Wann den Freunden der Kinder ( Teenager ) das "Du" anbieten?

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Du kommst aus dieser Spirale nicht mehr raus. Ich habe mal so eine ähnliche Frage gestellt. Meine Große ist jetzt auf dem Gymnasium, gestern war Elternabend und ich war fest entschlossen mit von den Eltern siezen zu lassen. Habe mich bewusst mit Nachnamen vorgestellt. Es sind aber auch Eltern aus der Grundschule da, die mich immer noch duzen. Glaubst Du, einer hat mich gesiezt, außer die Lehrer? Ich habe aufgegeben, und werde mich jedem Kind und Jugendlichen nur noch mit Vornamen vorstellen. Macht es wohl langfristig einfacher!!

Vielen Dank für den Stern. Wünsche noch einen schönen Abend.

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ich weiß das problem nicht..^^ sorry, aber ich find es etwas übertrieben, wenn man sich mit Sie anreden lässt, im beruf und umgang mit fremden okay, aber bei jugendlichen..? also bei freunden deiner kinder oder deren freunden? ^^ mh.. eig, is es eher normal sich zu dutzen ;)

Ich sehe das Problem nicht, warum soll das nicht gut sein? Das ist doch heute üblich.

Die Freunde meines Sohnes hocken nur immer bei mir

Ich bin ja froh, daß mein Sohn in seiner neuen Schule schnell Freunde gefunden hat. Aber es geht mir doch ein wenig auf den Keks, daß sich alle Nachmittagsaktivitäten inzwischen ausschließlich bei mir zu Hause konzentrieren. Ich habe jeden Tag 3-10 Kinder im Haus. Egal ob die Kinder im Garten sind, im Kinderzimmer, an der WII, am Fernseher oder einfach nur rein-raus-rauf-runter-überall sind.
Ach ja, mein Sohn ist 7 Jahre alt und in der ersten Klasse. Ich bin jeden Nachmittag die meiste Zeit am rennen zwischen Haustürklingel und Telefon (wenn dann die Mamas anrufen). Alles findet nur bei MIR daheim statt. Dies würde ich gerne ändern, weiß aber nicht so recht wie ich dies den anderen Mamas beibringen soll. Denn mit Diplomatie bin ich nicht besonders gesegnet. Wenn ich etwas sage, dann sage ich das sehr direkt. Deshalb habe ich Angst, daß es auf meinen Sohn zurückfällt und er dann keine Freunde mehr hat. Und (ohne geizig zu sein): Dass die Kinder trinken bekommen ist ja ganz klar. Dann wird aber gefragt, ob sie Eis bekommen, ob sie Chips bekommen, ob sie Schokolade bekommen undundund.Manche kommen auch an fragen nach Essen, da sie daheim nichts bekommen haben. Da läuft sich die ganze Woche über ein ganz schöner Euro-Betrag auf. Inzwischen werden auch Kinder ganz gezielt abgeladen ("meine Eltern müssen einkaufen, ich soll 2 Stunden bei euch bleiben" - und dies am Samstag um 11.30 Uhr). Ich bin jederzeit hilfsbereit wenn man mich fragt, aber einfach die Kinder abladen und weiterfahren, das geht jetzt doch zu weit. Wie soll ich den Kindern bzw. den Eltern verklickern, daß es zwar toll ist, daß mein Sohn Freunde hat - aber daß ich keine Suppenküche, kein Sozialamt und keine Kinderkrippe bin? Es ist für mich selbstverständlich, daß man sich gegenseitig hilft. Aber wenn alles nur noch einseitig ist, macht es auch keinen Spaß mehr. Wie kläre ich die Situation ohne dass mein Sohn seine Freunde verliert und ohne dass meine Nerven vollends reissen?

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Hallo Leute. Ich fühle mich irgendwie einsam. Nein , es ist nicht so , dass ich keine Freunde habe , sondern eher das sie so weit weg wohnen. Ich wohne leider relativ weit weg von der Schule. In einer Siedlung die ein bisschen ländlicher liegt. Alles ist weit weg . Zur Bushaltestelle muss ich 10-15 min laufen . In der Schule habe ich meine Freunde und fast alle wohnen ca. 5 min von der Schule und einander entfernt. Meine BF wohnt auch weiter weg , aber leider weit weg von mir .Wir gehen zusammen in einen Verein. Dort muss ich mindestens 25 Minuten mit dem Fahrrad hinfahren. Das ist nach dem Fussballtraining immer sehr schmerzhaft . Aber in der sonstigen Freizeit sehe ich meine freunde fast gar nicht mehr. Die anderen treffen sich Nachmittags z.B. in so einem Imbiss , macen draussen was oder treffen sich halt und so . Und ich wohne zu weit weg . Selbst in der stadt treffe ich mich nicht mehr um schoppen zu gehen . Mit dem Fahhrrad zu weit und mit dem Bus umständlich 8 8 erstmal lange lauufen und dann noch die busfahrt). Da hat man einfach irgendwann keine Lust mehr dazu . Wenn meine freunde sich für den nachmittag im Imbiss verabreden fühle ich mich so aussgeschlossen . Und meine Mutter möchte mich auch nich dauernt wo hin bringen. In der nachbarschaft habe ich kein Freunde und es gibt keine Kinder in meinem Alter. Es fühlt sich so an als hätte ich keine Freunde .Das nervt und macht mich einfach traurig.

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Hey,

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