Wahrheitsbegriff

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Die Annahme, Immanuel Kant habe die Wahrheit für nicht existent gehalten, trifft nicht zu. So etwas zeigt die Gefahren übermäßiger Vereinfachung aufgrund einer einzelnen Aussage ohne Kenntnis von Zusammenhingen.

Immanuel Kant

A) Erkenntnistheorie

Die Kritik der reinen (theoretischen) Vernunft bei Kant ist eine Überprüfung, was Vernunft leisten kann und was nicht.

Für eine genaue Antwort ist zu lesen:

Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft (1781; 2. Auflage 1787)

Möglich ist an dieser Stelle nur ein Versuch, den Gedankengang ein wenig darzustellen

. Wie synthetische Urteile a priori (der Erfahrung vorausgehende gedankliche Verbindungen in Aussagen) möglich sind, ist eine zentrale Frage von Kants Erkenntnistheorie.

Kant richtet seine Aufmerksamkeit auf die Bedingungen der Erkenntnis (diesen Ansatz bezeichnet er als Transzendentalphilosophie). Nach Kants Auffassung (kritischer Idealismus bzw. transzendentaler Idealismus genannt) erzeugt nicht der Gegenstand die Erkenntnis über ihn, indem er über die Sinneseindrücke oder Nachdenken über ihn einfach unsere Erkenntnis bestimmt, sondern was in der Erkenntnis als Gegenstand auftritt (die Erscheinungen), richtet sich nach der Erkenntnis des Subjekts (mit für alle erkennenden Subjekte gültiger Notwendigkeit und Gesetzlichkeit seines Daseins und seiner Verbindungen/Verknüpfungen). Die Wirklichkeit wird nach Immanuel Kant von den Menschen in Formen der Anschauung und des Denkens erkannt (etwas wie Kategorien, Begriffen, Ideen). Dies ist allerdings nicht unbedingt das Ding in seinem Eigensein, sondern die Erscheinungen sind die Beschaffenheit/die Formen, welche die Wirklichkeit in Beziehung auf das erfahrende Bewußtsein/ein erkennendes Subjekt hat.

Nach Kants Standpunkt gibt es synthetische Urteile a priori:

a) des Verstandes: Grundsätze des reinen Verstandes als Bedingungen möglicher Erfahrung, auch für die Urteile reiner Mathematik und reiner Naturwissenschaft

b) der Vernunft: Ideen, freilich als regulative Prinzipien, ohne objektive Gültigkeit hinsichtlich einer tatsächlichen Existenz entsprechender Dinge

Es gibt verschiedene Erkenntnisebenen:

1) Ding an sich: Der Gegenstand selbst, wie er wirklich ist, das „Ding an sich“/„Ding an sich selbst“, liegt auf irgendeine Weise zugrunde, ist aber nicht direkt greifbar.

2) Erscheinung: Vom Ding an sich ist uns die Erscheinung gegeben. Aus zusammengesetzten sinnlichen Anschauungen der Erfahrung (aus der Sinneswahrnehmung stammend und vom inneren Sinn) entstehen Empfindungen. Diesen werden aber Formen der Anschauung (Zeit, Raum, Kausalität, Kategorien) hinzugefügt. Das Subjekt hat also etwas in die Dinge hineingelegt, was der Erfahrung vorausgeht.

3) Verstand: Verstandesbegriffe (dazu gehören die Kategorien) geben der Wahrnehmung mit Hilfe der Urteilskraft die formale Struktur und ermöglichen damit erst deren Erkennbarkeit, indem sie das eigentliche Erkenntnisobjekt erschaffen (die Welt, wie sie uns erscheint). Gedankenbestimmungen werden in einem Urteil verknüpft, das vom Selbstbewußtsein geleistet wird.

4) Vernunft: Regulative Ideen der Vernunft sind als Voraussetzungen nötig. Reine Vernunftbegriffe setzen an den auf Erscheinungen bezogenen Verstandesbegriffen an und erweitern sie hin zum Unbedingten und in einer Einheit Umfassenden. Dies geschieht unter der Voraussetzung der Existenz entsprechender Objekte, ohne daß diese aber in den Sinnen als Erfahrung gegeben sind. Beim Ablauf dieses Denkens sind regulative Ideen der Vernunft als Voraussetzungen nötig (z. B. die Welt als Natur, die eine Einheit bildet, um sich eine mit sich selbst identische und sich selbst tragende Außenwelt vorzustellen). Das reale Dasein eines der Idee entsprechenden Gegenstandes folgt daraus allerdings nicht. Ein Versuch, das Absolute und Unbedingte erkennen zu wollen, begibt sich in den Bereich unsicherer Spekulation.

Für die Möglichkeit synthetischer Sätze a priori ist bei Kant ein Zusammenwirken der Erkenntnisstämme Verstand und Sinnlichkeit wesentlich. Dabei ist sein Gedanke, daß die Einbildungskraft (Phantasie) zwischen ihnen vermittelt. Die aus sinnlicher Anschauung entstehenden Empfindungen werden nach Schemata verknüpft, die von der Einbildungskraft erzeugt werden (mit Hilfe der Urteilskraft, die eine Fähigkeit ist, etwas unter Regeln zusammenzufassen/einem Oberbegriff unterzuordnen). Kant nennt ein allgemeines Verfahren der Einbildungskraft, einem Begriff sein Bild zu verschaffen, das Schema zu diesem Begriff. Ein Schema ist einerseits eine bildhafte Vorstellung, andererseits bringt es Mannigfaltiges unter einen Einheit, was eine Verstandesleistung ist.

B) Wahrheitsbegriff

Kants Wahrheitsbegriff hat eine objektive und subjektive Seite.

Kants Wahrheitsbegriff legt die Korrespondenz der Wahrheit zugrunde. Nach dieser ist Wahrheit eine Entsprechung/Übereinstimmung/Angleichung von Denken/Verstand und Sache.

Kant versteht unter Wahrheit die Übereinstimmung einer Erkenntnis mit ihrem Gegenstand.

Für die Form der Erkenntnis gibt es ein logisches Kriterium, die Übereinstimmung mit allgemeinen, formalen und notwendigen Gesetzen/Regeln des Verstandes und der Vernunft. Damit kann allerdings nur dazu Widersprüchliches als falsch aufgezeigt werden, Für den Inhalt gibt es dagegen kein hinreichendes und zugleich allgemeines Kennzeichen der Wahrheit. Wahrheit im Verständnis Kants baut einerseits auf einer vom Subjekt unabhängigen Vorgabe auf, auf dem, was auf die Sinne einwirkt, andererseits beruht sie auf jeder Erfahrung vorangehenden und daher für alle Subjekte gültigen Zugaben, ist zur Zustimmung aller und zur sprachlichen Mittelung fähig.

Es gibt dabei eine Verpflichtung, sich um Kohärenz (Widerspruchsfreiheit/Stimmigkeit/Schlüssigkeit in sich selbst) zu bemühen.

Friedrich Nietzsche

Der Wahrheitsbegrifff bei Nietzsche hat verschiedene Gesichtspunkte (vgl. Wolfgang Schiller, Wahrheit. In: Nietzsche-Handbuch : Leben - Werk - Wirkung. Herausgegeben von Henning Ottmann. Stuttgart ; Weimar : Metzler, 2000, S. 350 – 351):

**- (bewußt) subjektbezügliche erkenntnistheoretische Fiktion

  • Wahrheitsperspektive ist eine Funktion des Willens zur Macht**

Nietzsche sieht die Welt als chaotisches Werden, Leiden und Vergehen, stets im Fluß. Es gibt keine wahre Welt an sich und deren Erkennen, jede Weltbetrachtung ist Interpretation. Die Welt ist niemals faßbar, begreifbar, auf der Begriffsbildung ohne feststehende Tatsachen.

Wahrheiten sind lebensdienliche, ja lebensnotwendige Fiktionen, keine stabile, absolute Weltordnung.

Friedrich Nietsche, Nachgelassene Fragmente.1. April–Juni 1885. 34[253]:

Wahrheit ist die Art von Irrthum, ohne welche eine bestimmte Art von lebendigen Wesen nicht leben könnte. Der Werth für das Leben entscheidet zuletzt. Sehr gemeine und tugendhafte M — — —“

Nach Nietzsches Meinung besteht ursprünglich kein Gegensatz zwischen Wahrheit und Lüge. Verstellung, Täuschung, Lügen und Trügen sind Strategien, die der menschliche Verstand zur Selbsterhaltung einsetzt.

Erst durch Umgang mit anderen Menschen ergibt sich die Notwendigkeit, festzulegen, was von nun an Wahrheit sein soll, h. h. es wird eine gleichmäßig gültige und verbindliche Bezeichnung der Dinge erfunden und die Gesetzgebung der Sprache gibt die ersten Gesetze der Wahrheit.

Lügen heißt somit, die konventionellen Bezeichnungen zu mißbrauchen. An die Stelle der bewußten Lüge tritt das unwissentliche, grundsätzliche Lügen, d h. die üblichen Metaphern zu verwenden. Es gibt eine Verpflichtung, in einem für alle bindenden Stil zu lügen.

Der Mensch vergißt, daß es so mit ihm steht. Er lügt nach Gewöhnung unbewußt, kommt durch das Vergessen zum Gefühl der Wahrheit. Grundlegend ist die Unterscheidung zwischen bewußter und unbewußter Lüge.

Nach Nietzsches Auffassung von Wahrheit wissen Menschen nicht, ob ihre Urteile eine Entsprechung in einem Seienden haben, das unabhängig von ihnen existiert. Wer lügen kann, hat das Prinzip des Lügens durchschaut. Wahrheit ist nach Nietzsche immer perspektivisch, eine Idee/Vorstellung/Illusion.

Friedrich Nietzsche, Ueber Wahrheit und Lüge im aussermoralischen Sinne (1873), I.

„Was ist also Wahrheit? Ein bewegliches Heer von Metaphern, Metonymien, Anthropomorphismen kurz eine Summe von menschlichen Relationen, die, poetisch und rhetorisch gesteigert, übertragen, geschmückt wurden, und die nach langem Gebrauche einem Volke fest, canonisch und verbindlich dünken: die Wahrheiten sind Illusionen, von denen man vergessen hat, dass sie welche sind, Metaphern, die abgenutzt und sinnlich kraftlos geworden sind, Münzen, die ihr Bild verloren haben und nun als Metall, nicht mehr als Münzen in Betracht kommen. Wir wissen immer noch nicht, woher der Trieb zur Wahrheit stammt: denn bis jetzt haben wir nur von der Verpflichtung gehört, die die Gesellschaft, um zu existiren, stellt, wahrhaft zu sein, d.h. die usuellen Metaphern zu brauchen, also moralisch ausgedrückt: von der Verpflichtung nach einer festen Convention zu lügen, schaarenweise in einem für alle verbindlichen Stile zu lügen. Nun vergisst freilich der Mensch, dass es so mit ihm steht; er lügt also in der bezeichneten Weise unbewusst und nach hundertjährigen Gewöhnungen — und kommt eben durch diese Unbewusstheit, eben durch dies Vergessen zum Gefühl der Wahrheit.“

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Nietzsche lehnt die Auffassung als Dogma ab, Einfachheit bzw. Leichtigkeit sei ein Wahrheitskriterium (lateinisch: simplex sigillum veri = das Einfache [ist] Siegel/Zeichen des Wahren). Auch eine Erhebung von Durchsichtigkeit/Deutlichkeit zu einem Wahrheitskriterium hält er für eine Verwechslung.

Nietzsche teilt nicht eine Weltsicht, nach der Allgemeines als etwas an sich Bestehendes der Wirklichkeit zugrundeliegt und erkennbar ist. In dieser Weltsicht könnte alles auf Prinzipien zurückgeführt werden. Das Verstehen des Einfachen mit einem großen Grad an Allgemeinheit wäre ein Erkennen des Prinzips. Nietzsche hält dagegen dabei das, was einfach ist, für eine Einbildung. Was wirklich ist, sei weder Eines noch auf Eines (ein einziges Prinzip) zurückführbar.

Rudolf Carnap

Nach Carnap ist ein Satz semanatisch (der sprachlichen Bedeutung nach wahr), wenn er aus einer wahren Zustandsbeschreibung folgt, logisch wahr, wenn er in allen Zustandsbeschreibungen wahr ist und faktisch wahr, wenn er wahr ist, aber sein Spielraum nicht alle möglichen Zustandsbeschreibungen umfaßt.

Carnap hat zuerst eine Korrespondenztheorie der Wahrheit verwendet (Übereinstimmung mit der realen Welt), ist dann zu einer Kohärenztheorie übergegangen (ein Satz ist wahr, wenn er zu einem Gesamtsystem widerspruchsfreier und übereinstimmender Aussagen gehört) und ist zu einer Korrespondenztheorie zurückgekehrt.

Carnap (ein Vertreter des logischen Empirismus) hat sich stark auf Kriterien der Bewährung statt des Begriffs der Wahrheit bezogen.

Logisch verifizierbar ist ein Satz, der mit den Regeln der Logik verträglich ist. Logisch wahre Sätze bzw. analytische Sätze sind insbesondere die Sätze der Mathematik und der Logik. Sie gelten zwar als Tautologie (d. h. als nichtssagend), sind aber dennoch von großer Wichtigkeit für die Wissenschaftssprache. Gehaltvoll sind dagegen die empirischen bzw. synthetischen Sätze, welche empirisch (mittels Erfahrung) verifiziert werden können. Empirisch verifizierbar heißen Sätze, die mittels logischer Umformungen auf so genannte Protokollsätze, d. h. auf Aussagen, die unmittelbare Erlebnisse zum Inhalt haben, zurückgeführt werden können.

Die Grundlage ist dabei die Anknüpfung an Sinnesdaten, die als unmittelbar Gegebenes aufgefaßt werden.

Verifizierbarkeit wird durch die Bedingungen der Prüfbarkeit und der Bestätigungsfähigkeit erreicht.

Rudolf Carnap hat später (Testability and Meaning, 1937) hat die These, die Bedeutung eines Satzes sei die Methode seiner Verifikation, fallengelassen und durch die These ersetzt, naturwissenschaftliche Gesetze müßten sich durch den Test einzelner, daraus abgeleiteter Sätze testen lassen, um empirisch gehaltvoll zu sein

Ludwig Wittgenstein

Ludwig Wittgenstein, Tractatus logico-philosophicus (Logisch-Philosophische Abhandlung), 1921, verwendet eine Korrespondenztheorie: Ein Satz ist ein Bild der Wirklichkeit, ein Bild von einer Tatsache oder von einem Sachverhalt. Der Satz ist wahr, wenn der ausgedrückte Sachverhalt besteht (der Fall ist).

In seiner Spätphilosophie ist der Sprachgebrauch Kriterium sowohl der Bedeutung als auch der Wahrheit. Dies hat eine starke Tendenz, auf eine Konsenstheorie der Wahrheit hinauszulaufen (intersubjketive Übereinstimmung der an einem Sprachspiel Teilnehmenden). Wittgenstein geht es allerdings nicht darum, einen Wahrheitsbegriff aufzustellen.

Karl Popper

Popper verwendet, was den Begriff betrifft, eine Korrespondenztheorie der Wahrheit.

Bei dem Kriterium der Wahrheit kommt ein Stück Pragmatismus hinein, indem die Bewährung zu einem Maßstab wird.

Nur etwas, das falsifizierbar ist (Beobachtungen zur Überprüfung sind grundsätzlich möglich), gehört nach Popper in den Bereich empirischer (auf Erfahrung beruhender) Wissenschaft. Hypothesen könnten sich in der Praxis bewähren oder falsifiziert und durch bessere ersetzt werden. Von Popper stammt die Methode der Falsifikation (Widerlegung durch den Nachweis der Falschheit einer Aussage/Hypothese) als zentraler Grundstein einer Wissenschaftstheorie. Die menschliche Vernunft ist irrtumsanfällig und daher nicht in der Lage, zu einer völlig gewissen und ein für allemal wahren Erkenntnis zu gelangen.

Wissenschaftliche Erkenntnis muß daher versuchen, durch Versuch und Irrtum »Fehlerkorrektur« zu betreiben, um der Wahrheit näher zu kommen, ohne allerdings Gewißheit zu erlangen (Falsifikationsprinzip).

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Thomas S. Kuhn

Thomas Samuel Kuhn, Structure of Scientific Revolutions (Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen), 1962, geht es nicht um das Aufstellen eines Wahrheitsbegriffs. Er neigt eher dazu, Wahrheit als etwas Relatives zu behandeln. Ein Stück weit verwendet er in der Praxis eine Kohärenztheorie.

Kuhn beschreibt den Ablauf der Wissenschaftsgeschichte. Wissenschaftliche Forschung ist theorieabhängig. Ein verwendetes Paradigma, ein Gesamtsystem von Anschauungen, Vorverständnissen und Festlegungen, ist eine wesentliche Rahmenbedingung. Das Theoriemodell wird verhältnismäßig wenig als Ganzes in Frage gestellt. Wenn Einzelergebnisse von der vorherrschenden Sichtweise abweichen (Anomalien), die Erscheinungen sich nicht gut in das Weltbild einfügen, kommt es zu einer Krise. Krisen können langerdauernde Entwicklungen sein. In eher seltenen Fällen wird das bisherige Paradigma durch ein neues Paradigma ersetzt; dieser Übergang, der Paradigmenwechsel, wird von ihm als Revolution bezeichnet).

Kuhn weicht deutlich von Popper ab. Es gibt keine (im Großen gesehen) schrittweise immer größer werdende Annäherung an die Wahrheit bzw. eine ständige Beseitigung von Fehlern aufgrund von Falsifikation. Falsifizieren spielt nach ihm nur eine geringe Rolle. Die Entwicklung der Wissenschaft ist nicht stetig, sondern durch Brüche geprägt. Der Wahrheits- und Falschheitsgehalt aufeinanderfolgender Theorien sei nicht vollständig miteinander vergleichbar.

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Jeder Philospoh und denkende Mensch kann Dir immer nur sagen, dass die Wahrheit eine subjektive Empfindung ist. Nur die Summe und Überschneidungen vieler subjektiver Wahrheiten ergeben eine wahrscheinliche Gegebenheit.

danke, aber damit kann ich in der klausur leider nichts anfangen.. wenn ich schreibe, dass sie für jeden subjektiv ist, werde ich wohl kaum punkte bekommen..

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Wahr ist fuer dich nur was du selbst erfahren kannst. Alles andere ist nur Zeitverschwendung. Die Wahrheit ist universell und nicht disskutierbar. Was bestimmte Menschen dazu meinen ist nebensaechlich. Warum? Das Erleben der Wahrheit ist das einzige was dich frei macht! Nichts anderes! Viel Erfolg mit deiner Klausur!

"Wahr ist fuer dich nur was du selbst erfahren kannst." - Aber hallo, noch nie gehört, daß man sich auch irren oder täuschen kann?

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