Wann kann ich ein Arbeitsangebot ablehnen?

6 Antworten

Zumutbarkeitsregelung § 140 (3) SGB III:

Aus personenbezogenen Gründen ist eine Beschäftigung einer arbeitslosen Person insbesondere nicht zumutbar, wenn das daraus erzielbare Arbeitsentgelt erheblich niedriger ist als das der Bemessung des Arbeitslosengeldes zugrunde liegende Arbeitsentgelt.

In den ersten drei Monaten der Arbeitslosigkeit ist eine Minderung um mehr als 20 Prozent und in den folgenden drei Monaten um mehr als 30 Prozent dieses Arbeitsentgelts nicht zumutbar.

Vom siebten Monat der Arbeitslosigkeit an ist einer arbeitslosen Person eine Beschäftigung nur dann nicht zumutbar, wenn das daraus erzielbare Nettoeinkommen unter Berücksichtigung der mit der Beschäftigung zusammenhängenden Aufwendungen niedriger ist als das Arbeitslosengeld.

Hi,

da deine Frau Arbeitslosengeld erhält, muss sie alle Angebote vom Arbeitsamt erstmals annehmen. Damit Sie weiterhin problemlos die finanzielle Untersützung erhält. D.h. aber nicht, dass wenn Sie sich bei allen vorgeschlagenen Firmen bewirbt, gleich eingestellt wird. Wenn ihr die Jobs nicht zusagen, wegen Gehalt oder Stellenbeschreibung etc, dann würde ich mich so dumm anstellen, dass die Firma mich von alleine nicht will.......

Sie muss sich zunächst mal dort bewerben.

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Wenn ich jetzt noch bis zu 6 h /täglich arbeiten darf und zb ein Gehalt von 1000 Euro Brutto bekommen würde ....

Hätte ich dann im Monat 1500 ( 500 +1000 ) Brutto zur Verfügung? Oder wie errechnet man dieses Beispiel ?

ist das dann mit der Hinzuverdienstgrenze von ca 800 Euro gemeint ?

Darf man dann trotzdem noch auf 450 Euro Basis was dazuverdienen ? Denn von 1500 Brutto kann doch kein Mensch leben 😏

Danke im vorraus für die Antworten

Lieben Gruss

Jana

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