wahrnehmungsstörungen

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Ich gehe auch davon aus, dass die Ruhe- und Erholungsphasen nicht ausreichend sind. Mit "einmal ausschlafen" ist es nicht getan.

Ausreichende Schlafzeiten und regelmäßige Essgewohnheiten sind wichtig für die Konzentration.

Immer nur ein Häppchen zwischendurch belastet ständig die Motorik und macht müde, weil die Energie für die Verdauung benötigt wird.

Versuche wieder einen regelmäßigen Tagesablauf zu finden, der Dir selbst zusagt. Dazu zählt auch, dass ein eventueller Schnarcher in ein anderes Zimmer verwiesen wird.

Andauernde Überlastungssyndrome kommen nicht von Heute auf Morgen, sondern sind nur Endpunkte einer langen Vorgeschichte, in der Raubbau an der eigenen Gesundheit getrieben wurde. Diese Punkte zu finden und dagegen zu steuern ist wichig

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Vielen Dank für Deine gute und auch sehr verständnisvolle Antwort! Ich werde versuchen wieder einen geregelten Tagesablauf zu bekommen.

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Vielleicht hast Du einen "beginnenden grauen Star",der solche Störungen verursachen kann?Darauf kommt ein Arzt nicht ,bei jungen Leuten unter dem Katarakt-Alter ....über 50zig....Ich hatte solches schon mit 30 ,da ich in der Jugend viel mit Lösungsmitteln ,beim Restaurieren alter Möbel hantierte.

hast Du schon mal überlegt, das Du mal zum Neurologen gehst? Denn Wahrnehmungsstörungen, kommen meistens von Stress und Überlastungen. Denn ich plage mich selber sehr oft damit rum. Wenn ich dann zu ruhe komme und auch ausreichend Schlaf bekomme, geht es meistens wider weg.

Stehe ich kurz vor einem Burnout?

Hallo ihr lieben, Mein Leben ist momentan sehr sehr stressig und eine emotionale Achterbahn. Ich habe viel Stress um die Ohren sei es Eltern, Freunde oder Uni. Ich habe keine Zeit mich auszuruhen oder einfach an nichts zu denken, ich glaube ich habe es auch verlernt einfach abzuschalten...

Meiner Psyche geht seit längerem garnicht gut ich denke viel an Suizid, weil ich keinen Sinn mehr sehe. Jeder sagt immer das wird alles oder alles wird gut aber keiner hört mir richtig zu oder kann mir richtig helfen, wenn ich sage ich kann nicht mehr! Ich höre auf meinem linken Ohr ab und zu nichts mehr, Google sagt es ist ein Hörsturz und habe täglich Migräne und bin müde.

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Ich bin immer was am machen und fühle mich so ausgelaugt und schlapp garnicht fit, könnte das ein Burnout sein? Ich werde morgen auf jeden Fall einen Termin beim HNO-ARZT geben lassen und mit meinem Hausarzt reden. Gibt es denn irgendwelche Tipps die ihr mir geben könnt? :) Danke

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Wie steht es um meine Psyche?

Ich (weiblich, Anfang 20) frage mich langsam wirklich, was ich aus meinem Leben tatsächlich mache. Kurz vor meinem Uni-Abschluss, auf den ich sehr fleißig hingearbeitet habe, habe ich das Gefühl, es funktioniert absolut gar nichts mehr. Drei Monate habe ich nichts mehr für die Uni angefasst. Und genau das sagt eine ehemalige Streberin.

Seit der Grundschule musste ich immer alles Einser mit nachhause bringen. Wehe, ich wagte es mit einem Zweier nachhause zu kommen. Ab 14 war es nicht mehr so schlimm, aber mein Gehirn hatte nur mehr so funktioniert und lernte nur mehr für Bestnoten. An der Uni bemühte ich mich die letzten 5 Semester auch wie wild, da mir vorkommt, alle in meinem Umkreis würden von mir das Beste erwarten. Nach dem Bachelor gleich den Master usw. und alles natürlich in der Regelstudienzeit (!!!) Ehrlich gesagt hatte ich auf gar nichts wirklich Lust und wollte nach der Schule arbeiten gehen, aber was soll's.

Vor einem Jahr kam noch ein Schockbefund auf mich zu. Dann ist vor Kurzem auch meine dreijährige Beziehung gescheitert. Habe in kurzer Zeit fast 30 Kilo zugenommen.

Es hat mich alles stark mitgenommen. Ich habe keine Kraft mehr. Ich stehe kurz davor, diesen ersten Abschluss zu machen. Viel kostbare Zeit ist verstrichen und ich packe einfach gar nichts mehr. Bereits Kleinigkeiten wie "Müll wegschmeißen" überfordern mich. Ich fühle mich so kraftlos - als wäre all die Kraft über die Jahre verbraucht worden.

Es gibt tausend Mal Schlimmeres im Leben und das hilft mir nicht zu negativ zu denken, aber manchmal denke ich, ich zerstöre mir mein eigenes Leben, da ich seit ich klein bin nur das tue was der "Umkreis" von mir verlangt. Nur der Gedanke daran, nicht in dieser Regelstudienzeit fertig zu werden, versetzt mich bereits in Panik.

Was sagt ihr dazu? Bin ich zu pessimistisch veranlagt oder sollte ich mir Sorgen um meine Psyche machen?

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Kopfschmerzen und Schwindel nach MRT?

Hallo

Ich hatte heute meine erste MRT. Es wurde der Schädel, die Halswirbelsäule und die Brustwirbelsäule untersucht. Ein Kontrastmittel habe ich nicht dazu bekommen.

Die Untersuchung selbst war nicht sonderlich schlimm für mich, da ich nicht unter Platzangst leide. Die 30 Minuten waren nur etwas unangenehm, weil der Kopf unbeweglich durch ein Gestell fixiert wird, und man nur auf einen Punkt knapp über dem Gesicht schauen kann, ohne zu wissen, wieviel Zeit schon vergangen ist.

Es tut nicht weh, aber ich war überrascht, dass man doch deutlich eine Hitzeempfindung spürt, vermutlich genau in den Körperbereichen, die gerade durchleuchtet werden. Es fühlt sich so ähnlich an, als wenn ein Körperteil im Sommer plötzlich direkt von der Sonne bestrahlt wird, nur mit dem Unterschied, dass dieses Gefühl nicht an der Hautoberfläche bleibt, sondern tief in den Körper eindringt. Es ist wie eine Hitzewand, die sich langsam Millimeter für Millimeter durch den Körper schiebt. Auch habe ich deutlich gespürt als die Hitzewand meine Augen erreicht hat. Das war ein leichtes trockendes brennendes Gefühl im Augapfel.

Wesentlich grusliger als die Untersuchung selbst, sind aber die Empfindungen die ich jetzt noch drei Stunden danach habe. Ich habe seither eine seltsame dröhnend-vibrierende Empfindung im Körper, vorallem aber im Kopf. Es fällt mir auch seither schwer, klare Gedanken zu fassen. Seit der Untersuchung hat sich mein Bewußtsein deutlich verändert. Es dröhnt mein Kopf und ich fühle mich benebelt, als ob ich mehrere Schnäpse getrunken hätte. Ich habe aber weder ein Beruhigungsmittel noch ein Kontrastmittel bekommen, worauf das zurückzuführen wäre.

Ich habe die Ärztin nach der Untersuchung gefragt, was das sein könnte? Es ist anscheinend schon so, dass das starke Magnetfeld, die Funktion der Nervenzellen beeinträchtigen kann, da ja auch Nervenzellen durch elektrische Impulse miteinander kommunizieren, was durch Induktionsspannung beeinträchtigt werden kann. Die Untersuchung war jetzt vor drei Stunden und ich fühle mich immer noch, wie in Watte gepackt und habe Kopfschmerzen und seltsame kribbelnde Missempfindungen in den Armen.

Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen nach einer MRT gehabt? Wann geht das für gewöhnlich wieder weg?

Danke LG Oliver

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Eunfach: zu doc ich bin kaputt und schaffe es nicht mehr zur Arbeit zu gehen. Schreib mich mal 5 Wochen krank.

Was soll man sagen ohne dass der Arzt denkt dass man nur symoliert? Bin psychisch vorbelastet und das weiß mein Arzt auch aber es kommt trozdem irgendwie eigenartig rüber.

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Ich habe seit etwa einem Jahr in der Art Nerven-Tics wie beim Tourette-Syndrom. Da ich diese Tics aber "nur" ein- bis zweimal am Tag habe, würde ich gerne wissen: Was kann das sein??

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Hallo ihr Lieben, ich würde euch gerne meine Situation erklären. Sonntag Abend fing alles mit starken linken Hinterkopfschmerzen an. Ich dachte es käme vom Wetter und habe Schmerztabletten genommen. Alles schön und gut. Den Morgen darauf wachte ich mit stärkeren Schmerzen auf und meine Zungenspitze war taub und ich konnte an der Stelle nichts mehr schmecken. Daraufhin ging ich am gleichen Tag noch zum Arzt. Diagnostik: WETTER und MISSEMPFINDUNG. Ich ging mit einen komischen Gefühl nach Hause und war mir total unsicher, weil ich merkte, dass etwas mit mir nicht stimmte und ich mir die Symptome nicht einbilde! Mittwoch Morgen: starke linke Hinterkopfschmerzen, taube Zunge. Darauf hinzu kam an den Morgen, dass ich mein linkes Auge nicht mehr vollständig schließen konnte und ich keine Kontrolle mehr über mein linken Mundwinkel hatte. PANIK! Ich rief direkt meinen Hausarzt wieder an und erklärte ihm meine jetzigen Symptome. Er überwies mich direkt ins Krankenhaus in die Neurologie, damit ich mal komplett durchgecheckt werde und schlimmere Dinge ausgeschlossen werden können. Am gleichen Tag wurde ein MRT vom Schädel gemacht und mir wurde Hirnwasser entnommen. Nichts auffälliges zu sehen (Gott sei dank)!! Diagnostik: Idiopathische Fazialisparese!!! (halbseitige Gesichtslähmung die ohne Grund kommen kann) Ich bin knapp 20 Jahre alt und hätte mit so etwas echt niemals gerechnet. Ich wurde ein Tag später auch wieder entlassen, weil man mir nicht sagen konnte wovon es käme. (80% aller Patienten bekommen es ohne einen Grund) Ich nehme jetzt für 10 Tage Kortison gegen die Lähmungen. Als ich fragte wie lange es dauert bis es weg geht kamen nur antworten wie: üben, üben, üben. Jetzt zu meiner richtigen Frage: hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir vielleicht mehr sagen. Wann kann ich wieder mein Auge schließen und wann habe ich generell wieder Kontrolle über meine linke Gesichtshälfte? (das ich jeden Tag die Übungen mache sehe ich als selbstverständlich) Mit welcher Dauer muss ich rechnen so zu sein wie vorher?

Danke im Voraus und entschuldige für den lang gezogenen, ausführlichen Text! 😄

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