Wann hört Meinungsfreiheit bzw. Redefreiheit auf?

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23 Antworten

Zum Provozieren gehören immer mindestens zwei Seiten. Eine Seite, die provoziert und eine Seite, die sich (gerne!) provozieren lässt.

Diese ganze künstlich geschürte Empörung, wenn mal wieder irgendeine islamkritische Äußerung auftaucht, ist doch nur lächerlich. Sie soll einschüchtern und helfen, den Einfluss auf die Gesellschaft zu erhöhen.

Diese Empörungen sind der Versuch, die Meinungsfreiheit und die Freiheit ihrer Äußerung einzuschränken. Dem nachzugeben hieße, eine islamische und letztendlich eine umfassende religiöse Zensur zu installieren, wenn auch nur in den Köpfen.

Meinungsfreiheit ist bei uns ein wichtiges Gut, wofür Menschen in der Vergangenheit gekämpft und auch ihr Leben verloren haben. Dieses Gut ist wertvoller, als die mittelalterliche Interpretation religiöser Ehre. Es ist völlig inakzeptabel, dass wir unsere Meinungsfreiheit opfern, weil ein paar Muslime oder andere Religiöse damit nicht klarkommen. Deshalb gehört der Blasphemie-Paragraf (§ 166 StGB) auch abgeschafft.

Ich bin dagegen, unsere Wertvorstellungen in andere Kulturen zu exportieren und diese Kulturen an unseren Maßstäben zu messen. Ich sehe aber auch nicht ein, mich in meinen Bürgerrechten, Meinungsfreiheit gehört dazu, von anderen einschränken zu lassen, seien es Christen, Moslems oder sonst irgendwer.

Christen müssen es aushalten, dass Nichtchristen mit christlichen Symbolen respektloser umgehen, als es Christen vielleicht lieb ist. Das gilt auch für Muslime und deren Symbole, zumindest hier in Europa.

Ja ne ein Toten als Terrorist darzustellen ist geschmacklos und unmoralisch und ist weder Satire noch sonst was. Es ist bloss eine Beleidigung.

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@ImamBari

Der Tote ist seit fast 1.400 Jahren tot und ihr solltet die Kir... äh Mosche im Dorf lassen. Dass der als Religionsstifter auch mal persifliert wird, das könnt ihr werten wie ihr wollt, aber ihr müsst es aushalten, so wie alle anderen auch.

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@PeVau

Wow er ist seit 1400 Jahren und daher hat man das recht jemand zu beleidigen.

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@ImamBari

Tote kann man nicht beleidigen, man kann sie allenfalls kritisieren. Und natürlich darfst du z.B. G. Julius Cäsar als undemokratisch kritisieren, Martin Lutter als Judenfeind oder Josef Stalin als großen Massenmörder. Und die Kritik, ob berechtigt oder unberechtigt, darf natürlich auch stets als Ironie, Sarkasmus, Zynismus, Schwarzer Humor oder sonstwie geäußert werden. Was ist daran nicht zu verstehen? Natürlich darf man z.B. sagen, dass der Religionsgründer Ron Hubbard ein machtgieriger Dummkopf war. Warum sollte man das von diesem einen Religionsgründer nicht sagen dürfen?

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@ImamBari

Nun, viele Terroristen morden in seinem Namen. Komisch nur, das das die muslimische Welt nicht annähernd so aufregt, wie ein paar Karrikaturen.

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@strandparty

Martin Lutter mit Stalin in einen Topf zu werfen ist jetzt aber schon etwas übertrieben...

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@PeVau

Eine Seite, die provoziert und eine Seite, die sich (gerne!) provozieren lässt.

Man sollte vielleicht noch erwähnen, dass die Seite die sich provoziert fühlt den aktiven Part hat.

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Ich sehe aber auch nicht ein, mich in meinen Bürgerrechten, Meinungsfreiheit gehört dazu, von anderen einschränken zu lassen, seien es Christen, Moslems oder sonst irgendwer.

Wir leben in einer christlich geprägten Region. Und die Meinungsfreiheit wird durch Empörung nicht eingeschränkt. Der Mensch muss sich darauf einstellen, Frechheiten sein zu lassen.

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@Peccator7

Der Mensch muss sich darauf einstellen, Frechheiten sein zu lassen.

Da braucht bloß einer "Frechheit" und "Beleidigung" greinen und schon soll ich den Mund halten? Na soweit kommt's noch!

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@Peccator7

Der Mensch muss sich darauf einstellen, Frechheiten sein zu lassen.

Mit diesen Worten verbat sich der kleine Betrüger jegliche Kritik an seinem Beruf, denn er hatte sich kurz zuvor seine erste Waffe gekauft.

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Danke für den Stern!

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Verboten ist Schmähkritik im Sinne von "Du BIST doof". Satire ist Meinungsäußerung im Sinne von "Ich FINDE dich doof". Man muss seine Meinung auch äußern können, wenn andere Leute nicht mit dieser Meinung einverstanden sind. Denn es wird zu absolut allem immer irgendeinen Menschen geben, der anderer Ansicht ist - wenn man den nicht provozieren dürfte, dürfte man überhaupt nichts mehr sagen. Mal ein Beispiel: Die Erde ist rund ... das muss man auch sagen dürfen, wenn dann jemand wütend wird, weil er sie für eine Scheibe hält.

Religionen haben keine Sonderrechte gegenüber anderen Sachen an die Menschen genauso ohne Beweis glauben. Viele glauben an Horoskope, an Chancen beim Lottospiel, an wahre Berichte im RTL-Fernsehen oder an den Osterhasen - ohne Beweise! Viele machen sich darüber lustig und werden damit akzeptiert. Politiker machen Politik die sie richtig finden, die Opposition greift sie dafür verbal an und wird damit akzeptiert, der Karikaturenzeichner zieht darüber her und wird damit akzeptiert. A färbt sich die Haare rot, B lacht sie dafür aus und gilt allenfalls als unhöflich. C glaubt an Engel und betreibt weiße Magie, D hänselt ihn dafür und alle hänseln mit. E glaubt den Inhalt eines vormittelalterichen Schriftstücks - und darf ausnahmsweise nicht ausgelacht werden? Warum dürfen dann alle anderen ausgelacht werden? Wo genau liegt der Unterschied?

Desweiteren kann man sich auch künstlich aufregen. Gerade wenn man gar nicht beleidigt wurde, aber dringend einen Grund braucht, sich mal wieder als Opfer darzustellen. Dann nimmt man ein lustig gemeintes Bildchen als Anlass für Straßenkrawalle - nicht weil das Bild schlim wäre, sondern weil man den Krawall eh vor hatte und nur einen Aufhänger brauchte.

Wir suchen uns einen Grund um von euch beleidigt zu werden?

Das ihr unseren TOTEN Propheten als Terrorist darstellt ist von uns aus gegangen. Das ihr euch uber einen toten mensch lustig macht war von uns gewollltt??

Lächerlich diese DOppelmoral

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@ImamBari

Nun, die beleidigsten Karrikaturen haben Muslime verbreitet um Hass zu schüren, komischerweise hat sich in der muslimischen Welt keiner über diese Imane aufgeregt oder ihren Tod gefordert. Hier ein Auszug aus Wikipedia

"In einem von den dänischen Imamen Ahmad Abu Laban und Ahmed Akkari im November und Dezember 2005 für eine Reise nach Ägypten und dem Libanon angefertigten 42-seitigen Dossier, welches Vertretern der Arabischen Liga sowie muslimischen Klerikern und Akademikern überreicht wurde, wurden neben den Zeitungsartikeln auch drei zusätzliche Abbildungen aufgeführt. Unter anderem wurde im Dossier ein verfremdetes Agenturfoto eines Komikers, der ein Schwein imitiert, als angebliche Mohammed-Karikatur ausgegeben.[8] Die zusätzlichen Abbildungen wurden als besonders beleidigend empfunden, waren von der Zeitung aber weder in Auftrag gegeben noch veröffentlicht worden.[9][10] Bei der Berichterstattung in der arabischen Presse wurde teilweise auf diese neuen Zeichnungen Bezug genommen."

Komplett nachzulesen hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed-Karikaturen#Dossier_der_d.C3.A4nischenImameund_Eskalation

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Wie Du schon sagst: "Im Islamischen Recht sind sie verboten"

Noch gilt hier nicht die Scharia, sondern unser Grundgesetz.

Noch steht dieses über den Regeln einzelner Religionsgruppen.

Noch machen wir unsere Gesetze nach demokratischen Regelen und lassen sie nicht von "Gelehrten" aus einem 1300 Jahre alten Buch herausinterpretieren.

Wer hier auch nur im Geringsten dran drehen will ist ein undemokratischer Verfassungsfeind.

Späte Antwort, aber ungemein aktuell, gerade. Wer glaubt durch appeasement die Probleme zu beseitigen sollte spätestens mit Paris eines Besseren belehrt worden sein.

Nun, weil Muslime sich nunmal so gerne provozieren lassen und auch immer einen Grund suchen, um beleidigt zu sein oder sich als Opfer zu sehen. Über Jesus und das Christentum gibt es auch Karrikaturen, nur regen wir Christen uns darüber nicht auf. Wusstest du, das die beleidigsten Karrikaturen von Mohammed von Muslimen in Umlauf gebracht wurden? Hier ein Auszug aus Wikipedia:

"In einem von den dänischen Imamen Ahmad Abu Laban und Ahmed Akkari im November und Dezember 2005 für eine Reise nach Ägypten und dem Libanon angefertigten 42-seitigen Dossier, welches Vertretern der Arabischen Liga sowie muslimischen Klerikern und Akademikern überreicht wurde, wurden neben den Zeitungsartikeln auch drei zusätzliche Abbildungen aufgeführt. Unter anderem wurde im Dossier ein verfremdetes Agenturfoto eines Komikers, der ein Schwein imitiert, als angebliche Mohammed-Karikatur ausgegeben.[8] Die zusätzlichen Abbildungen wurden als besonders beleidigend empfunden, waren von der Zeitung aber weder in Auftrag gegeben noch veröffentlicht worden.[9][10] Bei der Berichterstattung in der arabischen Presse wurde teilweise auf diese neuen Zeichnungen Bezug genommen."

Hier kann man das genau nachlesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed-Karikaturen#Dossier_der_d.C3.A4nischenImameund_Eskalation

Auch dieses grottenschlechte Mohammed-Video hat keine Sau interessiert, es kursierte wochenlang im Internet bis, pünktlich zum 11. September, das Video über islamsiche Netzwerke publiziert wurde. Erst danach haben Millionen es gesehen.

Natürlich hat man ein Recht dazu solche Bilder zu veröffentlichen. Und es gibt auch einen guten Grund dazu. In viele Religionsgemeinschaften gibt es die Tendenz ihre eigenen Vorschriften auch auf Nichtmitglieder anzuwenden. Das ist aber falsch. Eine religiöse Gemeinschaft hat weder das Recht noch die Kompetenz Verhaltensregeln für den Rest der Gesellschaft aufzustellen. Und um solchen religiösen Menschen dies zu verdeutlichen, ist eine demonstrative Übertretung ihrer Regeln ein legitimes Mittel der Verdeutlichung, dass man selbst für seine eigenen Rechte einzutreten bereit ist.

Das berührt übrigens nicht nur die Meinungs-, sondern auch die Kunst- und die Religionsfreiheit.

Hallo Lars!

Fakt ist, dass Meinungsfreiheit wirklich Meinungsfreiheit ist - und wenn jemand der Meinung ist dass der Islam bescheuert ist dann darf er das so sagen, ebenso darf er Mohammed ins Lächerliche ziehen, wenn er diese Meinung vertritt. Versteh mich nicht falsch, wenn es nach mir ginge müsste es all diese überflüssigen Provokationen auch nicht geben. Aber Meinungsfreiheit bedeutet nun mal, dass jeder öffentlich seine Meinung kundgeben darf, was ja grundsätzlich eine sehr gute Sache ist, das könnten sich andere Nationen mal als Beispiel nehmen.

Zu Religionen allgemein: Klar sind sie eine heikle Sache! Und zwar ganz einfach deswegen, weil es immer und überall Fanatiker gibt. Fundamentalisten bzw Salafisten, die ihr Leben dafür opfern, die Welt so religiös wie möglich zu machen - und auf der Gegenseite fanatische Antitheisten, die am liebsten alle Religionen samt ihrer Mitglieder auslöschen würden. Wenn diese beiden Gruppen von Menschen aufeinander prallen ist die Folge ja wohl offensichtlich. Aber gerade diese Menschen suchen ja den Konflikt, und genau das ist das Problem.

Meines Erachtens nach müsste es, wie ich schon sagte, diese ständigen Provokationen nicht geben, ebensowenig wie Religionen, die unter dem Strich schließlich mehr Leid als Freud in die Welt bringen. Aber man muss eben grundsätzlich anderer Menschen Meinung tolerieren, wenn jemand religiös sein will, so soll er das meinetwegen sein, sofern er die Gesetze einhält.

Der Islam ist aus mehreren Gründen häufig mitten im Kern von solchen Fällen: Zum einen die nicht selten zu sehende Gruppeneinteilung zwischen "Deutschen" und den "Ausländern", letztere werden leider oft immer noch nicht akzeptiert. Dann ist der Islam für Christen oder Atheisten nur schwer nachvollziehbar, einfach wegen seiner Strenge. Und drittens wird keine Religion so fanatisch geführt wie der Islam. Kleines Beispiel: Malst du eine Jesus-Karikatur, lacht der größte Teil des Volkes darüber, oder hält sich zumindest zurück. Malst du eine Mohammed-Karikatur, kannst du froh sein wenn du den morgigen Tag noch überlebst.

Wenn dich das Thema brennend interessiert: Schau hier nach, da wird über genau die von dir angesprochenen Themen diskutiert ->

Es sollten Blasphemieparagraphen aus den Gesetzbüchern aller liberalen Demokratien verschwinden. In England ist die Gotteslästerung seit dem 5. März 2008 nicht strafbar.

Eine interessante Diskussion dazu findest Du auch unter Petitionen im Bundestag.

folgendes habe ich mal gelesen

„Die Lästerung Gottes erfordert keinerlei Sanktionen von Seiten des staatlichen Gesetzgebers. Wenn er nicht existiert, geschieht niemandem ein Unrecht. Und wenn er existiert, kann er die Bestrafung der Übeltäter allemal besser vornehmen als wir. Hat er zu diesem Zweck nicht sein ewiges Zuchthaus, das diabolische Inferno eingerichtet?“

zudem ist die Freiheit der Kunst eines der höchsten Rechts-Güter, das wir unseren Vorfahren verdanken, viele haben für dieses Recht ihr Leben eingesetzt.

Man sollte generell Menschen, die vor Freveln nicht zurückschrecken, schleunigst in Behandlung begeben. Wenn Menschen Gewalt anwenden, nur um andere bei der Ausübung ihrer Religion, die in diesem Falle die Menschenrechte verteidigt, zu hindern, sollten sie entsprechende Behandlung genießen. ;)

Wenn Menschen dagegen eine ideologische Weltsicht angreifen, sollten sie toleriert werden, wenn die Ideologien keinen Sinn und Zweck haben und den Menschen per se Schaden bereiten.

Meinungs-und Redefreiheit sind Fundmentalwerte Europas, die hart und blutig erkämpft wurden.

Grundsätzlich sollte es dafür keine rote Linie geben.Denn der Umfang der Akzeptanz zeigt auch die geistige Reife einer Religion, einer Gruppe, eines Staates, damit umzugehen.

Außerdem ist Mohammed nur ein Gründungsmythos und aller Wahrscheinlichkeit nach keine historische Figur.Aber das Dilemma steckt im Detail. Nimmt man dem Islam seinen Mohammed weg, bleibt nur noch die 100..christliche Häresie des Johannes von Damaskus, wie er sie beschrieben hat, übrig.

Ich persönlich bin für ABSOLUTE Meinungsfreiheit, die gibt es jedoch fast nie. Im Islam nicht was z.B. Mohammed angeht, aber auch in Deutschland nicht was Nazis oder Holocaust-Verleumdung angeht.

Hallo LARShatFragen

Die Meinungsfreiheit deckt tatsächlich einen sehr weites Spektrum ab. Dazu gehören selbstverständlich auch Karikaturen, solange sie eine kritische Auseinandersetzung mit einer Sache darstellen.

Aufrufe zur Gewalt oder Beleidigungen die alleine der Beleidigung/Verleumdungen und nicht der kritischen Auseinandersetzung dienen werden nicht mehr von der Meinungsfreiheit abgedeckt.

Die Vorderung sich an ein Islamisches Bilderverbot zu halten kann schon alleine deshalb nicht eingefordert werden, weil man nicht von jemand anderem erwarten kann, das er sich an seine eigene Religion hält.

MfG Klaus.

Man hat nicht nur das Recht Religionen zu kritisieren, sondern sogar eine moralische Verpflichtung. Wenn wir z.B. die Scientology Church betrachten, so ist es in jeder Hinsicht sinnvoll den Gründer dieser Religion als machtgierigen Dummkopf zu kritisieren und auch die Religion selber zu kritisieren, als Streben nach Weltherrschaft und als einen vielfältig schlechten Einfluss auf die Menschen.

Diese Kritik ist sicherlich ein vorbeugender Schutz, der Religion nicht zu verfallen. Wer sich davon provozieren lässt, der darf und soll gute Argumente vorbringen, aber wenn er sich zu einer Straftat hinreißen lässt, gehört er ganz normal bestraft, wie jeder andere Straftäter auch.

Warum sollte dem Islam unter allen Religionen eine Sonderrolle eingeräumt werden? Dies wäre weder vernünftig noch moralisch.

Ich stimme Dir grundsätzlich zu, bin aber der Ansicht, dass der Gründer der Scientologen im Gegenteil sogar ein ziemlich schlauer Fuchs war.

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Und meine frage ist aber: Warum muss man mich immer wieder provozieren, indem man mir Märchengeschichten von 'besten guten Freunden' erzählt und das als das einzig Wahre deklariert.

Für mich ist allein die Tatsache, dass jemand religiös ist schon eine Provokation und Beleidigung, da es meinem Weltbild widerspricht.

Gerade der Islam ist nun nicht gerade als die toleranteste aller Religösen Sekten bekannt, warum sollte Ihm daher eine Sonderstellung eingeräumt werden?

Ich mache mich über jede Religion lustig, warum eine besondere Religion ausnehmen?

Ja indem Mann sich uber einen Toten Menschen lustig macht indem man ihn als Terrorist darstellt?? Das ist nicht tolerant wenn ihr immer sagt wir sind untolerant na wo seit ihr den Tolerant??? Sich uber tote lustig zu machen ist geschmacklos und unmoralisch. Aber nebenbei tut ihr auf demokratisch nette menschen na klar

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@ImamBari

Ich kann Dir nicht ganz folgen fürchte ich.

Wer ist 'Ihr', wenn Du fragst:

Das ist nicht tolerant wenn ihr immer sagt wir sind untolerant na wo seit ihr den Tolerant???

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@RalRam

Tut mir leid wenn du das falsch verstanden hat. Mit ihr meine ich jede Person die von Toleranz redet etc aber selber keine hat

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@ImamBari

Also so Leute wie Pierre Vogel. Ständig Toleranz und Rechte hier fordern, aber für die Scharia sein, die z.B. fordert, Menschen die den Islam verlassen wollen zu töten. Die sich hier aufregen, beim Koranverteilen vielleicht mal schief angekuckt zu werden, aber in allen islamischen Ländern jegliches werben für andere Religionen unter Strafe stellen.

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Man darf jemand anderen nicht beleidigen oder verunglimpfen.

Mit dem Islam ist es ein großes Problem. Wenn von Papst irgendwelche Karikaturen im Umlauf wären, würde ich mir als Katholikin nicht viel denken.

Aber wir im Christentum hatten auch eine Aufklärung.

Da muß ich widersprechen. Christentum und Aufklärung ist ein Widerspruch in sich.

Religion und Aufklärung ist ein Widerspruch in sich.

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@RalRam

Willst du mir etwa widersprechen, dass wir in unserer christlich-abendländlicher Kultur keine Epoche der Aufklärung hatten?

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@catchan

Nein.

Wir hatten aber eine Epoche der Aufklärung nicht WEGEN der Christenheit sondern TROTZ.

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@RalRam

Du hast mich falsch verstanden.

Ich meinte, dass die Aufklärung geholfen hat so manches im Christentum lockerer zu sehen, was Religion betrifft.

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Karikaturen von Papst und Jesus gibt es haufenweise. Zum Beispiel vom Magazin "Titanic". Aber darüber regt sich niemand auf.

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@catchan

Das Problem ist a ihr stellt einen Toten Mensch als Terroristen da und b tatsache ist dass das sogar viele wirklich glauben dass wir alle Terroristen sind also die die den Koran praktizieren.

Wenn ich mich uber ihre Tote mutter lustig mache beleidige ich damit niemanden???

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@ImamBari

a: Wäre vermutlich nicht so, wenn es nicht so viele Idioten (entschuldige bitte den Ausdruck, aber ein anderer würde es nicht treffen) geben würde, die bereit wären dafür andere unschuldige Menschen zu ermorden.

b: Glaube ich nicht, dass jeder Muslim automatisch ein Terrorist ist. Aber ich bin ein wenig locker, wenn es um meine Religion geht und erwarte dass auch von anderen.

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@halbsowichtig

Doch, ich rege mich auf ,denn es verletzt meine religiösen Gefühle .

Die Aussage zeigt nur das wir unserem Gott gegenüber absolut gleichgültig geworden sind .Einem Chrsiten kann so was nicht egal sein geschweige den ....am a........... .......vorbeigehem ...

Aber richten müssen nicht wir ,das wird Gott selbst tun wenn die Stunde gekommen ist .

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Gegenfrage:

  • warum muss sich der Islam als einzig wahre Religion darstellen?
  • warum aktzeptiert der islam nichts anderes?
  • warum werde ich laut Islam als Ungläubiger beschimpft?
  • warum will der Islam in mein Demokratieverständnis eingreifen?
  • warum beansprucht der Islam eine eigene Rechtssprechung?

Wir haben in Deutschland die Religionsfreiheit. Dies bedeutet, dass jeder die Religion ausüben darf, die er für sich für richtig hält. Dies bedeutet allerdings nicht, dass derjenige dann Andere mit seinen Ansichten beschweren muss, oder sogar beleidigt.

Die Frage ist also wer provoziert hier wen?

Ich habe als Demokrat nicht nur das Recht, ich habe die Pflicht für die hier eingesetzte Demokratie zu kämpfen und diese nicht unterwandern zu lassen.

Gleichsam brauche ich als Christ nicht die Beleidigung hinzunehmen, dass ich grundsätzlich ein Ungläubiger bin, und zudem mein Religionsstifter noch ein verlogener Feigling und Lügner ist.

Da darf ich mal schön darum bitten, dass man hier Täter- und Opferrolle genau auseinander hält.

warum muss sich der Islam als einzig wahre Religion darstellen?
warum aktzeptiert der islam nichts anderes?
warum werde ich laut Islam als Ungläubiger beschimpft?
warum will der Islam in mein Demokratieverständnis eingreifen?
warum beansprucht der Islam eine eigene Rechtssprechung?

Gute Fragen, 1988Ritter!

Aber warum kommst du immer mit "Islam"! Es ist nicht so, dass ich selbst zum Islam gehöre, ich bin Christ! Aber ist nicht grade das Christentum nicht anders? Natürlich, du hast die Frage nur beantwortet. Deshlab auch an dich, LARShatFRAGEN: Wieso nimmst du "nur" den Islam als Beispiel?`` warum muss sich der Islam als einzig wahre Religion darstellen? warum aktzeptiert der islam nichts anderes? warum werde ich laut Islam als Ungläubiger beschimpft? warum will der Islam in mein Demokratieverständnis eingreifen? warum beansprucht der Islam eine eigene Rechtssprechung???

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@Mia96

Warum ich nur den Islam als Beispiel nehme?

Na weil es hier ein Beispiel ist, steht doch in der Frage, wegen dem Bericht, wegen der Karikatur, was anderes war nicht gemeint :)

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Lustig, ich würde Ungläubiger sogar als Kompliment empfinden.

In Deutschland haben wir aber eher eine Demokratur, als eine Demokratie. Und wer genau hat mich eigentlich gefragt, ob ich mir das regelmäßige Kirchengebimmel anhören will?

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@RalRam

Echt mal, das ist auch mal ne Frage

"Wieso als religionsloser bzw. andersgläubiger das kirchengebimmel anhören?"

xD

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@LARShatFRAGEN

warum muss sich der Islam als einzig wahre Religion darstellen? warum aktzeptiert der islam nichts anderes? warum werde ich laut Islam als Ungläubiger beschimpft? warum will der Islam in mein Demokratieverständnis eingreifen? warum beansprucht der Islam eine eigene Rechtssprechung?

Das Christentum sieht sich auch als einzig wahre Religion Das Christentum akzeptiert auch nix anderes. Das tut das Christentum auch jedoch finde ich lustig wie ihr alles umdreht und euch beleidigt. Mit Ungläuber ist jemand gemeint der nicht den Islam folgt Der Islam will von dir gar nix insbesondere nicht dein Demokratieverstädniss. Der Islam beansprucht hier in Deutschland keine Rechtssprechung. Oder meinst du das in Ägypten die Scharia demokratisch gewählt wurde??

Demokratisch gewählt hättest wohl nicht gedacht

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@ImamBari

Natürlich sieht sich jede Religion als die einzig wahre. Nur in christlichen Ländern ist es nicht verboten, für andere Religionen zu werben, in islamischen schon. Christen verlagen nicht, das Christen, die zum Islam konvertieren, getötet werden, die Scharia verlangt genau das umgekehrt.

Und in wieweit die Abstimmung in Ägypten demokratisch einwandfrei war, sei mal dahingestellt. Aber wenn wir jetzt hier demokratisch darüber abstimmen würden, ob man Menschen, die zum Islam konvertieren, töten sollte, wäre, wenn die Mehrheit dafür wäre, dann das töten dieser Menschen für dich legitim?? Oder auch nur verbieten würde, für den Islam Werbung zu machen?

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@hede74

Christen verlagen nicht, das Christen, die zum Islam konvertieren, getötet werden, die Scharia verlangt genau das umgekehrt.

Es gibt aber schon Passagen in der Bibel wo Gott verlangt das Anhaenger anderer Goetter getoetet werden sollen. Sogar Familienangehorige sind da mit eingeschlossen.

(5. Mose 13,7-11): "Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau (...) heimlich überreden würde und sagen: Lass uns hingehen und andern Göttern dienen, (...) so willige nicht ein (...) Du sollst dich seiner nicht erbarmen und seine Schuld nicht verheimlichen, sondern sollst ihn zum Tode bringen. Deine Hand soll die erste wider ihn sein, ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volks."

Das Christentum ist auch nicht besser in seinen Dogmen als der Islam. Es ist eher der modernen Aufklaerungsepoche geschultet das wir heute nicht christlich sondern menschlich Handeln.

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@Belaruss
  1. die Aufklärung brachte schon Jesus, er hat töten abgelehnt und das Jahrhunderte vor Mohammed. Das AT ist für Christen kein Dogma, wir richten uns nach dem NT und das NT IST besser als der Islam.

  2. Tatsache ist nunmal, in keinem christlichen Land müssen Menschen, die konvertieren um Leben oder Freiheit fürchten. In den islamischen schon. In allen christlichen Ländern herrscht Religionsfreiheit, dagegen in keinem einzigen islamischen.

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@hede74

Zu 1. Das das NT besser ist als der Koran ist ein Witz oder? Soweit ich weis wird auch im NT die Sklavenhaltung befuerwortet. Frauen hatten im NT immer noch keinerlei Rechte. Und was ist mit dem ganzen Judenhass Passagen, die ein gewisser Reichskanzler und Reichspraesident dann doch etwas zu woertlich genommen hatte. Ein hoch auf die christliche Moral.

Zu 2. Du stellst die Dinge die gegen den Willen der Kirche erkaempft wurden, wie die Religionsfreiheit oder die Meinungsfreiheit als grosse Erungenschaften der Christen dar. Das ist den Moslems gegenueber aber nicht fair. Wie war das noch als Europa christlich Regiert wurde? Achja, da hatten wir 300 Jahre lang Kreuzuege ins "Heilige Land". Luther waere beinahe von der Kirche ermordet worden weil er die Praktiken der Kirche angeprangert hat (wie den Ablasshandel). Und dann besteht da noch die aehnlichkeit zwischen den Islamischen Sittenwaechtern und den christlichen Inquisitoren die geziehlt Andersglaeubige ausfindig machen und ihre Opfer dann in Schauprozessen bestrafen oder hinrichten sollen.

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@Belaruss

Niemand bestreitet, das die Kirche im Namen Gottes viele Verbrechen begangen hat, nur da können die Gründer nichts für. Jesus hat nur Liebe gepredigt, nie zu Gewalt aufgerufen und auch nie weltiche Macht beansprucht. Ca 300 Jahre lang hat das Christentum sich ohne jegliche Gewalt verbreitet, erst als Religion und Politik sich verschischten ging der Ärger los. Kirche und Staat müssen getrennt sein, Jesus hat da auch nie etwas anderes gefordert.

Mohammed dagegen hat die politische Macht gefordert, der Koran ist voll mit weltlichen Gesetzen. Er hat Krieg geführt und Menschen hinrichten lassen. Er hat selbst Menschen versklavt und den sexuellen Missbrauch von Frauen ausdrücklich gestattet.

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@hede74

Niemand bestreitet, das die Kirche im Namen Gottes viele Verbrechen begangen hat, nur da können die Gründer nichts für. Jesus hat nur Liebe gepredigt, nie zu Gewalt aufgerufen und auch nie weltiche Macht beansprucht.

Das ist ja gerade das seltsame. Jesus selbst hat doch nichts schriftliches hinterlassen. Wir wissen also nicht was Jesus Plan gewesen ist, oder ob er ueberhaupt einen hatte. Vielleicht war er einfach nur einer der ersten Hippys. Jesus Geschichten sind doch allesamt nicht mal Augenzeugenberichte sondern erst Jahrzehnte spaeter auf Basis von Hoerensagen aufgeschrieben worden. (Und wir wissen ja alle was beim Stillepost Spiel passiert) Auserdem ist Jesus auch nicht der Gruender der neuen Religion gewesen, sondern Paulus. Obwohl Paulus am naechsten an den geschichtlichen Ereignissen von Jesus gelebt hat als alle anderen Bibelschreiber, nennt er vergleichsweise sehr wenige Fakten zu Jesus Lebenslauf. Er ist mehr damit beschaeftigt zu missionieren und seine Anhaengerschaft zu vergroessern. Was sagt das wohl ueber seine Motive aus?

Kirche und Staat müssen getrennt sein, Jesus hat da auch nie etwas anderes gefordert.

Hat er das? Im Roemischen Reich wurde Religion und Kultur doch viel liberaler gehandhabt als spaeter unter christlicher Staatsreligion. Die meisten Religionen (ink. Judentum) konnten mit Einschraenkungen weitesgehend frei ausgeuebt werden. Das macht keinen Sinn das Jesus etwas forderte wo zu seiner Zeit das Problem mit einer uebermaechtigen Staatsreligion noch garnicht bestanden hat.

Mohammed dagegen hat die politische Macht gefordert, der Koran ist voll mit weltlichen Gesetzen. Er hat Krieg geführt und Menschen hinrichten lassen. Er hat selbst Menschen versklavt und den sexuellen Missbrauch von Frauen ausdrücklich gestattet.

Ja da hasst du Recht. Aber alles was du hier beschreibst kann man auch in den Geschichten der Bibel finden. Jesus selbst hat die Tora nicht abgelehnt, eher hat er sich bemueht die Tora (fuer seine Zeit) moderner Auszulegen. Soweit man denn an die Authentizitaet der Jesusgeschichten der Bibel glaubt.

Versteh mich nicht falsch ich lehne den Islam als Religion genau so ab, wie ich das Christentum die Mormonen, Zeugen Jehovas oder Sscientologie ablehne. Fuer mich haben Religionen allgemein und die monoteistischen im Besonderen nichts goettliches. Wie all diese Religionen wurden sie von ausgesprochen Inteligenten Menschen erschaffen die genau wissen wie man andere Menschen verfuehrt und fuer eigene Zwecke beinflussen kann und das teilweise auch noch nach 2000 Jahren.

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Religionen dürfen in dem selben Maße kritisiert werden, wie auch politische Parteien. Sie haben keine Sonderrechte, und wer das Gegenteil behauptet, ist ein Gegner der Redefreiheit. Denn Redefreiheit bedeutet eben auch, dass Meinungen kritisiert werden dürfen, dass man dagegen argumentieren darf- aber Emotionen sind kein Argument.

Solange Muslime keine Gegenargumente haben, dürfen sie auch nicht kritisieren. Nur Emotionen sind eben kein Argument.

Und die Satire ist frei. Die Aufregung der Muslime über Bilder ist nicht nachzuvollziehen, sie ist rein emotional; und Emotionen kann man in der Argumentation ignorieren, sie sind nichts wert.

Emotional??

A Ihr stellt einen Toten Mensch als Terrorsit da B Ihr sagt damit aus dass unsere religion voll mit terroristen sind C Ihr Beleidigt mehr als 1mrd menschen

Stimmt das ist satire

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@ImamBari

Emotional??

Ja. Ihr Muslime reagiert stets emotional.

A Ihr stellt einen Toten Mensch als Terrorsit da

Wen? Bin Laden? Der muss nicht so dargestellt werden; der war einer.

Ihr sagt damit aus dass unsere religion voll mit terroristen sind C Ihr Beleidigt mehr als 1mrd menschen

Die Regeln des Islam stehen an vielen Stellen im Widerspruch zu den Verfassungen jeglicher demokratischer Staaten, zu den Menschenrechten. Das ist keine Beleidigung, sondern eine Tatsache,

Stimmt das ist satire

Die Muhammad-Karikaturen auf jeden Fall.

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@DeutscherIdiot

A das auf der Karikatur war der Prophet und nicht Bin laden.

B Nur weil unsere Regeln gegen die verfassung stossen durft ihr jemand totes beleidgen ?? und ausserdem sind die regeln die gegen die demokraitie verstossen nur in einem islamisches staat gultig und nicht hier .

und ausserdem ein Muslim der hier lebt muss sich nach dem Islam hier sich an die Regeln halten oder das Land verlassen. Oder siehst du etwa bärtige muslime im knast???

Und einen Toten Mensch als Terrorist zu stellen ist einfach nur sittenlos und unmoralisch oder darf ich mich demnächst uber deine Mutter lustig machen und sie als .... bezeichnen wenn sie tot ist.

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@ImamBari

Wenn ich mich recht entsinne, gab es einen (in Worten: Einen) Karikaturisten, der eine solche Karikatur veröffentlichte. Die Verwendung des Plurals ("Ihr") greift eine unbestimmte Vielzahl von Menschen an. Das weise ich ausdrücklich zurück.

Dass in einigen Staaten, die dem Propheten folgen, Dutzende Menschen sterben mussten, dass Geschäfte mit dänischen Waren brannten, dass der Karikaturist (aus welchem Recht eigentlich ?) mit dem Tode bedroht wurde und wird, zeigt leider, dass menschenverachtendes Gedankengut sich ungebremst ausbreiten kann. Dieses Verhalten gibt dem Karikaturisten sogar rückwirkend recht.

Übrigens, Mohammed war ein Feldherr. Feldherren in Waffen darzustellen ist völlig üblich.

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@AnhaltER1960

Das war Kurt Westergaard. Er bekam deshalb eine Auszeichnung von der Bundeskanzlerin und dem Bundespräsidenten, eben weil die Meinungsfreiheit ein hohes Gut ist und nicht untergraben werden darf.

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@ImamBari

"Oder siehst du etwa bärtige muslime im knast"

Also Mitglieder der Sauerlandgruppe hatten Bärte, sind Muslime und sitzen im Knast. Ebenso der Salafist, der den Polizisten niedergestochen hat. Und ich bin mir ziemlich sicher, das sind nicht die einzigen Muslime mit Bärten die im Knast sitzen.

Du bist also der Meinung, in islamischen Staaten sind Verstöße gegen die Demokratie und vor allem die Menscherechte rechtens? Das Christen in islamischen Staaten verfolgt werden und Muslime, die z.B. zum Christentum konvertieren getötet werden, das sollen wir also nicht kritisieren, weil es dem islamischen Recht entspricht? Aber ihr habt hier dann das Recht unsere Meinungsfreiheit in Frage zu stellen, nur weil sie gegen islamsiches Recht verstößt??? Wie würdest du es finden, wenn hier pakistanische Botschaften brennen würden, weil dort mal wieder Christen verfolgt und ermordet werden?

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@AnhaltER1960

A das auf der Karikatur war der Prophet und nicht Bin laden

Aha. Und warum darf man den nicht zeichnen?

B Nur weil unsere Regeln gegen die verfassung stossen durft ihr jemand totes beleidgen ??

Warum beleidigen? Nach allem, was ich über Mohammed weiß, könnte man ihn als Terroristen bezeichnen. Hat er denn nicht Meuchelmorde in Auftrag gegeben, mehrere Frauen gehabt? Hat er nicht blutige Kriege geführt.

und ausserdem sind die regeln die gegen die demokraitie verstossen nur in einem islamisches staat gultig und nicht hier

Aber es sind Regeln, die zum Islam gehören.

und ausserdem ein Muslim der hier lebt muss sich nach dem Islam hier sich an die Regeln halten oder das Land verlassen

Richtig. Ein Moslem, der nicht anerkennt, das das GG über dem Koran steht, der hat das Land zu verlassen.

Und einen Toten Mensch als Terrorist zu stellen ist einfach nur sittenlos und unmoralisch

Gut. Dann liefere mal Argumente für diese Moral. Außerdem: Redefreiheit.

PS: Deutsch sein einer schweren Sprache.

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@hede74

Menschenrechte, dass sind Rechte die vom Menschen erfunden wurden, um anderen Menschen einen Maßstab zugeben, was richtig und was falsch ist. 

Aber wer entscheiden was richtig und was falsch ist, was gegen die Rechte der Menschen geht oder was nicht ? 

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Nun vielleicht wird das auch ganz bewusst so gemacht, um die der Religionen gegen einander aufzuhetzen ,,denn nicht umsonst sind das immer Religionslose Menschen die solches bringen .

Und es ist nun mal ein Fakt das die Muslime den Westen mit den Christentum idendifizieren . Obwohl du die Christen an einer Hand bald abzählen kannst in Europa .

Am Ende dürfen/ können dann "zum Schutz der Menschen "alles was ein klares Bekenntnis zur Gott hin hat ,und sich immer noch erlaubt sich abzugrenzen bequem aus genau diesen Eskalationen gründen ** verboten** werden .

*Meinungfreiheit** ? (Siehe auch mal die Antidiskriminierungsparagraphen etc....)

*....hat damit nichts zu tun ,es ist reine Provokation und die Muslime fallen immer wieder darauf herein ...

Das ist nicht in ein paar Sätzen zu beantworten. Ich kann Dir nur einen Rat geben. Vermeide es, mit jemandem darüber zu reden, weil das wie gesagt nicht einfach zu erklären ist. Es ist zudem viel gefährliches Halbwissen im Umlauf. Mir fällt im Zusammenhang damit nur Folgendes ein. Es gibt in allen Kulturen/Religionen Extremisten. Und diese Extremisten bringen alle übrigen friedliebenden Mitglieder in Verruf. Im konkreten Fall lautet meine kurze Zusammenfassung:

Gewalt erzeugt Gegengewalt.

Von Extremisten will ich ja gar nicht erst reden, da werd ich nur aggressiv^^

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der koran sagt: wenn sie abfällig über gott reden (und über deine religion) - , sprich friede und streite nicht mit ihnen.

Danke, gutes Zitat. Waren die "Gläubigen" die wegen ein paar gemeinen Bildern Straßenkrawalle verübt haben dann überhaupt Moslems, oder haben sie sich nur selbst so genannt?

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@halbsowichtig

das ist ja gerade das problem im islam heutzutage: die meisten nennen sich moslems, aber haben fast gar keine ahnung vom islam. und wenn dann der islam angegriffen wirdn, fühlen sie sich eher selber als person angegriffen. selstsam ich weiss, ist aber so ^^

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Religionen sollten keinerlei Sonderrechte haben.

Gar keine.

Religionen müssen im selben Maße kritisierbar und persiflierbar sein, wie es andere Ideologien ebenfalls sind. Diese Sonderrolle, die von großen Teilen der islamischen Welt für den Islam gewünscht wird, ist in vollem Umfang abzulehnen.

ich bin selber muslima und stimme da zu ^^ allerdings bin ich auch der meinung, das kritik schon sarkastisch sein darft, aber man einfach aufpassen sollte nicht verhasst und beleidigend zu werden egal ob jemand glaubt odern icht glaubt einfach auf menschlciher ebene ^^

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@KuerbisMuffy

und vor allen dingen: das die kritik bei der wahrheit bleibt. ich kann vorurteile gar nicht leiden xD

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@KuerbisMuffy

Gute Einstellung.

Was allerdings als Beleidigend aufgefasst wird, ist eben immer abhängig von der Betrachtung des Einzelnen und deshalb schwer zu ermitteln.

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@RalRam

thank you :D hmm ja schon, aber ich würde mal sagen was von der allgemeinheit als beleidigend aufgefasst wird, und offensichtlich ist wie -...ahem aschlcher, Hrenshne, hohlköpfige idioten usw. halt einfach beleidigungen wie sie auch im gesetzt als beliedigung gesehen werden kansnt ja auch nicht sagen wenn du nen beamten beleidigst mit a*schloch, das du nicht wusstest wie er das auffasst, du musst trotzdem strafe zahel nD:

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@RalRam

dessn scheinen sich leider viele menschen nicht bewusst zu sein :(

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Die Religionen, die die Wahrheit und die Gerechtigkeit bis auf das Äußerste verteidigen, sollten gerade wegen ihrer Funktion privilegiert werden.

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@Peccator7

das kann man nicht nur auf die religion beziehen, sondern auf die art und weise wie der mensch seine art der religion auffasst und auf die menschlichkeit. und leider gibt es viele, viele menschen die die religion versuchen für ihre bösen zwecke auszunutzen und zu ändern . genau das ist auch eine große gefahr, wenn man religionen sonderrrechte gibt. auch wenn sie frieldich sind, es werden immerm enschen da sein, die sie ausnutzen wollen

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@Peccator7

Was definierst Du denn als 'Wahrheit'?

Selbst Physiker reden nur von Theorien und die können die Welt schon verdammt gut erklären.

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@RalRam

als wahrheit definiere ich das, was nicht gegen die wissenschaft spricht und gegen die realität. wenn du jetzt zum beispiel siehst, wie ich sag ich mal zum beispiel deinen döner esse und du sagst: hey das ist mein döner! und ich sage: nein du lügst es ist mein döner gewesen die ganze zeit. spreche ich dann die wahrheit ? :D wahrheit ist, was unverändert abgeleitet ist vom wirklichn geschehen oder wissenschaft oder realität :D ach man warum frägst du mich überhaupt sowas?? :D

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@KuerbisMuffy

Oh Dich meinte ich doch gar nicht :D

Ich bezog mich auf Peccator7

Verdammt nun habe ich Hunger auf Döner ^^

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@Peccator7

Die Religionen, die die Wahrheit und die Gerechtigkeit bis auf das Äußerste verteidigen, sollten gerade wegen ihrer Funktion privilegiert werden.

So eine gibt es nicht, da Religionen per se theistisch sind. Sie können also niemals die Wahrheit verteidigen. Oder kannst du Argumente für die Wahrheit irgend einer Religion nennen? Oder für die Existenz eines Gottes?

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@RalRam

oh achso :D hahah tut mir leid :D tja siehst du selbst im internet machen wir türken schleichwerbung ...überalll..unterbewusste nachrichten! :D kaufe dönerrr..... kaufe döööönnererr :D

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@DeutscherIdiot

die frage ist zwar auch eine diskussion wert, jedoch ist sie in diesem falle nicht der entscheidende punkt: alle religionen als böse abzustempeln ist ebenfalls ein fehler! es ist auch nicht so. zum beispiel der buddhismus ist eine sehr frieldiche religion. und wenn der islam nicht so verzerrt worden wäre, von leuten die ihn für politische und ihre ideologien nutzen wollten, dann würden die leute heute auch sehen das der islam eigentlich auch sehr friedlich ist.

okay und zu den beweisen: es kommt drauf an, was der mensch als beweis auffasst: wenn man mich fragt, woher ich meine überzeugung ziehe, das es gott gibt ist meine antwort: die wissenschaft. denn das universum, diese welt und jedes kleinste atom ist so intelligent gebaut, so schön, und wenn man schon allein die einzelheiten i nder natur ansieht: bienen, die sechseckige waben bauen, die platzsparenste geometrische form, mücken, deren speichel eine chemikalie enthält die das gerinnen des blutes verhiner, sodass sie es saugen können, schneeflocken, die jede einzelne einzigartig ist und nie wie eine andere (man stelle sich mal vor, wie oft es schon auf unserem planeten geschneit hat) das ist alles so vielreich, so wunderbar, die natur, die wissenschaft :) so intelligent! :) deshalb bin ich überzeugt, dass dies alles von einer höheren intelligenz kommmt.

das ist einfach individuell.

der glaube an got ist nicht böse. aber das, was die menschen daraus machen wollen: ihn für sich, ihre politischen vorteile und ideologien zu nutzen, und das genau ist das problem, das sich die menschen auch noch drauf einlassen und darauf reinfallen, echt traurig.

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@KuerbisMuffy

KuerbisMuffy schrieb:

der buddhismus ist eine sehr frieldiche religion

Das ist so nicht richtig. Ich zitiere aus: http://www.zen.fuer-uns.de/index.php?menu=12&menu2=4

Im Tibetischen Buddhismus war es "normal", dass Buddhistische Klöster Mönchsarmeen und -Polizei hatten - natürlich stark bewaffnet. Dies brauchten die Klöster um sich gegenseitig zu bekämpfen und an die politische Macht zu kommen - die "Gelbmützen" des Dalai Lama haben es dann auf Kosten der anderen Richtungen erzielt. Diese Bewaffnung diente aber auch dazu die einfach Landbevölkerung zu unterdrücken und zu erpressen. Die Bauern, denen das Land nicht gehörte, mussten den grössten Teil der Ernte an den Besitzer abliefern. Selbst ein einfacher Diebstahl wurde durch die Lamas mit z.B. Hände abhacken, Augen ausstechen oder bei lebendigem Leibe die Haut abziehen, bestraft. Durch das Nichttötungsgebot des Buddha gab es nur das folgende kleine Problem - dies erinnert doch sehr stark an unsere christlichen Hexenhinrichtungen im Mittelalter mit "Gottesurteilen": "Da Buddhisten die Tötung eines Lebewesens prinzipiell untersagt ist, wurden Verurteilte oftmals bis nahe an den Tod herangeführt und dann ihrem Schicksal überlassen. Starben sie nun an den Folgen der Tortur, war dies durch ihr eigenes Karma bedingt." ...

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@skyranger

oh mein... :O ach du sch** ist das schrecklich!!! :O das hab ich nicht gewusst!!! aber ich denke auch, dass die nicht richtig gläubige buddhisten waren, nunja aber ich kenne mich auch nicht wirklich mit dem buddhismus aus, nur oberflächlich deshalb kann ich auch kein richtiges urteil geben. aber sowas ist einfach nur abscheulich!!!! :( falls das alles wirklich stimmt dann nehme ich mein argument natürlich zurück!!

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@KuerbisMuffy

Auf jeden Fall habe ich schon einmal ein Video der Volksrepublik China gesehen, das kurz nach der chinesischen Eroberung Tibets gedreht worden ist, in dem ein Tibeter mit ausgestochenen Augen behauptet hat, der heutige Dalai Lama hätte diese Strafe befohlen, wegen ungebührlichen Verhaltens im Tempel.

Außerdem kämpfen in Sri Lanka seit Jahrzehnten Buddhisten gegen Hindus. So wirklich friedlich ist der Buddhismus wirklich nicht.

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