Wann kann man wegen Beleidigung angezeigt werden? In diesem Fall?

10 Antworten

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Keine Sorge. Das Gespräch, in dem jenes verunglimpfende Wort fiel, fand zwischen Ihnen und Ihrer Begleitung statt. Der Ladeninhaber kann die Äußerung auf sich beziehen -das sei ihm freigestellt- wird dass aber nicht beweisen können. Bedeutend ist jedoch, dass es eine Unterhaltung zwischen Ihnen und Ihrem Bekannten war. Der Bereich ist privat und hat den Ladenbesitzer nicht zu interessieren, auch wenn er Zeuge derselben ist. Für die Regelung Ihres Falles war die Bemerkung kaum nützlich, oder?

Diese Antwort erscheint mir am meisten nachvollziehbar -- EBEN - weil es den privaten Bereich betrifft- es war ein Gespräch zwischen dem Kunden und seiner Begeleitung - Was bedeutet die Letzte Frage in Deiner Antwort??

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@sandrine43

Das Gespräch mit dem Ladenbesitzer sollte, so vermute ich, zur Klärung eines Missstandes, einer Differenz führen. Die verunglimpfende Bemerkung scheint mir dazu wenig geeignet.

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Na, aber sicher ist das eine Beleidigung, die man anzeigen kann. Bestes Beispiel is der Effenberg, der für das gleiche Wort einen vor die Mütze bekommen hat. Daß der Betroffene damals ein Polizist war, ist unerheblich, da das deutsche Strafrecht eine "Beamtenbeleidigung" überhaupt nicht kennt. Hier werden alle gleich behandelt.

Es spielt auch keine Rolle, daß die Äußerung dem Betroffenen nicht direkt ins Gesicht gesagt wurde. Wenn man sich im gleichen Raum befindet, dann nimmt man zumindest "billigend in Kauf", daß der Betroffene es hört. Und das reicht aus, um den Tatbestand zu erfüllen.

Es gibt beim Beleidigungstatbestand auch keine "Meinungsäußerung", wie hier angeführt wurde. Es kommt einzig darauf an, ob der Betroffene sich in seiner Ehre verletzt sieht und die Äußerung für eine Ehrverletzung auch objektiv geeignet ist.

In dieser Zeit bis zur Tür hätte der Kunde aber schon ganz jemand anderen gemeint haben können -- Er hätte ein Gespräch mit seiner Begeleitung führen können und darauf hin sagen können so ein Ar+schloch - Da stünde doch aussage gegen aussage. Ausserdem solle der Chef zu dem Kunden geäußert haben -- mit so jemanden mache er keine GEschäfte - was ist bitte "so jemand" ? Diese Äußerung geschah, weil der Chef fragte, wieviel der Kunde denn zahlen will - und der Kunde meinte - na wenn möglich nicht viel! Und dann ist er herablassend geworden --

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@sandrine43

Deshalb kann er es trotzdem anzeigen. Würde man nichts anzeigen können, wo Aussage gegen Aussage steht, wäre das Leben für unsere Polizei auch erholsamer.

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@ErsterSchnee

Ja, so is das... Wenn sich im Ermittlungsverfahren herausstellt, daß jemand anderes gemeint gewesen sein könnte, dann ist das Verfahren ja auch einzustellen.

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@skyfly71

Aber mal ganz ehrlich , wer sowas anzeigt der hat echt einen an der Klatsche und sonst nichts zu tun

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@skyfly71

Letztens kam was im TV -- wenn man zum Beispiel den Spruch sagt: "Wissen Sie was? Einer von uns beiden ist ein riesen großes Ar*schloch" Dann kann der Gegenüber nichts tun oder anzeigen gg Aber man hat seinen Frust los gg ^^

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Kaum! Das hat er ja nicht zu Ihm gesagt. Der Kunde hat ja nur laut Gedacht. Das "beleidigt sein", gibt es in der deutschen Rechtsprechung nicht! Ein juristisch relevante "Beleidigung" braucht immer auch Publikum, muß also öffentlich sein! Wenn ich zu dem Chef im Beisein anderer Kunden sage: "Sie sind ja wohl das dümmste Schwein was hier im Laden rumläuft!" Das wäre Beleidigend!

Sie sind ja wohl das dümmste Schwein was hier im Laden rumläuft! brüll ich stell mir das immer bildlich vor lach

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...in der Beratung zu arbeiten: Menschen etwas erklären, vorführen, über etwas erzählen, Material aushändigen. Weniger Büro mehr im stehen!

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Gruß und Danke

P.S. Realschulabschluss vorhanden

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