Wann findet ihr jemanden komisch und brav?

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Wieso willst du ändern, was andere von dir denken?

Jemand der mit sich selbst zufrieden ist und sich aber trotzdem für andere ändern möchte, den finde ich komisch, angepasst, brav...

Ratsam bei zwei Hunden Tandemleinen zu nutzen?

Witzig, ich formuliere meine Frage anders und schon ist es nicht mehr gegen die Richtlinien.....

Naja. Noch mal. Habe zwei Hunde, gehen beide Brav gleichzeitig mit. Keine Rangdiskussionen etc.

Aber so viel Leinenkram in der Hand:(

Ist es da Ratsam eine Tandemleine zu nutzen? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?

Ich habe so was zuvor noch nie genutzt.

Auf den Bildern ist der Rotti und der Collie die zwei die immer zusammen laufen.

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Wie sollte man arroganten Menschen gegenüber treten?

Öfters komme ich mit arroganten Menschen in Berührung und weiß nie so recht wie ich mich ihnen gegenüber verhalten soll.

Manchmal da stimme ich ihnen zu indem was sie sagen, was ihre Arroganz nur noch steigert.

Manchmal gebe ich ihnen Kontra indem was sie sagen, es kommt teilweise zu Streit und letztendlich hat keiner was gewonnen.....

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Warum nerven meine Kontaktlinsen so?

Ich habe Formstabile Kontaktlinsen. Gewöhnt habe ich mich an sie, aber sie fühlen sich manchmal einfach komisch an, als ob etwas darunter wäre. Aber da ist einfach nie was. Woran liegt das? Ich raste bald aus!

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Ist Alkohol mit 13 schlimm?

Manchmal trinke ich was mit Freunden, ist das schlimm wenn ich 13-Jahre alt bin? Ich war noch nie Betrunken!

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Kemnt sich jemamd mit Samsung aus oder hatte jemand das gleiche Problem?

Ich bin verzweifelt ich habe edliche Apps geloscht die ich vor kurzen installiert hazze aber es ost immer noch nicht weg. Es sind so push Nachrichten die vorher nie da waren. Komisch ist es das es dann kommt wenn mein Handy gesperrt ist und manchmal währenddessen ich was schreibe rechts wie ein balon runter. Habe auch ein Bild geschossen.

Liebe Grüsse

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Alkoholkonsum, habe ich schon ein großes Problem?

Ich bin männlich, 18 Jahre.

Vor 2 Wochen war ich, mit meinem Jahrgang, auf einwöchiger Abifahrt. Dort gab es, im Hotel, kostenlos Alkohol. So viel wie man wollte. Dementsprechend haben alle viel getrunken.

Bis dahin kam ich nie mit großen Mengen Alkohol in Kontakt, nur so dass ich keine Wirkung gemerkt habe. Das war dort am zweiten Abend schon anders, ich habe mich mit einer guten Freundin komplett volle Kanne besoffen. Da ich das so nicht kannte hab ich mir keine Gedanken gemacht, es war halt alles locker und witzig, und ich bin vor unzählige Wände gelaufen. Der Tag danach war entsprechend voller geistiger Abwesenheit.

Nun gab es während der ganzen Fahrt aber einige Probleme, die mich psychisch sehr stark belastet haben. Und ich merkte relativ schnell, dass der Alkohol da ja alles besser und einfacher macht. Plötzlich werden diese Probleme, die das Leben teils komplett sinnlos erscheinen lassen, zum Spaß. Es fühlte sich eher positiv und als Herausforderung an, sich den Problemen zu stellen. Schlimm waren diese auch nicht mehr. Ich konnte in fröhlicher/abgestumpfter Weise gut mit allem umgehen.

Und da die Lage dort nicht besser wurde, dachte ich mir eben jeden Abend, dass ich jetzt dringend Alkohol brauche. Gut, haben ja alle jeden Abend gesoffen. Das letzte Mal habe ich dann komplett übertrieben, mir ging es einfach nur noch schlecht. Auch die Tage danach.

Das hat erstmal bewirkt, das ich eine starke Abneigung gegenüber Alkohol hatte. Die erste Woche danach konnte ich kein Alkohol sehen oder riechen, und war mir sicher: "nie wieder Alkohol!"

Jetzt merke ich aber immer mehr, wie ich teilweise einen starken Drang habe Alkohol zu konsumieren. Die Probleme von der Fahrt sind wieder da, und ich habe große Schwierigkeiten damit klar zu kommen. Teilweise bin ich ganze Abende nur nervös und kurz vorm durchdrehen.

Jetzt habe ich zum Glück noch nicht wieder zum Alkohol gegriffen. Denn ich denke mir, wenn ich anfange mich ohne "richtigen" Anlass, nachts, Zuhause alleine zu besaufen, dann ist alles verloren.

Nur wird es demnächst einige Anlässe geben, wo man normalerweise Alkohol trinkt. Ich habe aber irgendwie die Befürchtung, dass das der Anfang vom Ende wäre. Denn nach erneutem Alkoholkonsum, in Gegenwart dieser Probleme, noch Zuhause nicht zum Alkohol zu greifen, stelle ich mir kritisch vor.

Das hieße aber eben, dass ich durch den "einmaligen" starken Konsum so dermaßen Gefallen daran gefunden hätte, dass ich jetzt nie wieder trinken kann. Und es nur großes Glück war, dass ich bis jetzt noch hell genug im Kopf war nicht wieder anzufangen.

Oder das ist alles nichts zum Gedanken machen, denn wenn ich es einmal schaffe länger keinen Alkohol zu trinken, dann schaffe ich es immer.

Jetzt würde ich gerne wissen wie Außenstehende das einschätzen. Bin ich quasi fast abhängig und der nächste Konsum würde die komplette "Abhängigkeit" bedeuten?

Oder ist das alles normal und ungefährlich, und braucht nur ein wenig Selbstbeherrschung?

Vielen Dank fürs Durchlesen.

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