Wann ist man bei Krankheit, Arbeitsunfähig?Wann steht ein eine Umschulung zu?

5 Antworten

Er sollte sich in jedem Fall erstmal krankschreiben lassen, da er für diese Arbeiten nicht arbeitsfähig ist. Und dann beraten lassen, vom Artz, Krankenversicherung, Arbeitsamt. Ein Kollege vom mir war schwer krank und hatte danach eine Wiedereingliederungsphase, erst vier, dann sechs und jetzt wieder acht Stunden am Tag. Allerdings hat er verständnisvolle Mitarbeiter und einen guten Chef. Aber das bei Deinem Mann grenzt ja schon an Mobbing.

Ob du bei Krankheit Arbeitsunfähig bist, entscheidet der Arzt mit Hinblick auf deine Tätigkeit. Ich würde mich lieber erst um einen anderen Job bemühem. Und Umschulung... da muss man am besten selber was vorschlagen, wo man sich noch erfolgreich betätigen könnte, inkl. zwei Anbieterangebote. Der PAP wird dazu stellung nehmen. Passende Facharztgutachten und Arbeitspolitische Argumente sind hilfreich.

Er muß sich auf jeden Fall mit seinem Arzt in Verbindung setzen!

Welche Finanzielle Unterstützung gäbe es, wenn ich eine Umschulung anstrebe und bisher nur Kindergeld bekomme?

Ich habe 2012 eine neue Arbeit angenommen, bin ein paar Monate später ungewollt schwanger geworden, also ist mein Vertrag ausgelaufen.

Ich bin dann in Mutterschutz und Elternzeit gegangen. Nach meiner Elternzeit und auch jetzt kann ich nicht in den Einzelhandel arbeiten, weil mein Mann von morgens 5-6 bis abends 6-8 Uhr arbeitet. 

Er weiß eigentlich nie, wann er nachhause kommt und muss auch am Wochenende Arbeiten; dass weiß er allerdings erst 2 Tage vorher!

Also bin nur ich da; die unser Kind von der Kita holt und bringt.

9 Monate nach meiner Elternzeit habe ich dann endlich einen Job gefunden, dort wurde ich allerdings nach 5 Monaten wieder gekündigt; weil die sich mich dann doch nicht leisten konnten.

Dann waren noch 3 Monate Restanspruch vom Arbeitslosengeld. Ich habe und das mache ich immer noch, mich überall,  als alles mögliche beworben, aber ich finde einfach nichts! 

Als ich das erste mal Arbeitslos war, habe ich bereits eine Umschulung oder Weiterbildung angesprochen,dies wurde jedoch abgeschmettert.jetzt, nachdem ich weder Harz4, noch Wohngeld oder irgendetwas anderes bekomme, bietet mir die Dame vom Arbeitsamt eine Umschulung an.es ist ein staatlich anerkannter Beruf mit Perspektive, den ich mir ausgesucht habe.jedoch können wir 2 Jahre lang nicht,  von dem Geld von meinem Mann leben (1500-1900 Euro).

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Arbeits-krankleben?

Hallo, Ich bin seit Mitte April '16 krank mit verkalkter Schulter (Impingement Syndrom). Bin derweil ausgesteuert sprich nun "arbeitslos gemeldet, obwohl mein Chef mich nicht kündigte,also noch im Arbeitsverhältnis. Nach grad beendeter Reha (Arbeitsunfähig krank geschrieben//meine Arbeit darf ich nicht mehr nachgehen) steigt mir nun die Agentur für Arbeit auf's Dach und sagt mir,das sollte ich kein Mini-Job suchen/finden streichen sie mir das Geld.

Meine Frage:Darf/Muss ich mich drum kümmern und ein Job finden , obwohl mir eine Umschulung bevor stehen soll (laut Reha doc) ??

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Umschulungsabbruch durch Rententräger krankheitsbedingt wer zahlt?

Hallo zusammen. habe im März eine Umschulung als Automobilkaufmann begonnen (Rentenversicherungsträger).Nachdem ich 12 Jahre als Garten-Landschaftsbauer gearbeitet habe, macht die Bandscheibe nicht mehr mit. Desweiteren bekam ichauch noch Deprisionen dazu. Nach 4 Wochen Krankheit hat die Rentenvericherung die Maßnahme nun Krankheitsbedingt gekündigt (abgebrochen). Ich könnte mein Ausbildungsziel krankheitsbedingt nicht erreichen, bin aber noch weiter Krank geschrieben. Wann ich wieder Gesund bin ist noch nicht abzusehen. Die Krankenkasse weigert sich jetzt Krankengeld zu zahlen. Ich müsste zum Jobcenter da ich vor der Maßnahme 4 Monate Hartz4 bezogen habe. Frage ist das richtig bzw.steht mir kein Krankengeld zu?

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Arbeitsunfähig jetzt Aufhebungsvertrag oder auf die Krankenkasse warten.

Guten Tag

ich bin jetzt seit fast 6 Wochen Krank geschrieben wegen einer Sehnerventzündung. Mein Arzt teilte mir jetzt mit dass ich meinen Beruf nicht mehr Ausüben kann. Da ich Berufsfahrer bin und mein Sichtfeld zu sehr beeinträchtigt ist nach der Sehnervenentzündung, dass ich damit 9 -10 Stunden Autofahren kann. Mein Chef hat bzw will mir keine andere Arbeit im Betrieb geben und will nun einen Aufhebungsvertrag.

Jetzt ist meine frage / fragen:

1.: muss ich denn Aufhebungsvertrag zustimmen

2.: was ist für mich besser mich, Arbeitsamt oder Krankenkasse ( zwerks neuer Arbeit bzw Umschulung).

3.: Finanziell bleibt es sich ja gleich oder

Danke im Voraus Tyrone

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Was tun bei nahender Berufsunfähigkeit?

Im Juni 2016 hatte ich einen sehr schweren Verkehrsunfall. Die Eingliederung ins Berufsleben durch das "Hamburger Modell" ist auch wiederholt gescheitert.

In den kommenden Wochen werden mehrere MRT´s erstellt, von verschiedenen betroffenen "Baustellen".

Mein behandelnder Physiotherapeut ist der Meinung das es nahezu Hoffnungslos ist über mehrere Jahre wieder erfolgreich in meinem Job zu arbeiten, aufgrund der schwere der Arbeit. Ich bin logischerweise auch seit Juni 16 Arbeitsunfähig.

Ich muss also davon ausgehen das ich nach den MRT´s (wenn diese alle zeigen das es Schlecht aussieht) den Schritt in eine Umschulung etc. machen muss.

Ich meine das die Rentenkasse dafür zuständig ist.

Welches müssten meine ersten Schritte sein um diese Umschulung aufgrund Arbeitsunfähigkeit in meinem Beruf bezahlt zu bekommen?

Müsste diese "Berufsunfähigkeit" nicht vorher von einem Arzt Bewiesen werden?

Wo finde ich sonst noch Hilfe für solche Fragen?

Kann ich einfach bei der Rentenkasse einen Termin machen und mich da umfassend beraten lassen oder sind die doch nicht zuständig?

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Kündigung bei Umschulung

Ich habe vom Arbeitsamt das ok für eine Umschulung bekommen. Diese ist notwendig geworden, da ich auf Grund von gesundheitlichen Problemen meine jetzige Arbeit nicht mehr ausführen kann. Aber wie verhält sich das jetzt mit der Beendigung meiner Arbeit? Darf ich diese selber kündigen, oder gilt auch in diesem Fall - kein Geld (keine Schulung) bei Selbstkündigung? Und wenn ich kündigen kann, ab wann kann ich dieses tun? Denn noch habe ich ja keinen Schulplatz. Was ist, wenn ich nicht selbst kündigen darf und der Chef aber auch zu keinem Kompromiss - in Form eines Aufhebungsvertrages oder einer Entlassung - bereit ist? Ich danke euch für eure Antworten und die damit verbundene Mühe.

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