wann ist man ein guter christ,

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26 Antworten

Hallo karlson.

Ich finde die Wendung "guter Christ" merkwürdig. Im Neuen Testament steht sie jedenfalls nicht. Entweder man ist Christ oder man ist es nicht. Vielleicht könnte man sagen, dass ein guter Christ einer ist, der viel Frucht bringt. Viel Frucht kann man bringen, wenn man mit Jesus verbunden ist und bleibt.

Galater 5:

Liebe. 14 Denn das ganze Gesetz ist erfüllt, wenn ihr das eine Gebot haltet: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!" 15 Wenn ihr euch aber kratzt und beißt, dann passt nur auf, dass ihr euch nicht gegenseitig auffresst. 16 Ich will damit nur sagen: Der Geist Gottes soll euer Leben bestimmen, dann werdet ihr den eigenen Begierden widerstehen können. 17 Denn die menschliche Natur widerstrebt dem Geist Gottes und der Geist Gottes ebenso der menschlichen Natur. Beide stehen gegeneinander, damit ihr nicht einfach tut, was ihr wollt. 18 Wenn ihr aber vom Geist geführt werdet, steht ihr nicht mehr unter Gesetz. 19 Was unsere Natur hervorbringt, ist offensichtlich: sexuelle Unmoral, Unsittlichkeit und Ausschweifung, 20 Götzendienst und Zauberei, Feindseligkeit, Streit und Eifersucht, Zornausbrüche, Intrigen, Zwistigkeiten und Spaltungen, 21 Neidereien, Sauforgien, Fressgelage und ähnliche Dinge. Ich warne euch, wie ich das schon früher getan habe: Wer so lebt, wird in Gottes Reich keinen Platz haben. Die Frucht des Geistes 22 Die Frucht, die der Geist wachsen lässt, ist dagegen: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut und Selbstbeherrschung. Dagegen hat das Gesetz nichts einzuwenden. 24 Menschen, die zu Jesus, dem Messias, gehören, haben die eigene Natur mitsamt den Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. 25 Wenn wir nun durch den Geist Gottes das neue Leben haben, so wollen wir es auch in diesem Geist führen. 26 Wir wollen nicht ehrgeizig unsere Eitelkeit befriedigen und uns gegenseitig herausfordern oder beneiden.

Johannes 5:

1 "Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weingärtner. 2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er weg, und jede, die Frucht bringt, schneidet er zurück und reinigt sie so, damit sie noch mehr Frucht bringt. 3 Ihr allerdings seid durch das Wort, das ich euch verkündigt habe, schon rein. 4 Bleibt in mir, und ich bleibe in euch! Eine Rebe kann nicht aus sich selbst heraus Frucht bringen; sie muss am Weinstock bleiben. Auch ihr könnt keine Frucht bringen, wenn ihr nicht mit mir verbunden bleibt. 5 Ich, ich bin der Weinstock; ihr seid die Reben. Wer mit mir verbunden bleibt und ich dann auch mit ihm, der trägt viel Frucht. Denn getrennt von mir könnt ihr nichts ausrichten.

Christ werden beginnt damit, dass Du Christus annimmst und nicht mit einem Ritual in einer Kirche:

http://www.gott-ist-gut.com/wichtiges/2973-gebet-zur-lebensubergabe.html

Der Normalfall ist der, dass Christen einander liebevoll helfen beim Christsein. Ist das in der Kirche, an die Du denkst nicht der Fall, dann brauchst Du dort nicht hingehen, es nützt Dir nichts, wenn da vorne ein Pastor inhaltslose Reden schwingt. Dann würde ich mir aber eine Gemeinde in der Nähe suchen, die Dir gute Gemeinschaft bietet. Mitglied muss man aber meines Erachtens nicht werden.

Lieben Gruß

Hallo, Die Bibel sagt, kein Mensch ist gut.

Wer ehrlich zu sich selbst ist, wird das auch von sich selbst wissen.

Ich kann mich zwar mit guten Taten schücken aber aus welcher Quelle stammen

diese ? Wenn die Quelle nicht sprüdelt, trocknet der Fluss schnell aus.

Deshalb gibt es ausgebrannte Christen, die aus sich heraus gehandelt haben.

Ich selbst kann aus mir heraus nichts ( gescheites ) tun. Auch die Kraft

und Liebe brauche ich von Gott.

Christsein bedeutet im Kontakt mit Gottes zu leben.

Diesen Kontakt stellt nur der Heilige Geist her.

Wer etwas anderes lebt, macht sich was vor und ist doch nur religios.

Unter Religion verstehe ich alles Tun, was der Mensch "christlich motiviert"

macht. Glauben ist aber was Gott in meinem Leben tut.

Um mit Gott eine Beziehung haben zu können bedarf es des Heiligen Geistes.

Wenn man zu Gott über den Heiligen Geist Kontakt hat, dann geht die Post ab.

Ich habe das vor vielen Jahren in einer sächsischen Gemeinde erlebt.

Leider gibt es wenige Gemeinschaften in der Gott anwesend ist.

Dort wo es der Fall ist, muss man keine Worte verlieren, denn alle merken wenn

Gott da ist. Gott rührt dein Herz an. Dadurch ist er in der Lage uns ganz einfach zu

ändern und mit seiner Liebe zu füllen.

Wer das einmal erlebt hat will immer wieder das Original haben.

Ich kenne jetzt nicht so viele Gemeinden und muss sagen, dass ich leider keine

Gemeinschaft kenne wo Gott so real anwesend ist.

Bei den Christen der ersten Tage sieht man wie Gott Tausende von Menschen

in einem Augenblick berührt hat. Leider sind die Herzen der Menschen in unseren

Tagen hart und kalt geworden. Deshalb erleben wir solche Erweckungen nicht.

Die Anwesenheit Gottes kann der Mensch von sich aus nicht "machen".

Gott reagiert auf Herzenshaltungen. Wenn diese bei den Gläubigen nicht da ist,

dann reagiert Gott nicht und man hat nur noch eine religiöse Veranstaltungen.

Es ist ein gewaltiger Unterschied zwischen Gottes Präsenz und Religion

( geistig getünchtes Menschenwerk ).

Ein einzelner kann zwar mit Gott in Verbindung stehen, aber die Präsens Gottes

kann man leichter in der Gemeinschaft erleben. Ich bin auch der Meinung, dass

ein einzelner ohne Geminschaft schnell wieder vom Glauben weg kommt als dass

er Christ wird oder gar bleibt.

Über die Präsens Gottes wissen so wenige "Christen" Bescheid und geben sich

deshalb mit Religion zufrieden.

Wer in eine religöse Gemeinschaft kommt, spürt sehr schnell, dass er darauf

verzichten kann.

Ist denn jemand unter den Lesern, der weiß wovon ich hier schreibe ?

Kennt jemand eine Gemeinde wo Gott präsent ist.

Gruß Dieter





Es ist einfacher, wenn du "gut" und "schlecht" bzw. "böse" in Bezug auf "Christen" nicht wichtig nimmst. Wenn du ein echter Christ bist, dann bist du per se gut. Das liegt an der starken Verbindung, die mit der Salbung verbunden ist. Du kannst gar nicht "schlecht" sein - weil du heilig bist.

Wer an Christus glaubt, gehört dadurch bereits ein Stückweit zur Glaubensgemeinschaft aller Christen. Zudem glaubt er auch an das Wort Christi "tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes", er wird sich also der formellen Aufnahme durch eine Taufe nicht verschliessen.

Er braucht aber den Glauben nur selten gemeinschaftlich zu praktizieren. Die römische Kirche hat das für sich ausformuliert: Um römisch-katholisch zu sein, reicht der wöchentliche Besuch der Eucharistiefeier sowie eine alljährliche Beicht und Kommunion sowie das Bekenntnis zum Christentum durch Taten und Worte aus, damit man voll dazugehört.

Ein "guter Christ" ist jeder, der verzeiht; der verzeiht, was jemals in der Menschheitsgeschichte Menschen zugefügt wurde und noch immer zugefügt wird. Der auch sich selbst seine Schwächen und Fehler verzeiht.

Denn das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen um etwas zu erfahren, das Jesus die "2. Geburt" genannt hat. Etwas, dass es real gibt, das uns ermöglicht, mit dem "Höchsten Absoluten, das wir hier üblicherweise als "Gott" bezeichnen, Verbindung zu bekommen. Durch diese Verbindung erlangen wir ein neues Bewusstsein.

Es ist eigendlich nicht wichtig, das man unbedingt in der Kirche ist, sondern das man jeden Menschen ohne Vorurteile entgegentritt. In der Bibel steht nicht, das man unbedingt in die Kirche gehen muß. Den Glauben muß man für sich selbst finden. Sei auch für andere da und hilf ihnen. Verlabge aber dafür nie eine Gegenleistung. Tuh es aus eigener Überzeugung.

Wenn Du gut bist zu allen Menschen, dann bist Du so wie Dein Idol Jesus, der war ein good guy, ich kenne aber auch Christen die sind bad guys...

Wenn Du denkst Du bist ein guter Mensch, frag erstmal Deinen Feind ob er das auch so seht, dann hast Du das mit dem Balken in dein Auge verstanden, übrigens ein smarter Satz, die Bible ist auch von ein paar good guys geschrieben...

Meine Mama ist Ihr ganzes Leben in die Kirche gegangen, sie war eine gute Christ, jeder sagt das, sie sagt das nicht, ich denke das sagt alles...

Quatsch. Der beste Christ ist derjenige, der nach dem lebt, was Jesus machen würde. Dazu braucht es keine Kirche. Es gibt keinen Vermittler zwischen Gott und dir. Hilf den Armen, spende, wende keine Gewalt an. Das sind Tugenden, die du brauchst. Die Kirche hat doch durch hunderte von Jahren hindurch gezeigt, wie schlimm sie handelt und wie weit sie sich doch von Jesus´ Lehren verabschiedet hat.

Hallo Karlson48,

ich denke die Frage ist hier recht gut beantworet. Nicht die Religion macht es aus - sondern das auszuleben was Christus uns als Muster vorgelebt hat.

http://www.gutefrage.net/frage/religion-taufe#answer34153544

Ein Christ ist man 24 Stunden am Tag - nicht nur dann und wann, wenn es einem gerade passt.

Sehr wichtig ist auch das Ziel, das ein "echter Christ" verfolgt:

Möchte er wie Jesus den Namen seines Vaters heiligen? Möchte er das "Erkennungsmerkmal eines echten Christen" für alle sichtbar tragen?

Das Wesentlichste wird in dem Link beantwortet.

LG

JensPeter

Das ist schon mal komplett die falsche Einstellung ;) Du bist kein guter Christ wenn du nicht daran denkst ein guter Christ zu sein, verliere einfach deinen Glauben an Gott nicht und halte die an die goldenen Regeln.

Ich will es mal so erklaeren....Man wird ja auch nicht automatisch zum Auto, nur weil man in einer Garage steht..... Christ..Was heisst das eigentlich konkret?? Hat das was mit Christusbewusstsein zu tun oder mit reiner Heuchelei hinter dem Deckmantel einer christlichen oder einer anderen kirchlichen Institution??? Frueher waren Gotteshaeuser mal heilige Kraft-Orte. Mit ergreifenden Predigten...Ein Ort der Heilung........Heute ist davon Nicht mehr viel uebriggeblieben..... Christusbewusstsein ist ein Zustand, den man nur fuehlen und leben kann. Dazu braucht man keine Kirche mit doktrinen Lehren und Mammon-Verehrung......

Christen sind deswegen gut, weil Gott ein guter Gott ist und die Christen zu ihm gehören. Gott gibt seine Güte seinen Kindern, von alleine werden sie nicht "gut".

Und dieser Gott will, dass wir in Gemeinschaft leben. In der "Kirche". Kirche kommt aus dem Griechischen und heißt "die dem Herrn Gehörige". Freistilchristen ohne andere Mitschristen gibt es nicht.

Wenn dir die Kirche nicht gefällt, dann versuche, sie zum Besseren zu verändern. Such dir ein paar Freunde und Freundinnen, dann habt ihr Chancen, die Verbesserung zu schaffen.

pasmalle 01.04.2012, 10:47

Ich fürchte zwar, dass wird wieder nicht Jeder/Jede verstehen, aber es stimmt trotzdem - "von alleine werden sie nicht gut". Und auch der Begriff "Freistilchristen" trifft's. Christen brauchen die Gemeinschaft, die Mitchristen. Das merkt jeder Christ an sich selbst. Merkt er es nicht, sollte die Alarmlampe angehen.

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quopiam 01.04.2012, 13:19
@pasmalle

Es ist nicht nur ein Gebot Christi, sondern sogar eine flehentliche Bitte, daß Christen sich nicht entzweihen, sondern in Gemeinschaft bleiben. Was für ein Christ könnte einer sein, der eine so eindringliche Bitte Jesu einfach ignorieren kann? Gruß, q.

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riara 01.04.2012, 19:27
@quopiam

Dazu fällt mir sofort mein Lieblingslied ein:

"Komm Herr segne uns, dass wir uns nicht trennen..."

Von unserem Bruder Dieter Trautwein, wunderschön wie alle seine Lieder...

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Regensturm44 06.04.2012, 07:43

@Sonnenschnauz: Wie realistisch bist du denn? glaubst du wirklich, was du da sagst? Meinst du ein paar Freunde und Freundinnen seien in der Lage, die "Kirche" - welche meinst du eigentlich - zu verbessern?

Sollte man nicht eher Offenbarung, Kapitel 18 berücksichtigen, wo es heißt: "geht aus ihr (Babylon, der großen Verwirrung) hinaus, mein Volk, d a m i t ihr nicht teilhaftig werdet ihrer S ü n d e n ?

Wie kann man Gemeinschaft in einer Kirche finden, die soviel Blutschuld auf sich geladen hat, indem sie jahrhundertelang das Wort Gottes, die Bibel, von ihren Gläubigen fernhielt? Die Liste der Verfehlungen will ich hier nicht weiter aufzählen, das ist längst allgemein bekannt. Der Anspruch der katholischen Kirche und ihre Reallität sind nicht in Einklang zu bringen, das weißt du sicherlich selbst, Sonnenschnauz. Andere Kirchen, die sich im Widerspruch zur Bibel befinden, sind übrigens nicht besser und werden in Kürze das gleiche Schicksal erleiden, nämlich für immer von der Bildfläche zu verschwinden, und das ganz plötzlich und unerwartet, das sie immer noch meinen sie sitzen "als Königin", während sie ihre Augen verschließen vor den offensichtlichen Autoritätsverlusten.

Wie gesagt, sehr empfehlenswert die Lektüre von Offb. Kapitel 18.

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Regensturm44 06.04.2012, 07:48
@Regensturm44

Frage dich: wen meint hier Jehova wenn er sagt: Geht aus ihr hinaus, M E I N V O L K? Wer ist das Volk Gottes heute? Waran kann man es erkennen?

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guter christ ist, wenn man KEIN christ ist! es heisst immer "nächstenliebe", aber dabei sind sie doch so frauenfeindlich. (nur mal so EIN beispiel) AUSGENOMMEN EVANGELISCh

ich finde man ist ein guter Christ, wenn man einfach an Gott glaubt, zu ihm betet und nichts Böses macht, bzw Reue zeigt.

gottesanbeterin 12.04.2012, 12:57

Auch Moslem glauben an Gott, auch Hindus und viele mehr.

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Wenn man den Glauben lebt.

Was einen guten Christen ausmacht beschreibt sehr treffend das Neue Testament. Das lässt sich nicht in ein paar Schlagworten festmachen. - Lies nach und du wirst es herausfinden. - gleichzeitig auch, was dir noch dazu fehlt.

Deine eigene Position hast du in der Frage schon unterschwellig bekanntgegeben.

Melanie19880203 31.03.2012, 10:41

Ich möchte hinzufügen, welche Schriftstellen genau die Voraussetzungen für einen guten Christen wiedergeben:

  • Johannes 8:31,32
  • Johannes 17:14
  • Johannes 13:34,35
  • Johannes 17:6,26
  • Matthäus 24:14
  • Lukas 4:43

Eine christliche Zeitschrift sagte einleitend zu diesem Thema:

Bei diesem Wirrwarr von „christlichen“ Religionen ist es kein Wunder, dass manch einer nicht mehr durchblickt und sich ernüchtert fragt: „Sind denn alle, die sich Christen, wirklich echte Christen?

Und eines der herausragendsten Merkmalen die in dieser Zeitschrift aufgezählt wurden ist folgender:

Jesus war kein Teil der Welt. Er hielt sich aus den sozialen und politischen Konflikten seiner Zeit heraus. „Wäre mein Königreich ein Teil dieser Welt“, erklärte er, „so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun aber ist mein Königreich nicht von daher“ (Johannes 18:36). Jesus legte seinen Jüngern auch ans Herz, in ihrem Denken, Reden und Verhalten nichts aufkommen zu lassen, was in Gottes Wort verurteilt wird (Matthäus 20:25-27).

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Enki40 31.03.2012, 11:25
@Melanie19880203

Das ist nicht richtig. Wer die Bibel in Verbindung mit der Geschichte liest, versteht, dass Jesus durchaus und sogar massiv in die sozialen politischen Konflikte eingegriffen hat. Und zwar rief er zur Toleranz gegen die Römer auf und zur Mäßigung in der Auslegung der Gesetze der Thora.

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pasmalle 31.03.2012, 16:12
@Enki40

Deine Behauptung wirst du kaum belegen können. "Massiv in die sozialen, politischen Konflikte der Zeit einzugreifen" bedeutet etwas anderes, als ein Aufruf zu Toleranz und Mäßigung. Wenn das die Inhalte aller politischen Konflikte wären, dann hätten wir eine friedlichere Welt. Einzugreifen heißt in Wirklichkeit, durch wörtliche Agitation oder Taten ein gewisses politisches Ziel zu verfolgen, zu kämfen, notfalls mit Gewalt.

Willst du das Jesus Christus unterstellen? - Falls ja, brauchst du Nachhilfe.

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dawala 31.03.2012, 22:35
@pasmalle

Aber wir kennen doch bitte die Geschichte vom Zöllner der fragt, ob ein Anhänger der Lehre Jesu, g.s.S.N., Steuern eintreiben könne? Kennen wir den guten und den schlechten Hirten? Kennen wir die Antwort auf die Frage, was Eltern von ihren Kindern erwarten können? Die Erneuerung des Ehegebotes? Und so fort.

Natürlich hat er nicht agitiert im politischen Sinn wie jeder Prophet vor ihm. Er hat ausdrücklich und mehrfach Bezug auf seine Vorgänger genommen mit gutem Grund. Seine Aussagen sind auch erst mit den Schriften des AT, auf welche er sich in der Regel bezieht, wirklich zu verstehen. Beginnend bei Adam, dem Verantwortungslosen über Kain den Neidhammel geht es in der Überlieferung darum, auf die eigenen Gefühle zu achten, sich denen zu stellen bevor sich ein Mensch wagt nach dem Splitter im Auge eines anderen Menschen auch nur zu sehen. Das ist radikalste Sozialrevolution. Von welcher wir sehr sehr weit entfernt sind. Uns fehlt es doch schon an Ehrlichkeit, der Grundvoraussetzung.

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dawala 31.03.2012, 22:35
@pasmalle

Aber wir kennen doch bitte die Geschichte vom Zöllner der fragt, ob ein Anhänger der Lehre Jesu, g.s.S.N., Steuern eintreiben könne? Kennen wir den guten und den schlechten Hirten? Kennen wir die Antwort auf die Frage, was Eltern von ihren Kindern erwarten können? Die Erneuerung des Ehegebotes? Und so fort.

Natürlich hat er nicht agitiert im politischen Sinn wie jeder Prophet vor ihm. Er hat ausdrücklich und mehrfach Bezug auf seine Vorgänger genommen mit gutem Grund. Seine Aussagen sind auch erst mit den Schriften des AT, auf welche er sich in der Regel bezieht, wirklich zu verstehen. Beginnend bei Adam, dem Verantwortungslosen über Kain den Neidhammel geht es in der Überlieferung darum, auf die eigenen Gefühle zu achten, sich denen zu stellen bevor sich ein Mensch wagt nach dem Splitter im Auge eines anderen Menschen auch nur zu sehen. Das ist radikalste Sozialrevolution. Von welcher wir sehr sehr weit entfernt sind. Uns fehlt es doch schon an Ehrlichkeit, der Grundvoraussetzung.

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izreflexxx 01.04.2012, 00:04
@Melanie19880203

es kann sich bei dieser Zeitschrift doch wohl nur um den Wachtturm handeln. Es gibt da immer so Signalwörter.

Hier zum Beispiel "christliche Religionen". Was ist für die Wachtturmschreiber so schwierig daran sich zu merken, dass es weniger unterschiedliche christliche Religionen mit je eigenem Erlösungsweg gibt? Normalerweise reden wir von Konfessionen oder Denominationen.

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Inwieweit jemand an Gott glaubt, ist ihm selbst überlassen, hauptsache es fühlt sich gut an.... (Aus unserem Religionsunterricht in der Schule)

warum mußt du ein guter Christ sein? Es reicht doch, wenn du ein guter Mensch bist. Was bringt es dir, diesem scheinheiligen Lügenverein anzugehören?

EmoGirl95 30.03.2012, 18:29

was bringt es DIRuns unseren glauben zerstören zu wollen...ich checks nicht...wiso lasst ihr uns nicht einfach in ruhe wenn ihr nur so was hinschreiben wollt

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cortijero 30.03.2012, 18:57
@NinetiesResult

weil im Namen irgendwelcher Religionen schon so viel Leid über die Menschheit gebracht wurde, daß man diese Vereinigung nur bekämpfen kann. Die Welt wird ohne Religion sicher etwas besser

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omikron 31.03.2012, 12:37

Wir wissen doch spätestens seit Luther, dass es eben nicht reicht, ein guter Mensch zu sein und ab und zu ein paar Euro zu spenden. Der Himmel lässt sich nicht kaufen.

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cortijero 01.04.2012, 09:36
@omikron

der Mensch schon. Und auch die Kirche ist bestechlich

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pasmalle 01.04.2012, 10:52

@cortijero

Nach deiner These müsstest du dann ein guter Mensch sein. - Glaubst du deine Mitmenschen würden das ohne Einschränkung bestätigen? Ich kann es mir nicht vorstellen. Schon allein deine Verleumdung "scheinheiliger Lügenverein" beweist den Abrgrund in deinem Herzen.

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du bist ein guter christ wenn du an Gott glaubst....also halt den christlichen glauben hast...und wenn du selbt denkst das du ein guter christ bist.

Hallo Karlson,

wenn man die Bibel zum Maßstab und zur Glaubensgrundlage macht. Daher sollte man die Bibel gut kennen!

Bitte googeln "Was lehrt die Bibel wirklich jw". Dort gibt es einen kostenfreien Leitfaden zum Kennenlernen der Bibel.

Dann wäre Matthäus 18:20  zu beachten: "Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.“

Mit wem?

Der folgendes beachtet:

Johannes 13:35 Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“

Glieder jener Glaubensgemeinschaft werden sich beispielsweise an keinem Krieg beteiligen um dort weder Glaubensbrüder noch andere Menschen zu töten:

Lehre Jesu:

Matthäus 26:52 . . .Da sagte Jesus zu ihm: „Stecke dein Schwert wieder an seinen Platz, denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen. 

Grundsatz:

1. Mose 9:6 Wer Menschenblut vergießt, dessen eigenes Blut wird durch Menschen vergossen werden, denn im Bilde Gottes hat er den Menschen gemacht. 

Schau mal hier, daraus lässt sich einiges schlussfolgern!

http://www.gutefrage.net/frage/religion-taufe#answer34153544

Beste Grüße

JensPeter

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