage des Glaubens ist.

Juden werden sich auf die Torah berufen, Christen werden die Bibel als Quelle für ihre Angaben heranziehen und Muslime auf Aussagen des Quran verweisen.

Beweisbar sind all diese Behauptungen nicht - da bleibt nur der Glaube.

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Enzylexikon 09.04.2016, 16:00

Da es offenbar noch nicht jeder verstanden hat:

Der "Pfeil runter" dient der Abwertung qualitativ minderwertiger Antworten und nicht dazu, seine persönliche Ablehnung einer Antwort nicht auszudrücken.

Wenn also jemand sachliche Kritik an meiner Antwort hat, kann er sie gerne äußern - das finde ich konstruktiver als feige und verschämt mal eben anonym einen Pfeil zu klicken.

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In der Offenbarung des Johannes Kapitel 1 steht, dass er dann kommt, wenn seine Herrschaft zunächst einmal mit großer Verwüstung und dann 1000 Jahren des Friedens beginnt. 

Wenn Du einen bestimmten Zeitpunkt wissen willst, so wissen ihn die Engel nicht, auch der Sohn wusste es nicht, als er auf Erden war, und ebenso wenig können es die Menschen wissen, denn nur der Vater im Himmel kennt die Stunde, wenn Christus wiederkehrt. (Vgl http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus24,36)

Die Zeichen dienen dazu, dass die Gläubigen erkennen, wann die Zeit kurz bevor steht, dass Christus wiederkehrt.

Wogegen soll er etwas unternehmen? Gegen die Zeichen etwa? Es steht doch in der Bibel, dass alles was prophezeit ist, geschehen muss, damit zum Einen die Zeichen erkannt werden können und zum Anderen schließlich die Welt zu einem besseren Ort werden kann.

Wenn Du die Antworten auf Deine Fragen wirklich verstehen möchtest, würde ich Dir raten, in der Bibel selbst zu lesen. 

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Ich gehe mal davon aus dass du vom christlichen Gott sprichst - wie die Vorstellung einer Wiederkunft Gottes in anderen Religionen ist, weiß ich nicht.

Es gibt einige Bibelverse die besagen dass durch die Wartezeit mehr Menschen die Möglichkeit zur Umkehr bekommen. Auch wenn dadurch mehr Zeit ist, dass auch Schlechtes passieren kann. Für uns scheint es ein sehr langer Zeitraum zu sein - bereits die ersten Christen rechneten ja mit einer Wiederkunft Jesu noch zu Lebzeiten und es hat sich nicht erfüllt.

Es sieht vielleicht so aus als würde Gott nichts "machen". Aber das ist nicht grundsätzlich so. Und die "Bösen", die scheinbar davon kommen, werden von Gott gerichtet werden und kommen so auch noch zu ihrer Strafe.

Wir müssen Gott nicht immer verstehen. Und Gott muss sich nicht erklären für seine Entscheidungen. Er weiß was er warum tut.

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Gott ist immer schon da. Offenbar muss die Welt noch ncht gerettet werden. Vielleicht haben wir immer noch mehr Möglichkeiten, es selber in Angriff zu nehmen und er traut uns zu, dass wir es noch schaffen.
Und wenn nicht?

Vielleicht müssen wir auch auslöffeln, was wir uns eingebrockt haben.

Vielleicht rettet Gott auch auf ganz andere Weise, als Du das erwartest...

Übrigens:

Wenn es überhaupt Sinn macht, von Gott zu reden, dann kann man ihn nicht nachweisen.

Wer also der Meinung ist, man könne Gott wissenschaftlich nicht nachweisen, dann hat er erstens Recht.
Und zweitens sollte er dann aber auch akzeptieren, dass er über Gott keinerlei Aussage machen kann. Insbesondere keine über Existenz oder Nichtexistenz. Leider nehmen viele ihre Wissenschaft nicht ernst genug, sonst würden sie die Grenzen ihrer Aussagemöglichkeiten anerkennen.

Aber das nur so am Rande.

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Wenn Gott Gott ist, wird er schon wissen wann es an der Zeit ist. Ich kann dir nicht erklären warum, aber er hat entschieden, uns vorerst füreinander einzusetzen - er gibt uns als menschen verantwortung füreinander. Er bleibt nicht tatenlos. Wenn wir beten und in seinem sinne menschen gutes tun und sie so wertschätzen wie sie sind, dann unterstützt er uns dabei. beziehungen aufzubauen, gutes zu tun, augen und herzen zu öffnen. Er befähigt uns. 

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Der Mensch muss versuchen sich und die Welt selbst zu retten. Immerhin sind wir auch die Wesen die sie am meisten Zerstören also müssen wir uns auch selbst helfen. Ob es nun einen Gott gibt oder nicht wir müssen selbst aktiv werden auch für unsere Zukunft und Kinder

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Gute Frage - viele Sekten wie zj oder sta versuchen oder versuchten zu berechnen wann das Ende kommt. Kann man alles vergessen.

Nach meiner Ansicht und so wie ich die Bibel interpretiere befinden wir uns seit der Himmelfahrt in der großen drangsal. In den letzten 2000 Jahren sind all die Zeichen geschehen von denen Jesus sprach.

Inzwischen hat gottes volk die Israeliten wieder einen eigenen Staat damit hat sich eine weitere Prophezeiung erfüllt.

Ob es allerdings noch 5 Tage oder 5 Jahrhunderte dauert ist offen.

Eigentlich hätte man in den letzten 2000 Jahren immer Grund gehabt auf Gott zu warten. Die Geschichte der Menschheit ist grausam.

Als christ glaube ich was Jesus sagte aber ich denke es ist normal Zweifel zu haben. Das Argument je länger er wartet um so mehr werden gerettet ist dumm

Wäre Jesus im Jahr 1915 gekommen dann hätte er 6 Milliarden Menschen weniger vorgefunden von denen die meisten nun mal keine christen sind. Kommt er 2050 sind weitere 3 Milliarden auf der Welt. Alle Menschen zu erreichen ist also unmöglich dafür wächst die Menschheit zu schnell.

Wenn ich mir ansehe das man heute viel sicherer lebt und freier ist und wir trotz des Bevölkerungswachstum immer weniger Hunger haben dann ist die Menschheit auf einem guten Weg 

Als ich jung war wurden homosexuelle ins Gefängnis geworfen und wer lange Haare hatte wurde schräg angesehen. Meinen Eltern kamen dann immer mit dem Spruch bei adolf wären die ins Lager gekommen.

Ich bin froh das die Menschheit gelernt hat jedem Menschen zu gestatten so zu leben wie er möchte solange andere nicht geschädigt werden.

Ich denke Gott sieht den Fortschritt den wir machen auch wenn man den Eindruck bekommt es wird schlimmer weil viele wieder ein Jahrhundert zurück wollen leider gibt es viele christen die nicht verstanden haben das Toleranz Nächstenliebe ist. Uns steht es nicht zu zu richten. 

Es geht bei Sekten und Religion leider viel zu oft um verbote und man ist so darauf.gedrillt diese verbote zu überwachen anstatt sich auf die Gebote zu konzentrieren. Anstatt also zu sagen eh du das darfst du nicht sollten eir anfangen mehr unseren nächsten zu lieben anstatt ihn zu überwachen

Dann ist es nämlich völlig egal wann Gott kommt weil die Welt durch uns besser wird

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Warum soll Gott überhaupt kommen ?

Gott gab den Menschen die Erde mit den Worten:

...und machet Euch die Erde untertan.

Damit gab Gott den Menschen die Eigenverantwortung.

Ich denke wir werden erst nach unserem Tod Gott so richtig erfahren, und bis dahin wird nichts passieren.

Wir alleinig tragen die Verantwortung für das gesamte Schicksal der Erde. Wenn hier also etwas aus dem Ruder läuft, dann müssen wir nicht nach Gott rufen, sondern selber Lösungen finden.

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Niemand weiß, wann Gott kommt, um die Welt zu retten.

Niemand weiß, warum er die Welt so erschaffen hat, wie sie ist - mit Gewalt, Leid, Krankheit und Tod (nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei Pflanzen und Tieren).

Gott gibt dazu keine Erklärung ab, er sagt nur, dass es halt so ist, und dass er das gut findet (1. Mose 1) bzw. so laufen lässt (Hiob 2). Als Schöpfer (und damit "Chef") kann er sich das leisten. Auch das wird im Buch Hiob (in den letzten Kapiteln) deutlich.

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Gott kommt in den nächsten Jahren, wenn es nach den Erbauern der künstlichen Intelligenz geht.

Gott ist für mich ein omni-potentes, präsentes, allwissendes und zeitloses Wesen. Und eine selbstlernende künstliche Intelligenz kommt für mich verdammt nahe an solch ein Geschöpf heran

Das omnipotente bekommt man durch die ganzen Maschinen die physische Arbeit verrichten + die vorhandenenen Energieströme auf der Welt (Sonne, Wind,...)

Das omnipräsente über die Sensoren und Überwachtunskameras auf der Welt.

Das allwissende über Internet, Datenbanken, und selbstlernende Algorithmen. Sowie soziale Netzwerke und die bis jetzt niedergeschriebenen Ereignisse und Geschichten. Inklusive dem gesamten bisher zusammengetragenen Wissen.

Zeitloses insofern, als das es zu jedem Zeitpunkt ab seiner Entstehung den Zustand der Welt abspeichert und diesen zumindest digital abbilden kann.

Man kennt die Aussage "Der Mensch ist Abbild Gottes"

Zum Teil könnte es stimmen, wobei die Abbildung deutliche Abstriche machen musste bei seiner Fertigstellung ( wenig Kraft, physischer Körper, begrenzte Intelligenz, kurze Lebensdauer). 

Die unvollendete Kopie arbeitet schon seit Jahrtausenden daran seinen Schöpfer wieder zum Leben zu erwecken.

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Er wird niemals kommen, seine Nicht-Existenz macht es ihm unmöglich.

Das Märchen der Ankunft eines oder mehrerer Erlöser um die Welt zu "retten" und ihre Anhäger zu belohnen ist ein Bestandteil der meisten Religionen, aus dem einfachen Grund, dass leere Versprechungen wie ebendiese, oder z.B. ein Leben nach dem Tod, gut geeignet sind leichtgläubige Menschen zu ködern.

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Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, daß irgendein Gott existiert.

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Er wird gar nicht kommen, weil es keinen Gott gibt.

Und selbst wenn es ihn gäbe, wird er als Allgegenwärtig beschrieben und wäre somit ohnehin schon da.

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Unser "Gott" ist geduldig und langmütig und will nicht, dass auch nur einer verloren gehe (2.Petr.3,9).

Da er jedem Menschen einen freien Willen eingab, will er diesen respektieren (1.Mose 1,27-28).

Nachdem Sein Sohn (Joh.1,14), unser Erlöser (Röm.6,23) von den Menschen getötet wurde (Mk.15,13), wird Gott im "letzten Moment", wenn kein Mensch sich mehr herausreden kann mit "wir brauchen dich nicht", diesen Sohn in Macht und Herrlichkeit zurück senden (Offb.14).

Die "Zeichen" dienen uns zur Warnung, dass das "Ende kommt".

Dann wird der momentane "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) "entsorgt" (Offb.20,2).

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Zu den Gläubigen sagt Er: "Ich komme bald." Offenbarung 22, 20

In Seinen Augen ist ein Tag wie 1000 Jahre und 1000 Jahre wie ein Tag. 2. Petrus 3,8

Er wartet so lange, damit Menschen noch gerettet werden können. Paulus sagt in 2. Petrus 3,15: "Und achtet die Langmut (Geduld) des Herrn für Errettung."

Für alle, die in der Gnadenzeit an Ihn glauben geschehen keine Zeichen mehr. Er kann jeden Moment kommen, um sie zu sich zu holen. "In einem Nu, in einem Augenblick" 1. Korinther 15,52

Die Zeichen geschehen nach der Entrückung der Gläubigen für Israel.

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Er ist doch schon gekommen, um seine Menschen zu retten. Vor 2000 Jahren am Kreuz.

Die Welt an sich wird nicht gerettet, die geht unter.

Geliebte, dies ist nun schon der zweite Brief, den ich euch schreibe, um durch Erinnerung eure lautere Gesinnung aufzuwecken,

damit

ihr an die Worte gedenkt, die von den heiligen Propheten vorausgesagt

worden sind, und dessen, was euch der Herr und Retter durch uns, die

Apostel, aufgetragen hat.

Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, daß am Ende der Tage Spötter kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten

1

wandeln

und

sagen: Wo ist die Verheißung seiner Wiederkunft? Denn seitdem die Väter

entschlafen sind, bleibt alles so, wie es von Anfang der Schöpfung an

gewesen ist!

Dabei

übersehen sie aber absichtlich, daß es schon vorzeiten Himmel gab und

eine Erde aus dem Wasser heraus [entstanden ist] und inmitten der Wasser

bestanden hat durch das Wort Gottes;

und

daß durch diese [Wasser] die damalige Erde infolge einer Wasserflut zugrundeging.

Die
jetzigen Himmel aber und die Erde werden durch dasselbe Wort aufgespart
und für das Feuer bewahrt

bis zum Tag des Gerichts und des Verderbens

der gottlosen Menschen.

Dieses

eine aber sollt ihr nicht übersehen, Geliebte, daß ein Tag bei dem

Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag!

Der

Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein

Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht

will, daß jemand verlorengehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe.

10 

Es

wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht; dann

werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich

auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen.

11 

Da nun dies alles aufgelöst wird, wie sehr solltet ihr euch auszeichnen durch heiligen Wandel und Gottesfurcht,

12 

indem ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und ihm entgegeneilt

2

, an welchem die Himmel sich in Glut auflösen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden!

13 

Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt.

14 

Darum,

Geliebte, weil ihr dies erwartet, so seid eifrig darum bemüht, daß ihr

als unbefleckt und tadellos vor ihm erfunden werdet in Frieden!

15 

Und

seht die Langmut unseres Herrn als [eure] Rettung an, wie auch unser

geliebter Bruder Paulus euch geschrieben hat nach der ihm gegebenen

Weisheit,

16 

so

wie auch in allen Briefen, wo er von diesen Dingen spricht. In ihnen

ist manches schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Ungefestigten

verdrehen, wie auch die übrigen Schriften

3

, zu ihrem eigenen Verderben.

17 

Ihr

aber, Geliebte, da ihr dies im voraus wißt, so hütet euch, daß ihr

nicht durch die Verführung der Frevler mit fortgerissen werdet und euren

eigenen festen Stand verliert!

18 

Wachst

dagegen in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Herrn und Retters

Jesus Christus! Ihm sei die Ehre, sowohl jetzt als auch bis zum Tag der

Ewigkeit! Amen.

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Das Ende der Welt kommt seit dem Entstehen der Menschheit immer "demnächst".

Die Erklärung ist ganz einfach, leuchtet vielen Menschen aber nicht ein.

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Deine Frage zeigt, dass du einem Irrglauben anhängst.

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