Wann braucht man die erste Liquidität-Formel und wann die zweite?

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2 Antworten

Naja das steht meistens in der Angabe ;-)

Ansonsten - je nachdem was du berechnen sollst. L1 sagt am "meisten" aus, weil wirklich nur die Barmittel herangezogen werden. 

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Kommentar von Mojoi
27.10.2016, 19:34

Ich bin mir nicht ganz sicher, was du ausdrücken wolltest, aber in der Liquidität 1. Grades tummelt sich noch ein bisschen mehr als nur der Kassabestand - wenn du das mit Barmittel meintest.

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Das erkennst du - wie Keinname schon sagte - an den Informationen in der Aufgabe.

Du musst, um bei Liquiditätsaufgaben souverän bestehen zu können folgendes lernen und parat haben:

Welche Vermögensgegenstände gehören in die Liquidität 1., 2. und 3. Grades?

Wie sind die Fristigkeiten der drei Liquididäten?

Welche Bedeutung haben sie für das Unternehmen?

Gibt es auch vergleichbare Passivposten?

Was ist Inhalt der Goldenen Finanzierungsregel?

Was ist mit Fristenkongruenz gemeint?

Welche Überlegungen sollte man anbringen, wenn es in einem Liquiditätsgrad einen Finanzierungsengpass gibt? Welche Lösungsorschläge könnte man anbringen?

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