Waffengesetz lockern unter diesen Bedingungen okay?

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Interessante Frage....

Aber man merkt schon genau, daß deine Lehrerin absolut keine Ahnung von der Thematik hat und eher nach ihrem persönlichen...diffusen Bauchgefühl argumentiert, statt anhand von Logik , tatsächlichem Wissen zur Thematik und gesundem Menschenverstand.

Ab 30 Jahren

Wieso ausgerechnet 30....? Warum nicht 27...28 oder vielleicht 33...? Also eine rein willkürliche, kaum begründbare Altersgrenze.

İQ Test

Aha..... Und wer legt fest, ab wann man intelligent genug ist eine Waffe zur Selbstverteidigung zu besitzen....?  Wer bestimmt, daß " dumme " Menschen sich nicht wirksam verteidigen dürfen...?

Pro Familie eine....

Wieso...? Entweder jemand ist geeignet eine Waffe zu besitzen / zu führen, oder nicht. Die Anzahl von Waffen die jemand besitzt ändert nicht das geringste an der Gefährdung durch diese Person.

Kein Konflikt mit dem Gesetz, freie Akten


Beim ersten ernsten Konflikt (z. B. Gewalt an eigenes Kind) Waffenentzug

Ist normalerweise aktuell auch schon so.....: selbst Verstöße die nicht das geringste mit Gewalt oder Waffenbesitz zu tun haben können zum Entzug der entsprechenden Genehmigungen führen.

Waffe an Gesundheitskasse, Schule vom Kind, Arbeit vom Sohn (etc.) melden

Sinnvolle Begründung dafür...?

Jedes Jahr Waffe bei der Polizei vorzeigen und neuen İQ-Test

Blödsinn....: legale Waffen kommen äußerst selten abhanden und der " IQ " ändert sich auch nicht von einem Jahr auf das nächste.

Kindern von 8-12 Jahren dürfen nicht erfahren, dass man Waffe im Haus hat

Das genaue Gegenteil sollte der Fall sein ! Kinder sollte man möglichst früh darüber aufklären...: daß Waffen gefährlich sein können, daß man tunlichst die Finger davon läßt und daß die kein Spielzeug sind.

Unfälle mit Waffen durch Kinder passieren nämlich vorwiegend, weil die Kinder die Gefahren nicht kennen.

Nicht umsonst rät die NRA ihren Mitgliedern, Kindern so früh wie möglich einzutrichtern, daß man als Kind Schußwaffen nicht anfasst ohne das ein Erwachsener dabei ist und unverzüglich einem Erwachsenen bescheid sagt, wenn man irgendwo eine Waffe findet.

Deine Lehrerein sollte sich dringend mal intensiver mit der Thematik beschäftigen und schnell mal ihre Fantasievorstelungen von einer Gesellschaft die sich wehren könnte ablegen.

Die Menschen sind nämlich oftmals erheblich vernünftiger, als deine Lehrerin ihnen das offenbar zutraut.

Ich persönlich bin sehr gegen gelockerte Waffenpolitik aus dem Grund dass ich gerade in den USA lebe und sehr viel mit diesem Thema in Berührung gekommen bin und eben keine guten Erfahrungen gemacht habe. Es ist hier völlig normal (oder eben keine große Sache) wenn jemand erschossen wird, man darf die Waffe mit sich herum tragen und es kommt relativ oft vor dass jemand eine Waffe mit in die Schule nimmt. Wenn man Angst hat, kann man auch ein Pfefferspray mit nehmen. Wenn man Angst vor Einbrechern hat wird eine Waffe das nicht lösen, wenn die andere Person keine Waffe haben kann um dich zu verletzen braucht du nämlich auch keine um dich zu verteidigen.

Psychologische Tests sehe ich nicht als sinnvoll da viele Menschen Suizidgefährdet sind ohne dass es jemand bemerkt. Eine Waffe an eine Familie mit Kindern zu geben (wie viele Waffen die Familie auf einmal hat ist dabei egal) sehe ich als viel zu gefährlich da kleinere Kinder ohne Probleme da heran kommen können und sich selbst und andere verletzen können, im Durchschnitt werden pro Jahr sehr viel mehr Menschen von Kindern mit Waffen getötet als durch Terrorismus. 

Meiner Meinung nach sollte man Kontrollen an öffentlichen Plätzen verstärken und nicht jedem Bürger eine Waffe in die Hand drücken, mit dem Recht auf andere zu schießen wenn sie sich bedroht fühlen. Natürlich verstehe ich es wenn man sich nicht sehr sicher fühlt auch wegen dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin passiert ist, aber wenn ein Lastwagen in eine Menschenmenge fährt nützt eine Handpistole auch nichts und freiere Waffenregeln würden auch Amokläufe usw sehr viel einfacher machen und nur mehr Menschen in Gefahr bringen außerdem ist Deutschland auch kein Land wo Terroristische Taten auf täglicher Basis passieren also muss man auch nicht so extrem Angst haben was den Besitz einer Waffe rechtfertigen würde:)

Du lebst in den USA? Warum unterscheidest du die Waffengesetze nicht nach den Bundesstaaten?. Seltsam?

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@WDHWDH

Was ist daran seltsam?

Das generelle Bild unterscheidet sich ja doch sehr von der Situation in Deutschland.

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Nein, definitiv nicht.
Wer hat diese Punkte erarbeitet? Von welchem Planeten kommt diese Person.
Diese Punkte sind nicht im Ansatz umsetzbar, alleine die Anzahl der Polizisten. Es gibt ja jetzt schon einen starken Mangel, wo sollen die denn alle herkommen?
Dann die Kosten für das alles, klar das könnten die Waffenbesitzer dann tragen, aber da wird sich keiner mehr mehr eine holen wollen oder leisten können.

Also ich fühl mich so wesentlich sicherer, als wenn draußen jeder mit einer Waffe rumrennen würde. Deine Lehrerin übertreibt da etwas.

Ein Autounfall ist wesentlich wahrscheinlicher als eine Entführung.

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Noch eine Bitte zum Schluss: Ich bin an einer Antwort interessiert, die im konkreten Fall weiterhilft. Bitte unterlasst Kommentare à la "Merkel ist schuld", oder dass die Situation von Gutmenschen gewollt ist etc. Auch die Abkürzungen Afd und Antifa brauche ich hier nicht. Das bringt uns nicht weiter und führt höchstens dazu, dass die Frage gelöscht wird.

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