Wann benutzt man bei einer Zufallsvariable jetzt einen Groß-bzw. Kleinbuchstaben?

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2 Antworten

Das P steht für die Wahrscheinlichkeit (keine Ahnung obs von "probability" kommt, oder doch eher aus dem griechischen oder lateinischen).
In Klammern steht das Ereignis für das die Wahrscheinlichkeit ermittelt werden soll; hast evtl. auch schon mal P(E) gesehen.

Das große X nennt sich die Zufallsgröße. Das kleine x gibt letztendlich die Anzahl des Eintretens des Ereignisses an, für die die Wahrscheinlichkeit berechnet werden soll. (das kleine x ergibt sich aus der Aufgabenstellung; auch ob es P(X=x) oder P(X<=x) oder P(X>x), oder ... heißen muss)

Bsp.: P(X=5) ergibt demnach die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein Zufallsereignis GENAU 5-mal eintritt; P(X>=3) dafür, dass ein Ereignis MINDESTENS 3-mal eintritt.

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X ist die Zufallsvariable und x ist ein Wert, den diese Zufallsveriable annehmen kann.

P(X=x) ist also die Wahrscheinlichkeit, dass die Zufallsvariable X den speziellen Wert x annimmt

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