Wann ist es ungefährlicher für Freigänger-Katzen?

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich würde versuchen es so zu halten, dass sie abends und morgens sowie tagsüber immer wieder reinkommen kann bzw. wird. Denn dann kann man bei Bedarf, wenn man sich gerade mal Sorgen macht oder seine 5 Panik-Minuten hat (kenne das, habe ja auch drei Tiger...^^) nämlich abends einfch alles zumachen und dann bleiben sie halt spontan drin.

Allgemein solltest Du aber auch nach Katzenfängern Ausschau halten, einer von denen hat schon mal einen unserer Kater erwischt; die tarnen sich meistens als diese Leute die alte Schuhe einsammeln und stellen dann vor jedes Haus, das in Frage kommt einen dieser weißen Eimer oder kleben alternativ nen Zettel dran. Die holen sich die Tiere dann für Labors etc. Allerdings kann man dem recht gut vorbeuge, wenn man die kleinen Tiger ausreichend mit Täto-Nummern versieht; diese Tiere nehmen die Labors meist nicht an. So war es dann auch mit unserem und wir bekamen ihn völlig abgemagert, übernmüdet und verstört wieder zurück. Will nicht wissen, was sie mit denen machen...

wobei ich auch schon horromärchen vernommen habe, daß tätowierten katzen kurzerhand die ohren abgeschnitten werden, damit ist dann essig mit zuordnung mittels tattoo nummer.

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@Wischmop

Ich sag's ja immer wieder, manche Menschen sind völlig falsch verdrahtet im Gehirn, sofern da überhaupt ein Gehirn vorhanden ist.

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Katzen entwickeln nach und nach einen Instinkt für Gefahren und müssen auch mal eine relativ gefährliche Situation überstehen. Meiner Meinung nach ist es an Tag gefährlicher für eine Katze. Ist wahrscheinlich aber auch von der Gegend abhänig. In der Stadt sind die Gefahren wahrscheinlich größer als auf dem Land.

Vielen Dank für Deine Antwort. Du hast natürlich Recht, sie müssen auch mal relativ gefährliche Situationen überstehen. Welche wollen wir sicher nicht wissen. Wir wohnen in der Stadt aber ich hoffe, dass sie sich von der Straße fernhält.

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Also mein Kater wurde 19 Jahre alt, und musste eingeschläfert werden, der konnte in jungen Jahren rein und raus wann er wollte. Es stimmt Revierkämpfe finden oft Nachts statt, und einmal hat es ihn ziemlich erwischt, aber dank TA war das bald kein Thema mehr, ich habe ihm seine Freiheit gegönnt, als er älter wurde hatte er nicht mehr so den Freiheitsdrang, das wird wie bei uns Menschen sein im Alter haben wir es auch gerne gemütlicher. Von wegen der Strassen, wir wohnen in einem großen verkehrsberuhigten Gebiet. Unsere Katzen können verbunden durch Radwege von einem Garten in den anderen wechseln, so groß ist kein Katzenrevier. Jetzt habe ich Mutter und Tochter bei mir, die Mutter geht schon seit Oktober raus, die Tochter seit ca. 14 Tagen, wir haben richtige Killerkater in der Nachbarschaft, aber beide gehen dem immer elegant aus dem Weg, im Schlimmsten Fall können Sie ja durch die Katzenklappe die ist elektronisch gesichert und lässt nur unsere Mädels rein, weil nur deren Chip-Nummern eingegeben sind. Das wissen die ganz gut, ich habe dadurch weniger Sorgen um die beiden. Vielleicht wäre das auch für Dich das Mittel der Wahl? LG

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