Wann darf man einen Psychologen aufsuchen?

6 Antworten

Wenn du das Bedürfnis danach hast, geh zu einem. Eigentlich bräuchtest du nicht mal einen Grund, du kannst zum Hausarzt ja auch gehen und nur zum Spaß ein Blutbild machen. Zum Psychologen gehen kommt einem nur vor dem ersten Besuch irgendwie komisch vor, warum auch immer, aber eigentlich ist es ja weder schlimm noch abnormal! Also geh ruhig :)

Ja. Ein Psychologe zu finden ist leicht. Ein Platz ddafür zu bekommen ist schwer! Man kann bei der Krankenkasse eine Liste von pyschologen geben lassen.

Ja, du kannst zu einem Psychologen gehen - und du solltest es sogar. Es gibt Leute die gehen wegen viel "nichtigeren" Sachen zum Psychologen. Mit der Psyche ist das nämlich so eine Sache - denn Dinge, die für den einen ganz schrecklich sind, können einem anderen nichts anhaben. Und du solltest dich nicht schämen zu einem Psychologen zu gehen. In manchen Lebensphasen kann das auch ganz gut sein auch wenn man noch nicht am ende ist.

„Wenn Du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt Du von den Schmerzen, die in mir sind und was weiß ich von den Deinen. Und wenn ich mich vor Dir niederwerfen würde und weinen und erzählen, was wüsstest Du von mir mehr als von der Hölle, wenn Dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen voreinander so ehrfürchtig, so nachdenklich, so liebend stehn wie vor dem Eingang zur Hölle.“ (Franz Kafka)

Musste gerade an das Zitat denken....

psychologie schweigepflicht bei eltern?

hey
also ich hab mich gestern geritzt und habe angst das ich wieder damit richtig anfänge und meine freunde meinen das ich n psychologen aufsuchen sollte.. aber wenn meine eltern raus bekommen das ich mich ritze bin ich wortwörtlich gekillt. wenn ich zum psychologen gehe... würde er was meinen eltern sagen..? (bin 14)

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Welche Krankheit könnte ich haben (Angst, Psychose, Depression)?

Liebe Mitmenschen,

ich habe sehr große Probleme. In meiner Kindheit und als Jugendlicher hatte ich sehr viele Familienprobleme und als ich 19 war, habe ich einmal gekifft. Die erste Stunde im Rausch hatte ich einen Horrortrip (Todesangst), weil mein Herz so stark schlug, doch die letzten 3 Stunden hatte ich keine Angst mehr, konnte die Glücksgefühle genießen und bin irgendwann eingeschlafen. Danach habe ich auch nicht mehr daran gedacht. Einen Monat später bekam ich in der Freizeit plötzlich eine Panikattacke (also wieder dieses Herzklopfen für 10min, aber sonst keine Rauschgefühle) und dachte, ich hätte einen Flashback und habe mir riesige Panik gemacht und im Internet von Horrorgeschichten gelesen. Nach dieser Panikattacke und meiner eigenen Panikmacherei war ich nie wieder ganz glücklich. Bin bei Therapeuten/Psychologen, aber diese können mir nicht wirklich helfen. Nach dieser Panikattacke denke ich oft, meine Augen würden zittern. Ich habe auch große Einschlafprobleme und habe morgens nach dem Aufwachen Angstzustände und wirre Gedanken. Hauptsächlich weil ich denke, dass mein Augenzittern bzw. Zittern im Kopfinneren nie wieder weg geht. Vorher habe ich meine Familienprobleme immer gut verdrängt, doch nach dieser Panikattacke denke ich die ganze Zeit an meine schlimme Kindheit und denke meistens, dass dieses Zittern vom einmaligen Graskonsum kommt. Ärzte und Psychologen sagen mir immer wieder, ich könnte von einem mal kiffen keine Psychose entwickeln und ich hätte durch mein Leiden die lerzten Jahre einfach eine Angststörung bekommen. Manchmal bekomme ich eine Panikattacke, doch davor habe ich keine Angst. Ich weiß, dass sie ungefährlich sind. Die größte Angst ist immer nur die, dass danach mein Kopfzittern schlimmer wird. Das Ganze geht nun schon fast ein Jahr. Suizidgedanken sind auch da.

Wer kann mir helfen? Wer könnte mir sagen, was ich habe? Hat jemand auch öfters so ein komisches Kopf- bzw. Augenzittern (äußerlich nicht bemerkbar)?

Meine Symptome zusammenfassend: - sehr oft Antriebslosigkeit - kaum mehr Freude an schönen Tagen - innere Unruhe und ängstliche Gedanken - inneres Kopfzittern und Konzentrationsschwäche - Das Gefühl, mein Gehirn gibt ein wackelndes Bild wieder (Augenzittern) - oft heiße Stirn und drückendes Gefühl an Stirn und Nacken - beim Aufwachen oft sehr große Angst, aber quasi vor "nichts"

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Als Privatpatient ohne das Wissen der Eltern einen Psychologen aufsuchen?

Hallo, ich wollte mich mal von einem Psychologen zu ein paar themen baraten lassen, will aber nicht, dass es meine Eltern mitbekommen, da sie sich sonst unnötige sorgen machen würden. Die Frage ist einfach: Ist es möglich als, Minderjähriger Privatpatient, einen Psychologen ohne das Wissen der Eltern aufzusuchen?

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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8kg innerhalb wenigen Tagen abgenommen, Arzt aufsuchen?

Hallo
Ich bin nun schon seit mehreren Tagen krank, und habe mich in dieser Zeit zweimal gewogen. Ich stellte heute fest das ich 8kg abgenommen habe. Ich bin mir ziemlich sicher das dies ungesund ist, und frage deshalb ob es besser wäre einen Arzt aufzusuchen(?). Ich habe in den letzten Tagen sehr wenig gegessen, und nur Wasser und Tee getrunken weil mir schlecht war. Danke im Voraus!

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Wegen ritzen zum Psychologen, ohne Eltern möglich?

Hallo Leute, Ich bin 15, habe in den den letzen Tagen viel Stress, viel geweint.. habe mich wieder geritzt und gemerkt dass es zu einer 'Sucht' geworden ist naja sobald es mir schlecht geht oder ich traurig bin hab ich sofort die Gedanken ins Bad zu gehen, die Tür abzuschließen und mich zu ritzen. Ich will das alles nicht mehr, ich kann nicht mehr aber weiß das ritzen wird mir nicht weiter helfen. Möchte gerne zum Psychologen habe jedoch das Problem dass meine Eltern ausrasten würden wenn sie wüssten dass ich mich ritze, meine Mama weiß es hat mir aber statt Trost eine Backpfeife gegeben, wollte alleine zum Psychologen wisst ihr wie das geht und ob das überhaupt möglich ist einfach hinzugehen das kostet doch was? Würde mich freuen über eure Antworten. Nadia

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