Wahre Ursache für immer häufiger werdende Umweltkatastrophen?

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7 Antworten

Das heisst wir steuern angeblich auf ein anderes Gebiet im Universum zu

Alles dreht und bewegt sich, aber die Position in der Galaxie bleibt gleich. Und das nächste "Event" ist die Kollision mit der Andromedar Galaxie in ein paar Mrd. Jahren.

Umweltkatastrophen nicht mit dem CO2 Ausstoß in Verbindung bringt

Wenn der Mond ein Stück näher rückt, wird hier alles überflutet. Wenn wir ein paar % an die Sonne rücken, trocknet alles aus. Wenn sich die Erde ein paar Grad neigt, ändert sich das Weltklima und die Verdauungsgase von Kühen alleine heizen schon die Atmosphäre auf.

Will sagen: Wir haben ein sehr sensibles ÖKO-System und du glaubst im Ernst, dass ein paar Millionen oder gar Milliarden Autos, die sich durch die Straßen wälzen keinen Einfluss auf das Klima haben? Schau doch einfach, was die Chinesen für extreme Probleme damit haben.

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Hallo! Die Ursachen Sin zumindest zum großen Teil beim Menschen zu suchen - wir haben eine  recht schnelle Erderwärmung. Und schon 1° global mehr erhöht das Unwetter potential gewaltig. 

Und das Wasser steigt. Dabei  ist der Anstieg globaler Temperatur nicht mehr zu stoppen. Wir verlieren also permanent Land an Wasser - die bewohnbare Erde wird kleiner. 

Zudem werden zunehmend die Permafrostböden durch die steigenden Temperaturen angefressen. Diese enthalten ca. 1700 Milliarden Tonnen organischen Kohlenstoff, Überreste von Pflanzen und Tieren aus Tausenden von Jahren. Die schmelzenden Permafrostböden beschleunigen den Klimawandel rasant - eine Spirale die dann nicht mehr zu stoppen ist.

Die bewohnbare Erde wird in rasantem Tempo kleiner und wir in rasantem Tempo mehr. Ich halte die Erde für einen Planeten im Sturzflug. 

Ich wünsche Dir alles Gute und eine schöne Woche..



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Wenngleich youtube auch oft eine Quelle für interessante Dinge ist, gibt es dort ebenso viel Müll.

Von dem, was Du hier "Theorie" nennst, habe ich noch nichts gehört. Ich bestreite aber, dass es sich um eine wissenschaftliche Theorie handelt, da an eine solche hohe Anforderungen geknüpft sind.

Ich habe mir zum Verständnis der häufigeren Wetterkatastrophen folgendes Bild überlegt.

Sagen wir mal, wie haben eine Würfel mit sechs Seiten. Auf jeder Seite ist ein Wetterzustand von schöner Sommertag bis zu Schneesturm als 1 und 6. Dazwischen liegen weniger extreme Mischformen.

Nun sind alle Ereignisse auf dem Würfel gleich verteilt. Somit ist die Wahrscheinlichkeit für den Eintritt eines Ereignisses immer gleich.

Es ist möglich, dass es dreimal hinter einander die 1 wird oder aber auch die 6.

Die Veränderungen, die wir am Klima feststellen, verändern nun diesen Würfel. Die drei wird nun ebenfalls eine zwei. Es gibt nun also zweimal die Zwei auf dem Würfel. In einer Wetterhistorie würden wir dann rückblickend ein Häufung der hiermit verbundenen Wetterereignisse feststellen.

Nun geht die Veränderung weiter. Aus der klasssischen 2 wird eine 1.  Die Wetterhistorie wird also einen Anstieg auch der extremsten Wettersituation ausweisen.

Dennoch ist es aber immer noch möglich, dass eine 6 geworfen wird.

In der nächsten Änderung wird die 6 zur 5.

So könnte das weitergehen, bis die Wahrscheinlichkeit für ein bestimmtes Wetterextrem signifikant höher wird.

Ein strenger Winter ist also keinesfalls ein Beleg gegen die Klimaerwärmung.

Es ist unter seriösen Wissenschaftlern keine Frage mehr, dass ein Klimawandel stattfindet. Ob wir den nun allein verursachen oder daran auch zyklische, natürliche Vorgänge beteiligt sind, sei dahin gestellt.

Fakt ist auch, dass manche Dinge, die wir tun, eine Veränderung des Klimas bewirken kann.

Es ist somit in jedem Falle sinnvoll, an den Stellschrauben, die wir haben, auch zu drehen. Selbst wenn unser Anteil an der Veränderung nur 50 % wäre, wäre das Anlass genug, mindestens die gesteckten Klimaziele umzusetzen.

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Man, was youtube nicht so alles für einen kompletten Schwachsinn bringt!
Alle Fakten in einen Topf, einmal kräftig durch rühren und schon kommt – gequirlte Sch...

Dass sich unser Sonnensystem bewegt ist richtig.
Es kreist in der Milchstraße (unsere Galaxis) um das Zentrum, wie unsere Planeten um die Sonne. Dabei kommt das Sonnensystem auch irgendwann wieder an seinen jetzigen Punkt zurück. Das nennt man das "galaktische Jahr" und das dauert ca. 220-240 mio. Erd-Jahre.

Allerdings expandiert das gesamte Universum. Dadurch bleibt nichts wie und wo es war. Dies gilt somit auch für die Erde, die Sonne und auch die Milchstraße. Also könnte man sagen, dass es – absolut gesehen – eine Bewegung "ohne Wiederkehr" gibt.

Wie dies alles nun einen Einfluss auf das Erdklima haben sollte – ja den Quatsch möchte ich mal gerne hören! Aber vielleicht kommt so was auch von diesen anachronistischen Kreationisten. Das würde wenigstens etwas Sinn ergeben.

Ach so, was die Klima-Veränderungen betrifft: DU BIST SCHULD DARAN !!!
:-P

Nein, dazu solltest Du mal RICHTIGES Wissen konsultieren.
Es gibt einfach zu viele menschliche Einflüsse, als HIER Platz dafür wäre.

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Es gibt ein paar Einflüße, wie schwächeres Magnetfeld, Umkehr der Pole, verstärkte Sonnenerruptionen und weil's noch nicht reicht der Mond entfernt sich von der Erde um etwa 3 cm/Jahr.
Insoweit ändert sich das Klima, schon seit Jahrtausenden.

Z.Zt. wäre eigentlich eine erneute Eizeit an der Reihe, ist aber nicht.
Geschätzt hat der Mensch diese Eiszeit um 50.000 Jahre verschoeben.

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Kommentar von MarkusGenervt
17.07.2016, 00:20

Netter Theorie – leider schon seit Längerem überholt:

Das Magnetfeld, die Polumkehrungen, die Sonnen-Aktivitäten und der Mond haben so gut wie keinen Effekt auf das Erd-Klima.

Das Erd-Klima wurde zu allen Zeiten maßgeblich durch die Veränderungen in der Atmosphäre und Biosphäre beeinflusst und geändert.
Die Langzeit-Schwankungen (Hitzeperiode/Eiszeit) waren bedingt durch extreme Sauerstoff-, Kohlendioxid-, Schwefel- und/oder Wasser-Konzentrationen der Luft.

Ebenfalls die "ausstehende" Eiszeit ist nur ein statistischer Durchschnitts-Wert aufgrund empirischer Daten.
Bisher ist es nicht eindeutig klar, ob tatsächlich die "nächste" Eiszeit durch die vermehrten CO₂-Emmissionen der Menschheit (und zwar seit mehreren Zigtausend Jahren) quasi verschoben wurde oder ob dies ganz andere Ursachen haben könnte.

Wie auch immer, der menschliche Einfluss auf den Planeten ist nicht zu leugnen. Daher spricht man auch vom Anthropozän (=Zeitalter des Menschen). Es wäre auch töricht und ignorant, davon auszugehen, dass all diese Veränderungen und Emissionen keinen Einfluss auf die Atmosphäre und damit das Klima hätten.

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Ich meine : Schwachsinn !

Die Umweltkatastrophen sind nicht von der Hand zu weisen. Hat aber weniger mit der wie auch immer gearteten Lage im Universum, eher mit materielleren Dingen zu tun.

Kleines Gedankenbeispiel : Die Feinstaubbelastung.(Umweltzonen & Co)

Regen bzw. Schnee braucht sogenannte "Kondensationskeime" . Sonst würde es ewig Wasserdampf bleiben. Die Erde existiert ja nun schon paar Jahre, aber erst mit Beginn der Industrialisierung wird durch alle möglichen Schlote verfeuert, was Gewinn verspricht. Ich beziehe mich jetzt absichtlich nicht auf den Ofen in der guten Stube, mehr auf Kohlekraftwerke, Müllverbrennungsanlagen, Ottomotoren usw usf.

Auf der einen Seite wird Regenwald in gigantischen Dimensionen abgeholzt, auf der anderen Seite werden Unmengen an fossiler Energie in rollenden Rubel umgesetzt. Umweltschutz gibt es nur, wenn es der Sicherung von Einnahmequellen dient.

Früher war es vielleicht mal Sahara-Sand, der durch die Staubpartikel das Wetter bestimmte. Heutzutage wird doch wirklich überall Dreck in die Luft geblasen. Wo gehobelt wird, fallen Späne ... oder eben Starkregen.

Ich denke schon, dass die politischen Entscheidungsträger relativ gut informiert sind. Nicht umsonst gibt es diese Feinstaubdebatte, die scheinbar auch ziemlich ernst genommen wird. Aber noch sind es die grossen Energiekonzerne, die die Politik bestimmen. Sonst hätte dieser Wahnsinn schon lange ein Ende.

Die Hektik bei den ganzen Feinstaubdebatten zeigt doch nur, das so ziemlich alle wissen, um was es geht. Aber niemand will oder würde das "Wirtschaftswachstum" gefährden.

Die grösste Umweltkatastrophe ist die Menschheit. Traurig, aber wahr !

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Kommentar von MarkusGenervt
15.07.2016, 08:28

Die Feinstäube haben nichts mit dem vermehrten Regen zu tun. Die Feinstäube sind potenziell karzinogen. Diese Stäube sind so winzig, dass sie durch die Atemluft in Lunge verbracht werden, dort ins Blut übergehen und dann im gesamten Organismus verteilt werden. Die spezielle Wirkweise soll sich jeder selbst raus suchen.

Der vermehrte Regen entsteht durch die kontinuierliche Aufheizung der Atmosphäre. Je wärmer die Luft ist, um so höher ist die Aufnahmefähigkeit für Wasserdampf. Je mehr Wasserdampf in der Atmosphäre, um so mehr Wärme kann gespeichert werden und um so höher und größer werden die Wolken. Je größer die Wolken, um so heftiger ist dann das Gewitter und die Regenmenge.

So läuft das.

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Dass unser Sonnensystem in eine Richtung bewegt, stimmt. Aber, ob das wirklich mit der Umweltkatastrophe mit dem Zusammenhang der Bewegung des Sonnensystems stimmt, das ist absolut falsch. 

Die Frage ist ganz einfach zu beantworten. Unsere Umwelt wird von Menschen beschädigt,  (Industrie, Kriege, Chemtrails, Plastikmüll etc.) du solltest dich mal darüber informieren. 

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