Wärt ihr stolzer auf euer Kind, wenn es mit 20 schwanger ist und keine Ausbeutung hat oder wenn es mit 20 im 5. Semester Jura ist und erfolgreich studiert?

11 Antworten

Schwanger werden würde ich generell nicht als großen Erfolg betrachten. Schließlich ist das genetisch bedingt für die meisten Frauen möglich. Eine Familiengründung ist erst dann erfolgreich, wenn die ganze Nummer auch ordentlich läuft. Schwanger werden ist kein Kunststück, ein Kind aufzuziehen ist da schon eine deutlich größere Herausforderung. Dazu gehört in meinen Augen auch, dass man es selbst versorgen kann. Was ohne Ausbildung schon wieder schwierig wird. Ob die Ausbildung nun handwerklicher oder akademischer Natur ist, wäre mir hingegen völlig egal.

Am besten beides. ;-)

Das hängt auch ein wenig von den Umgebungsparametern ab,

Gegenfrage:

Tochter Anfang 30, Abitur aber ohne Ausbildung, 2 Kinder (7 und 3) und geschieden. Wie ist dazu Deine Meinung?

Bis die Kinder zumindest in der Schule sind, muss der Sozialstaat helfen, da es kein Einkommen gibt. Was passiert danach? Kinder kosten bis zum 18. Lebensjahr ziemlich viel Geld. Woher nehmen? Wenn die Klasse einen Ausflug macht, müssen die Kinder wegen Geldmangels daheim bleiben. Wie sehen das wohl die Kinder? Urlaub? Eher Fehlanzeige. Die Liste lässt sich ergänzen bis hin zum kompletten Leben an der unteren Einkommensgrenze bis zur Rente.

Ich denke, dass es keine Frage von Stolz ist. Das ist man als Eltern mit der Ausbildung oder werdende Großeltern gleichermaßen. Das "Kind" muss es mit 20 Jahren einfach selbst und vor allem realistisch und nachhaltig abwägen.

Positiv: Etliche Hochschulen bieten auch eine Kinderbetreuung während der Vorlesungen an.

Ich find ja Jura und studieren im Allgemeinen total überbewertet. Da soll man jahrelang malochen, um am Ende nicht mehr Geld in Tasche zu haben, wenn man in Rente geht, weil man falsch angelegt hat. Denn die Rente gibts ja eh bald nicht mehr. Worauf soll man denn da noch stolz sein.

Also! Ausbeutung finde ich gut, aber nicht in der Oberschicht. Da solltest du deine Frage vielleicht genauer definieren.

Möglicherweise meintest du aber nicht "Ausbeutung" sondern "Ausbildung". Ist beides zwar fast das Gleiche, jedoch wird da in Deutschland zumindest konkreter unterschieden.

Ausbildung ist ja auch gar nicht so wichtig. Dank des Harz IV wird einem ja ermöglicht, wenigstens mit etwas über die Runden zu kommen. Ansonsten kann man ja kreativ werden. Die eigenen Naturalien zu kapitalisieren scheint da schon manches Mal erstrebenswerter. Aber bitte nicht bei allen, nur in Ausnahmefällen!! Und nicht in meinem Stadtteil.

Kinder sind schon etwas, auf das man stolz sein kann. Also nicht unbedingt, wenn die Kinder Wasa geleistet haben. Hier gebührt dem Entstehungsakt mehr Ruhm. Denn wenn eine Leistung Stolz verdient, dann wohl diese. Hier stimmen auch mit Sicherheit zahlreiche polnische Abtreibungsgegner zu. Um es mit den Worten des allmächtigen Patriachten von oben zu sagen: „Ihr Kinderlein kommet, oh kommet doch all" (AT, Sinus, Vers 2665 ff.).

Wenn das alles nicht als Argumentation ausreichen sollte: Denk doch mal an deine Altersvorsorge.. Beziehungsweise an meine. Ich bin leider berufsbedingt kinderlos. (Altes Akademikerproblem). Und nun? Wer kümmert sich um wenns nötig sein wird? Die Altenheime sind total überteuert und wir haben viel zu wenige Altenpfleger. Wäre doch schön, wenn wir aus dieser elenden demographischen Wandel einen Ausweg finden würden. Bis 2040 wieder in eine Pyramidenförmig zurückzukehren würde da doch sehr helfen! Ich wäre stolz! Um wen es hier auch immer geht, ich wäre stolz auf ihn oder sie. Akademiker betreuen keine alten Menschen. Ich wäre stolz!

LG

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