Wann ist man oben angekommen?

5 Antworten

"Eine Hand wäscht die andere - (....und Beide das Gesicht)" - hat für mein Werteempfinden absolut gar nicht mit einem Netzwerk von Schmiergeldzahlungen zu tun!

Letzteres driftet für mich schon ein bisschen in die kriminelle Schiene ab und dann ist man eher ganz unten - aber niemals ganz oben!

Eigentlich bekommt man doch schon zu Schulzeiten beigebracht, dass man sich z.B. auch Freunde nicht kaufen kann!

Was anderes ist es im Erwachsenenleben auch nicht. Wer sich schmieren lässt, der ist eher ein ganz armes Würstchen, weil er/sie als Person käuflich ist und wer sich von Dir schmieren lässt, der lässt sich auch von jedem anderen schmieren - und das sogar gegen Dich!

Solche Leute lasse ich lieber links liegen, vollkommen egal in welcher Position sie sich befinden, es sind und bleiben ganz arme Kreaturen und ein Absturz ist für viele dann eh nur eine Frage der Zeit!

Übrigens kenne ich solche Schmierereien in meinem Umfeld nicht. Hier wäscht in der Tat eine Hand die andere - aber im positiven Sinne.

Somit ist es KEIN grundsätzliches Problem der heutigen Gesellschaft, sondern eher eins von denen, die sich schmieren lassen oder übers schmieren lassen/müssen nachdenken und dann auch noch meinen, dass sie mit sowas nach ganz oben kommen.

Wer auf Schmiere ausrutscht, der landet bekanntlich immer unten 😃

Das kannst Du halten wie ein Dachdecker und kommt allein darauf an, was Du für 'oben' und/oder 'wichtig' hältst. Was und wie auch immer Du es tust, lasse Dich dabei nicht erwischen.

Ich selbst fühle mich besser, wenn ich andere Leute beeinflussen kann. Sei es mit Zuwendungen oder indem ich ihnen ganz einfach sage, was sie tun oder zu lassen haben. Das ist weitaus weniger wurmmässig. Es ist besser, das Geld bereits zu haben, anstatt sich - um mehr davon zu bekommen - nach ihm auszurichten wie ein Penis im Wind.

Das hat für mich alles nichts miteinander zu tun.

Oben angekommen bist du, wenn selbst in kurzen Hosen Respekt von Menschen bekommst, sie dich ehren + schätzen.

Eine Hand wäscht die andere, ist eben in der heutigen Welt sehr selten geworden, wie es früher mal war.

Die Sache mit dem Schmiergeld, na ja .. man unterstützt sich durch Gefälligkeiten.

Wenn man finanziell nicht mehr auf jemanden oder auf den Staat angewiesen ist, so das der persönliche Lebensstandard dadurch nicht mehr sinken würde. Dann bist du oben angekommen.

Kann jeder selbst entscheiden, wann er sich oben angekommen fühlt.

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