Wann falle ich aus der Bedarfsgemeinschaft raus. und wie funkioniert getrennte haushaltführung?

2 Antworten

Eine getrennte Haushaltsführung ist gar nicht notwendig,entweder fällst du durch dein hohes Einkommen aus der BG - ( Bedarfsgemeinschaft ) raus oder du verzichtest freiwillig auf evtl.zustehende Leistungen,dann wird aber dein volles Kindergeld auf die restliche BG - verteilt,dass kannst du dann schon mal nicht mehr mit dazu rechnen,weil es deiner Mutter bzw.der restlichen BG - dann auf ihren Bedarf angerechnet würde.

Wenn du hier von 1/6 der KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung ( Warmmiete ) sprichst,gehe ich mal davon aus das ihr mit dir dann 6 Personen im Haushalt seid.

Dann kannst du schon mal die Warmmiete durch 6 Personen teilen,dazu dann den Abschlag für den normalen Haushaltsstrom und was dann noch durch die Personen im Haushalt geteilt werden muss.

Das müsstest du dann nämlich deiner Mutter aus deinem Einkommen selber zahlen und deine Verpflegung usw. selber übernehmen,wenn du kein Kostgeld abgeben willst.

Bei ca. 830 € Netto solltest du ca. 1050 € Brutto haben und auf dieses Brutto stehen dir zunächst 100 € Grundfreibetrag zu,von 100 € - 1000 € Brutto 20 % und von 1000 € - 1200 € Brutto noch mal 10 % Freibetrag.

Das würden dann bei 1050 € Brutto insgesamt 285 € an Freibeträgen sein,diese werden dir theoretisch von deinen ca. 830 € Netto abgezogen,so bleiben rechnerisch noch ca. 545 € anrechenbares Netto übrig und dazu käme dann angenommen dein Kindergeld von 190 €.

Du hättest dann ca. 735 € anrechenbares Gesamteinkommen.

Von diesen ca. 735 € ginge dann dein Regelsatz von derzeit 324 € ab,wenn du schon min. 18 bist,darunter würden es 306 € sein,dann kommen angenommen die 1 / 6 an Warmmiete dazu und das ergibt dann deinen Bedarf.

Würde jetzt die Warmmiete angenommen 1200 € betragen,dann läge dein Kopfanteil bei 200 €,wenn ihr 6 Personen im Haushalt seid und dazu kämen dann angenommen die 324 € Regelsatz,dann läge dein Bedarf bei min. 524 € pro Monat.

Wenn du dann inkl. deines Kindergeldes 735 € hättest,dann würde es hier einen Überschuss von 211 € geben,wenn dein Bedarf nur bei 524 € liegen würde und dieser Überschuss würde dann deinem Kindergeld zugerechnet.

Da aber max. das volle Kindergeld auf die BG - deiner Mutter angerechnet werden dürfte,weil du mit Ausnahme des nicht mehr benötigten Kindergeldes nicht zum Unterhalt verpflichtet bist,würden im Fall das dir 190 € Kindergeld zustehen im Beispiel 21 € von den 211 € Überschuss bleiben.

Das würde also für dich bedeuten,du würdest aus der BG - deiner Mutter raus sein,dass Kindergeld für dich darfst du nicht mehr mit in deine Rechnung einbeziehen,weil dieses dann auf den Bedarf der BG - deiner Mutter angerechnet würde.

Also blieben hier nur deine 300 € die du deiner Mutter gibst,darin müssten dann dein Kopfanteil für die KDU - enthalten sein und deine ganzen anderen Anteile die zu zahlen sind,da bleibt dann sicher für deine Verpflegung nicht mehr viel übrig,wenn überhaupt etwas übrig wäre.

Du müsstest deiner Mutter dann ggf.noch Kostgeld abgeben oder dich dann selber versorgen.

Alles was du jetzt angenommen noch mehr verdienen würdest,z.B. durch einen Nebenjob,ist dann deine und kannst du sparen,es darf nichts mehr angerechnet werden.

dann wird meiner mutter auch nichts abgezogen

Doch: Dein Regelsatz & Anteil an den Kosten der Unterkunft (KdU) fällt weg bzw. ist ja wohl schon weg gefallen. 600 € weniger für Eure Bedarfsgemeinschaft, wie es Deine Mutter sagt, halte ich da schon für realistisch.

Nur Deinen Mietanteil zu zahlen wird nicht ausreichen. Alle anderen Ausgaben, die Du hast bzw. verursachst musst Du selbst tragen: Lebensmittel, Hygiene- & Haushaltsartikel, Anteil an den Stromkosten usw.

300 € plus Kindergeld kommt da schon hin...

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