wandel der geschlechterrollen (1945 bis heute): warum findet man so wenig zum Mann?

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2 Antworten

Ja, das Internet ist recht lückenhaft. Ich empfehle dir einen Blick in diese Standardwerke, die in einer gut sortierten Bücherei vorhanden sein sollten:

Andreas Gestrich: Geschichte der Familie im 19. und 20. Jahrhundert (Enzyklopädie deutscher Geschichte, Band 50). 3. Aufl. 2013.

Andreas Gestrich u. a. (Hrsg.): Geschichte der Familie. 2003.

Hans-Ulrich Wehler: Deutsche Gesellschaftsgeschichte Bd. 5: Bundesrepublik und DDR 1949-1990. 2008.

MfG

Arnold

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Männer sind und bleiben Männer! Die ändern sich nicht! :-)

Du könntest eventl. in Richtung "Metrosexualität" recherchieren ... puh, aber ansonsten bleibe ich bei meiner These: Männer haben sich nicht geändert.

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Kommentar von Luanana
28.06.2017, 15:35

Die männliche Geschlechterrolle ist für einen sehr langen Zeitraum unverändert geblieben, nicht weil der Mann an sich nicht wandelbar wäre,sondern weil der Mann in seiner Rolle, sich sowohl auf familiärer wie auch gesellschaftlicher Ebene in einer Machtposition befand. Deswegen hätte es wenig Sinn gemacht die Geschlechterrolle des Mannes zu ändern, solange das patriarchale System eben genau durch diese Geschlechterrolle aufrecht erhalten werden konnte.Eine Änderung hätte einen potenziellen Machtverlust bedeutet.


Die Frau hingegen, unzufrieden aufgrund der Unterdrückung hatte natürlich begründete Beweggründe die Rolle ihres Geschlechtes zu wandeln und zu erweitern.



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