Waffen von Waffenhändlern aufbewahren lassen.

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5 Antworten

Ja er kann seine Waffen beim Büchser seines vertrauens idr. gegen geringe Gebühr aufbewahren lassen.

Einfacher wäre es aber die Waffen einem Vereinskollegen auf Leihschein mitzugeben. Das ist für die Dauer von einem Monat möglich (vorausgesetzt der Kollege darf die Gesammtmenge der Waffen lagern (ist abhängig von der Schutzklasse des Schranks vom Vereinskollegen)).

Lagern im Verein ist problematisch. Wen das Vereinsgebäude nicht ständig bewohnt ist sind die Anforderungen an die Schutzklasse der dort eingesetzten Schränke sehr hoch so das entweder garnicht oder nur nehr wenige Waffen gelagert werden können. Dazu kommt das seine Waffen dort von einem größeren Personenkreis "begrabbelt" werden könnte (was ich persönlich nicht wollen würde).

** Ich würde den Waffenhändler meines Vertrauens fragen - -

und dann noch einen Preisvergleich mit einem Bankschließfach machen.**

die zwischenlagerung kann eigentlich auch ein Schuetzenverein uebernehmen. soll er halt die Vereinskasse dafuer bezuschussen. aber eigentlich sollte er fuer die Waffen selbst ein Tresor haben?!

Hat er ja auch. Nur wie ich oben geschrieben habe,muss er aus seiner Wohnung raus und übernachtet bis die neue wohnung fertig ist bei bekannten.Jede nacht woanders.zwei bis drei wochen lang.Und laut Sicherheitsregeln,muss er die adresse wo die waffen lagern eintragen lassen.Heißt,er müsste jeden Tag dorthin fahren,zum Amt,und sagen heute nehme ich die waffen da mit hin und heute dahin.Das ist illegal.Die Waffen darf er nur bei sich lagern,wenn er einen festen und angemeldet Wohnsitz hat. Und dies hat er ja zwei bzw. drei wochen lang nicht. Den Mietvertrag bekommt er auch erst,wenn die wohnung ferig ist. Bekommt diese von einem Freund,deswegen.Also heißt es zwischenlagern,bei jemanden wo es legal ist.

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@CrazyRuffy86

der Schuetzenverein bei dem er zu letzt taetig war sollte ihm eigentlich weiterhelfen koennen. ansonsten soll er den Tresor bei nem bekannten aufstellen und das als Erstwohnsitz anmelden. braucht evt. nur ne Mietbescheinigung fuer die Anmeldung

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@CrazyRuffy86

Er schläft da nur,und wohnt dort nicht fest. Wie gesagt,zwei bis drei Wochen. Also ist er auch in dem Mitvertrag nicht erwähnt. Und er schläft nicht die vollen zwei Wochen dort,sondern immer mal woanders,wies gerade passt,spontan.

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Fragen kostet nichts(beim Waffenhändler).

er könnte auch zur polizei gehen und sich dort erkundigen , die sind bei solchen fragen normalerweise am fittersten .

"Die Polizei, Dein Freund und Helfer." - Bei denen fragt man kostenlos, sogar rund um die Uhr.

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