Wann bringt es etwas aus Überzeugung zu sterben und wann wäre ein Tod umsonst, weil er nichts zum Guten verändert?

7 Antworten

Hallo,

meist wird in Ausnahmesituationen aus "Überzeugung" gestorben: der Retter, der alle anderen Passagieren aus dem Fluß hilft, wird später zu schwach, um selbst gerettet zu werden... Dies ist damals passiert, als ein Flugzeug in den eisigen Hudson Fluß krachte... Es gibt noch viele Beispiele, bekannt oder nicht.

Es ist also sinnvoll, sein Leben zu opfern, um anderen zu retten oder zu helfen.

Viele Tote sind umsonst, weil deren Tod keinen Sinn ergibt: Beispiel: einstürzendes Gebäude in einer Kleiderfabrik in Indien aufgrund Baumängel...Vielleicht wäre der einzige positive Effekt das Wachrütteln der Behörden...

Das Erdbeben in Italien...

Jeder muß für sich selbst entscheiden, wann und wie er sein Leben geben will.

Schlecht ist es, sich selbst zu opfern, um andere mit in den Tod zu reißen.

Gut ist, sich selbst zu opfern, wenn dadurch andere Leben gerettet werden können.

Man stirbt umsonst, wenn der Tod keinen Sinn macht: Beispiel: Unfall, Schießerei (wie in München), usw...

Aber kann man dazu sagen, daß kein Tod ist unwürdig, ob gewollt oder nicht gewollt.

Den Menschen denen dieses Schicksal ereilt ist, verdienen grundsätzlich unseren Respekt und eine würdige Bestattung.

Emmy

Grundsätzlich sollte es m.E. nie notwendig sein, sein Leben für irgendwas zu geben, es gibt doch fast immer andere Wege - und sei es nur bessere Vorsorge (medizinisch, sicherheitstechnisch, sozial...)

Für eine gute Sache gestorben ist man m.E. nur dann, wenn durch den eigenen Tod andere Menschen gerettet werden, die sonst auch gestorben oder schwer verletzt worden wären, und zugleich nicht andere Leute durch das Opfer schwer geschädigt oder verletzt werden.

Für einen Gott zu sterben halte ich immer für schwachsinnig, denn dessen Existenz ist sehr ungewiss, und selbst wenn - er ist ein Gott, der soll sich selbst helfen und nicht seine Schäfchen auf dem Altar opfern ;)

Daher halte ich nichts von religiösem Märtyrertum, ist in meinen Augen immer ein sinnloser Tod.

da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

Man kann auch sagen:

-das leben verläßt den physischen körper, weshalb der beginnt, zu zerfallen
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-die seele verläßt den physischen körper und beginnt sich von allem irdischen zu reinigen
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-der geist (der eigentliche mensch) verläßt seinen körper und wartet bis die seele sich gereinigt hat. dann geht er mit ihr in seine heimat ein, woher er schon lange vor der zeugung gekommen ist (in die geistige welt)

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---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

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