wann begannen die hominiden mit dem fleischverzehr?

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4 Antworten

Laut den wissenschaftlichen Dokus die ich kenne, ist es erst durch den Fleischverzehr - also die erhöhte Proteinzufuhr - möglich geworden, von den Bäumen zu steigen. Die damaligen Homo Dingsbums ernährten sich von Aas, welches andere Raubtiere zurückließen. Erst später gingen sie selbst auf Jagd.

Eventuell kannst Du es nun zeitlich einordnen, der passende Homo dazu fällt mir leider nicht ein.

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Die Frühmenschen waren (wie die Affen oder – was als Vergleich zutreffender wäre – die Schweine) Gemischtfresser.

Sie haben Fleisch gegessen, aber auch Kräuter und Früchte. Den Energiereichtum des Fleisches wirklich zu nutzen, um dadurch schnell ein größeres und leistungsfähigeres Gehirn zu entwickeln (das ja immerhin 25% des menschlichen Energiebedarfs ausmacht), war erst nach der Entdeckung des Feuernutzens bzw. -machens möglich.

Das Ganze war ein sich selbst beschleunigender Prozess. Je mehr Fleisch, desto schnelleres Gehirnwachstum, je größer das Gehirn, desto raffinierte Möglichkeiten, aus dem Rostoff Fleisch tausend Köstlichkeiten zu bereiten.

Und hoffentlich in uns auch die Erkenntnis reifen zu lassen, dass weder reine Pflanzenkost noch reine Fleischkost vernünftig ist, sondern eine gesunde Mischung aus beidem.

Ich hoffe, dass ich mir jetzt nicht den Zorn der Veganer zugezogen habe, die die tägliche Pflanzenkost bekanntlicherweise nicht friedfertiger werden läßt sondern eher fanatischer.


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Von Anbeginn, dazu gehörte auch maßgeblich Aas.

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