Wann darf ein Arzt einen Patienten ertauben?

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3 Antworten

Hallo LukaCage1


Zum Beispiel bei einem Tumor der in den Gehörnerv
eingewachsen ist und ohne Entfernung tödlich ist oder zu schweren geistigen Behinderungen führt, sowas kann bei einigen Formen der Neurofibromatose durchaus auf beiden Seiten gleichzeitig passiert.

Gerade bei Gehirnoperationen bestehen oft solche Risiken die mitunter vorher nicht genau einschätzbar sind.

LG

Darkmalvet

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Guten Morgen,die Frage sollte etwas spezieller gestellt werden. Ist der Patient mit der Ertaubung einverstanden und geht es um ethische fragen, oder ist es so, dass das Einverständnis nicht vorliegt und es um die Rechtssicherheit des Arztes geht?

Es gibt durchaus denkbare Szenarien, in denen eine bewusste Gefährdung des Hörvermögens in Kauf genommen werden muss.

Für das Beispiel des Vorliegens der Erlaubnis gibt es zB den Fall, dass der Patient schwerste Tinitus erscheinungen hat, weil die Cochlear (Hörschnecke) gestört ist. Ihre Entnahme (Ertaubung trotz vorherigem Hörvermögen) kann dennoch medizinisch indiziert sein.

Am Einfachsten ist wahrscheinlich, du schilderst den konkreten Fall (oder bei einer theoriefrage, die Rahmensituation ) so genau wie möglich und fragst erneut.

LG

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Was ist denn ertauben???

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Kommentar von LukeCage1
29.06.2016, 17:43

Wenn beispielsweise der gehörnerv durchtrennt wird , oder ein ototoxisches Mittel lokal zugeführt wird.

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Kommentar von LukeCage1
29.06.2016, 18:12

Nein ich meine was ich geschrieben hab. Wann darf ein Arzt das Hörvermögen durch ein ototoxisches Mittel , oder durch Durchtrennung des Gehörnervs auslöschen?

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