Wahlkampfauftritte im Ausland ... was ist davon zu halten?

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4 Antworten

Eigentlich ist dagegen m.E. nichts einzuwenden, wenn denn keine fistere Reaktion auf dem Tapet steht. Erdogan und seine Spießgesllen haben indes dermaßen viel Dreck am Stecken (Vernichtung zahlreicher Kurden und deren Dörfer in der Osttürkei, Unterstützung terroristischer islamischer Organisationen jenseits seines Lande, Verfolgung und Inhaftierung zahlreicher Journalisten und Lehrer usw.) dass man dieser Ankara-Staatstruppe unbedingt die rote Karte dann zeigen muß, wenn sie denn hierzulande auftreten wollen.

Gestern sprach der österreichische Außenminister bei 3sat im TV. Er hob hervor, dass die türkische Staatsführung für Wahlkampfzwecke in Österreich unerwünscht seien.

Tja, so viel Rückgrat hat diese Bundesregierung nicht, Gabriel eierte heute bei einem Fernsehinterview nur so rum, gab ein Gesülze von sich, dass selbst der wilde Watz im Walde den Kopf schütteln würde, so er das Wortgeprassel des Dicken verstünde. Das Merkel ist natürlich kein Deut besser, auch da ein bloßes Beschwichtigen, ein Wegducken, ein Schönreden oder ein bloßes "Du-du-du" bei erhobenem Zeigefinger.

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Wenn ein Politiker im Ausland befindliches Wählerpotential hat, dann ist es sein demokratisches Recht dieses Wählerpotential zu erreichen.

Dieses Recht wird aber in dem Moment verspielt, wenn der jeweilige Politiker unlautere Absichten hat.

Diese wären in Bezug auf die Türkei:

  • Das Religionsministerium der Türkei verteilt in den angegliederten Moscheen Comics für Kinder über die Schönheit des Märtyrertodes.
  • Das Religionsministerium unterhält Geistliche (Imame) die dann die Gläubigen fundamentalisieren.
  • DITIB, als verlängerter Arm des Religionsministeriums sorgt dafür, dass die zwiefelhaften Imame hier Religionsunterricht erteilen.
  • Die Imame spionieren für die Türkei.
  • Die Imame rufen Gläubige und Schulkinder zur Spionage für die Türkei auf.
  • Der Rocker-Club Osmanen Germania schwört dem Herrn Erdogan als 5. Kolonne die Treue.
  • Führende Persönlichkeiten der Türkei bezeichnen die Deutschen als Köterrasse.
  • In den sozialen Medien werden Äußerungen getroffen, wie Erdogan mein Führer, befehle und wir machen Deutschland nieder.

Dies jetzt nur gravierende Beispiele.

Betrachtet man die jeweiligen Fälle, dann bedarf es hierzu dringenden politischen Handlungsbedarf.

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Ich finde, Politiker sollen mit ihren Auftritten in ihrem Heimatland bleiben.

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Hallo, Ich gehe jetzt mal davon aus , Du meinst den USA Wahlkampf, oder? Sonst wäre ich Dankbar bevor ich mir die Mühe nehme zu Antworten das Du Stichweisiger Fragst. 

Gruss

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Kommentar von Aschenputtel079
07.03.2017, 21:17

Nein, an den Wahlkampf hatte ich jetzt nicht gedacht, zumal dieser Wahlkampf auch - meines Wissens - nicht im Ausland ausgetragen wurde.

Die Frage ist tatsächlich ganz allgemein gedacht und bezieht sich auf die Staaten Europas, aber natürlich gibt es einen aktuellen Anlass.

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