waldorfkindergarten

10 Antworten

*schade wenn sich hier leute als experten ausgeben die selber keine erfahrung mit der pädagogik haben und es nur vom hörensagen kennen. ich bin erzieherin und habe meine eigenen kinder zuerst in einen katholisch kiga gegeben und dann nach einem jahr doch in einen waldorfkindi. Ich bin so froh dass ich es getan haben. meine kinder sind dort so aufgeblüht. dort ist, gerade für die kleinen eine ganz beschützter rahmen in dem sie sich entwickeln können. dort fängt man mit den dingen an die schon immer wichtig waren wie zusammen kochen, singen, handarbeiten. die erzieher dort gehen ihren normalen arbeiten nach, sticken z.B. und die kinder dürfen mit dabei sein, mitmachen oder etwas ganz anderes tun. wunderschön. jedes unserer (sehr unterschiedlchen) kinder hat es auf seine weise genossen. bitte informiere dich selber genau darüber denn solche Dinge die jemand gehört hat wie: reden nicht über gott oder spielen in der 8.Klasse noch den halben tag oder können in der 4. Klasse nicht lesen..... Geh lieber in eine Waldorfschule und schaue es dir selber an, sprich mit den lehrern, eltern und den schülern. jedes system hat vor und nachteile aber es ist bestimmt nicht von nachteil wenn du deine kindergartenkinder möglichst natürlich groß werden lässt. alles andere, wie TV, moderne Musik ausschneiden oder malen nach modernen themen kommt ganz von alleine. im waldorfkindi fangen sie mit der Basic an, lieder die die großeltern noch kennen aber immer noch schön zu singen sind, eine laterne falten und bemalen die einfach nur eine laterne ist und nicht die neuste form wie ein gespenst... bilde dir selber eine meinung und schaus dir mal an.

Das stimmt allerdings ! Da muss ich dir Recht geben und auch in der Grundschule zieht sich der Faden durch ....ein Kind kann Kind sein .

Aber am Ende frage ich mich nun doch ob das alles richtig war ...die genauen Gründe anzugeben würde hier den Rahmen sprengen .

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Hallo Marinessa, meine kleine Enkelin geht in einen Waldorff-Kindergarten, vorher war sie in einer Spielgruppe dort. Auf alle Fälle kann ich allen Eltern nur zuraten. Dort wird auf eine gute Erziehung viel Wert gelegt, z.B. mit viel Pädagogik und Liebe den Kindern gute Umgangsformen zu- und miteinander beigebracht. Schlägereien, schlechte Ausdrücke, die vielleicht von den Kindern dorthin von außen mitgebracht werden, werden den Kindern dort in netter, aufklärender Art und Weise abgewöhnt. Ähnlich ist es in den Waldorff- bzw. Steiner-Schulen, wo ab der 1. Klasse sogar Englisch unterrichtet wird. Solche brutalen Ausfälle, wie man sie von staatl. Schulen gewohnt ist, wird es dort nicht geben. Man legt viel Wert auf ein friedliches, freundschaftliches Miteinander und gegenseitige Achtung. Wenn man auch dort Schulgeld entsprechend dem Familieneinkommen zahlen muß, so ist es doch wichtig, seinem Kind eine gute Erziehung und vor allem Bildung zukommen zu lassen. Schau Dir mal im Internet die Lehrpläne an, dann wirst Du erkennen, daß den Kindern viel mehr geboten wird.

Nur komisch dass meine Kinder trotz alledem am Ende kaum Englisch dort lernten.... Was das sozial angeht stimmt es allerdings ...meistens ...solange es keine Probleme zwischen LEhrern und Kindern gibt ....gibt es diese ,dann werden Kinder auch schon mal von Lehrern selsbt aufs gröbste rausgemobbt und gar absolut falsch und ungerecht benotet.** Das kommt dann heraus wenn ein Kind die Schule wechselt und von einer 4 innerhalb trimesters plötzlich auf eine 2 springt .. Auch dort gibt es keine heile WElt !

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@waldfrosch2

Das einzige was dort wirklich wertvoll ist das ein Kind noch wirklich Kind sein kann und zwar eine geraume Zeit .dass war es mir damals Wert . Aber ich bin mir heute nicht mehr so sicher ob es das wirklich wert war ,der Preis ist kein geringer dafür .

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Alles hat vor und Nachteile. Schön beim Waldorfkindergarten ist zum Beispiel das die Kinder viel draußen sind. Die Waldorf Schulen hingegen bieten viel mehr Nachteile als Vorteile! Ich kenne ein paar Waldorfschüler und lesen und schreiben konnte alle erst ab der 4 Klasse! Zwei sind zwar sehr begeistert von der Schule, die meisten aber sind nur entsetzt gewesen, dass sie selbst in der 8. Klasse den halben Schultag auf dem Spielplatz und nicht im Klassenzimemr verbracht haben

Das kann ich nur aus eigener Erfahrung bestätigen. Die Klassen mit 38 Schülern sind nicht zeitgemäß.

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Man kann nicht alle Waldorff-Schulen über einen Kamm scheren, also verallgemeinern. Sie sind unabhängig voneinander. Warum schicken z.B. viele Politiker ihre Söhne und Töchter auf diese Schulen? Bestimmt nicht ohne Grund.

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@Krokofant

Und? Was ist an Politikern denn so besonders? Es gibt auch viele Politiker die schicken ihre Kinder auf staatliche Schulen.

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@Krokofant

Kinder von Prominenten werden dort eindeutig bevorzugt behandelt, denn diese Promineten sind immer meist auch Gönner und ich habe noch keine Klasse gesehen die kleiner war .

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meine konnten das schon in der 3.Klasse : ) Da sehe ich eher einen Vorteil im System .

Die Oberen stufen ab der 7. Klasse sind tatsächlich eine katastrophe ...da würde ich jedem raten in der 5 klasse dann zu wechseln ...was auch nicht einfach ist .

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Keine Nachteile wie ich finde und Zeitgemäß finde ich sie schon. LG anni

Ein Nachteil sind aus meiner Sicht die nicht unproblematischen Konzepte und Inhalte der Waldorf Pädagogik. Man kann meiner Meinung nach nämlich nicht Pädagogik und ideologische Grundlagen voneinander trennen.

Vielleicht hilft Dir der nachfolgende Artikel, Dir einen ersten Überblick zu verschaffen:

Wurzelrassen, Erzengel und Volksgeister. Die Anthroposophie Rudolf Steiners und die Waldorfpädagogik http://www.sektenwatch.de/drupal/sites/default/files/files/anthroposohie_wurzelr...

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